Hallo Leute,
mit zunehmender Erbostheit verfolge ich die Entwicklung der sogenannten Finanzkrise. Eine Zockerbank nach der anderen offenbart Milliardenschulden durch Spielcasino-Geschäftsgebaren.
Nun sollen wir die Steuerzahler blechen und Gesschwindigkeit, mit der unsere Deppen in Berlin den Wünschen der Bankenlobby nach schwindelerregenden Summen nachkommt ist gelinde gesagt ein Offenbarungseid, wer in diesem Lande bestimmt.
Da sind plötzlich Gelder da und von Politikern mit vollen Händen den Banken in den Rachen geschmissen, die uns vorher erzählten, dass der Staatsbankrott drohe, wenn man die Pendlerpauschale wieder einführt!
Die Frechheit und Dreistigkeit, mit der nun die oberen Zehntausend die Hände aufhalten und vom Staat Geld wollen verschlägt einem schlicht die Sprache.
Nun meine Frage: Die Medien (die ja auch im Dienste des Finanzkapitals stehen - wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing) schlagen in die gleiche Kerbe und malen den wirtschaftlichen Weltuntergang an die Wand, wenn man Läden wie die Hypo Realestate pleite gehen läßt.
Ich frage mich aber, ob das alles wirklich so stimmt. Es gibt doch soviele Banken auf der Welt und wenn davon einige Pleite gehen, es trifft nicht die Falschen. Wer leichtfertig Kohle verzockt soll nicht auch noch aus dem Steuerzahlersäckel belohnt werden!
Wer kennt sich aus??? Ist es wirklich so, wie man uns weismachen will? Ich kann es überhaupt nicht beurteilen, dafür kenne ich mich zuwenig aus, aber ich habe das Gefühl, dass man uns die Wahrheit nicht sagt.
Wer weiß Näheres? Ich möchte wirklich wissen, ob wir alle der größten Volksverdummung und Geldumverteilung von unten nach oben in der BRD-GEschichte beiwohnen nd uns sowie unsere Kinder und Kindeskinder bis auf die nackte ausgeplündert werden sollen, damit die Geldoligarchie weiter zocken kann.
Denn die astronomischen Summen MÜSSEN doch geradezu in den Staatsbankrott führen, oder????