Hallo und danke,
es ist wie immer: diese Leute wollen einem nur Versicherungen verkaufen, damit die ihre Prämien kassieren, aber dass man mal vernünftig und seriöse Beratung erhält: Fehlanzeige.
Nun habe ich was abgeschlossen und habe danach dann von den erleichterten Aufnahmebedingungen für sogenannte Beamtenanfänger gelesen, eine Info, die dieser Verband der PKVs Deutschland sogar selbst herausgegeben hat:
1. Man darf grundsätzlich nicht abgelehnt werden
2. Wenn man Risikozuschläge abdrücken muss, dann allerhöchstens 30 %
Obwohl die Vertreter von drei verschiedenen Versicherungen, bei denen ich angefragt hatte, WUSSTEN, dass ich Beamtenanfänger bin, hat mich KEINER auf diese erleichterten Bedingungen hingewiesen, entweder, weil sie es nicht wußten, oder weil sie es nicht sagen wollten.
Von allein hat keiner dieser Halsabschneider und Desinformierer mich über den Basistarif aufgeklärt, den die seit Jahresanfang anbieten MÜSSEN.
Erst auf Nachfrage hat man mir Auskunft gegeben.
Ich werde nun meine vor einigen Tagen abgeschlossene Versicherung wieder zur Disposition stellen (man hat ja ein 14-tägiges Rücktrittsrecht) und dann mit ganz konkreten Forderungen und Vorstellungen (nun hab ich mich ja damit ausführlich beschäftigt) an einen Vertreter herantreten. Wenn ich dann die Deckungszusage habe, dann kündige ich die andere, wo mich der Typ falsch und unzureichend beriet.
Also: Wer in die PKV wechselt sollte sich unbedingt vorher selbst genauestens informieren (dafür war übrigens diese beihilfe-site ganz hilfreich, danke), Testberichte von Verbrauchermagazinen lesen und nicht zuletzt mal Erfahrungsberichte von Mitgliedern lesen (einfach bei Google mal den Namen der Versicherung eingeben gekoppelt mit dem Suchwort "Erfahrungsbericht" o.ä.), das ist sehr aufschlußreich.
Soweit der Bericht eines mittelmäßig genervten und von lästigen Vertreteranrufen müden unfreiwilligen Wechslers (muss ich ja, weil jetzt Beamter) von der GKV in die PKV.
MfG