Gelassenheit bei Geld und Finanzen

 

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Hier finden Sie Beiträge, die zu Gelassenheit in Sachen Geld und Finanzen beitragen.

 

Definition Gelassenheit

Gelassenheit (ähnliche Begriffe: Gleichmut, innere Ruhe, Gemütsruhe) ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren.

Gelassenheit kann als Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit, Nervosität und Stress gesehen werden.

 
 

 

Obige Definition zeigt: Gelassenheit ist vornehmlich eine innere Angelegenheit. Sie fordert persönliche Entwicklung, damit sie zu einem tragfähigen Fundament im eigenen Leben werden kann.

Dennoch können wir mit den richtigen Weichenstellungen in Sachen Geld die eigene innere Ruhe nachhaltig fördern, oder, bei ungünstigen Finanzentscheidungen, signifikant schwächen. 

Artikel

Alle Beiträge auf Geld-Welten.de werden auch immer auf diesen Aspekt hin recherchiert und enthalten dann entsprechende Hinweise. In dieser Rubrik geht es ganz speziell um dieses Thema.

 

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Die Welt der Geldanlagen besteht aus vielen Persönlichkeiten. Die eine bedarf besonderer Aufmerksamkeit, damit es rund läuft. Einer anderen können Sie blind vertrauen. Eine Dritte will regelmäßig ausgetauscht werden. Lesen Sie hier, worauf Sie im Sinne eines gelassenen Geldumgangs bei den einzelnen Anlagesegmenten achten sollten.


Nicht käuflich!

 

Ruhe und Muße sind für Geld nicht zu haben.

Geld kann nicht kaufen, was das Herz begehrt.

Siddhartha Gautama Buddha,
Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

 

Armer Reicher

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Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

Aristoteles Onassis, 1906 - 1975, griechischer Reeder mit über 900 Schiffen, die meisten davon Öltanker. Er besaß die Privatinsel Skorpios.

 

Reich werden wie die Bienen

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Wer seinen Wohlstand vermehren möchte,
der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen.
Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören.
Sie sind sogar nützlich für die Blumen.

Siddhartha Gautama Buddha, 563 - 483 v. Chr., Begründer des Buddhismus

 

Sparen verdient!

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Sparsamkeit ist eine gute Einnahme.

Cicero, 106 v. Chr. – 43 v. Chr., römischer Politiker und Philosoph

 


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Journalisten haben ihn zum glücklichsten Menschen der Welt erklärt: Matthieu Ricard. Er war Neurowissenschaftler und wurde buddhistischer Mönch. In dem 1-stündigen Gespräch erläutert er die Einstellungen des Buddhismus zu den einzelnen Herausforderungen des Alltags. Unter anderem geht er auf ethisches Geldverdienen ein und wie man es schafft, bei der täglichen Arbeit ein gutes Gewissen zu bewahren.


 
 

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