in gold investieren 564

Gold - das magische Metall zieht seit Tausenden von Jahren den Menschen in seinen Bann. Die Preisung seiner Eigenschaften als Wertanlage schwankt wie die Trends in der Mode. Dabei gibt es durchaus handfeste, beständige Gründe, die dafür sprechen, angespartes Geld in Gold anzulegen. Aber auch einige dagegen. Erfahren Sie in diesem Gold-Anlegen-Ratgeber, ob für Sie eine Anlage in das gelbe Metall sinnvoll ist oder nicht. Und: Wenn ich in Gold investiere, in welcher Form soll ich das tun.

In diesem Artikel:

  1. Basiswissen Gold
  2. Entwicklung des Goldpreises
  3. Gründe für und gegen die Anlage in Gold
  4. In Physisches Gold investieren (Barren und Münzen)
  5. Steuern auf Goldmünzen/-barren
  6. Gold richtig lagern
  7. Alternative Goldanlagen
  8. Fazit
  9. Weitere Informationen / Videos

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Basiswissen Gold

Kaum zu glauben, aber wahr: Obwohl die Menschen seit der Steinzeit in mühsamer Kleinarbeit das Gold dem Boden entringen, entspricht die Menge des Goldes auf der ganzen Welt gerade einmal einem Quader von 20 Meter Kantenlänge (oder insgesamt gut 170.000 Tonnen, was sich schon beeindruckender anhört). Die Fördermengen sind derart klein, dass der Preis des Edelstoffes in Dollar je Feinunze - diese entspricht 31,103 Gramm - taxiert wird. Gold schmilzt bei 1.064 Grad Celsius und hat in seiner reinsten Form ein Gewicht 19,3 Gramm pro Kubikzentimeter.

Gold Fairtrade

In letzter Zeit rücken die Abbaubedingungen des Goldes in den Fokus. Es gibt erste Siegel wie das Fairtrade-Siegel von Transfair, welches ökologische und soziale Kriterien in den Mienen zertifizieren will. Erste Goldanbieter von Schmuck und Münzen werben mit diesem Siegel. Mehr dazu unter test.de/gold.

Die Nachfrage nach Gold speist sich aus drei Quellen: Der Schmuckindustrie, dem Bedarf von Unternehmen und dem Anlagewunsch von Investoren und Banken. Internationale Banken lagern über 30.000 Tonnen in den Tresoren, Anleger halten geschätzte 26.500 Tonnen. Circa 2.500 Tonnen werden jedes Jahr in Goldminen gefördert. Größtes Förderland ist mittlerweile China.

Die Schmuckindustrie ist noch immer für den größten Teil der physischen Goldnachfrage verantwortlich. Doch mittlerweile kaufen auch die Manager von Goldfonds verstärkt Gold auf. Auch sicherten im Zuge der Finanzkrise immer mehr Vermögensverwalter die Depots ihrer Kunden mit Gold ab. Gleichzeitig wird weniger Gold produziert.

Der größte Goldschatz der Welt mit 8.133 Tonnen lagert unter den Straßen von New York: Im sagenumwobenen Fort Knox. Auch die Bundesbank hält dort noch einen Teil Ihrer Goldreserven.

 
 

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Die Entwicklung des Goldpreises

10 Jahres-Entwicklung des Goldpreises je Feinunze in Dollar

Historischer Goldkurs in Dollar USD

Eine Unze Gold - 1 Monat in USD
Goldkurs in Dollar USD, 1 Monat

1 Monat in Euro je Feinunze
Goldkurs in Euro EUR, 1 Monat

Langjähriger Dollarpreis je Feinunze

 

Gold-Umrechner

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Gründe für die Geldanlage in Gold

Gold steht auf der Erde nur begrenzt zur Verfügung, seine Förderung ist mühevoll und wird laufend schwieriger. Gleichzeitig ist es seit Menschengedenken der Stoff, aus dem die Träume sind. Wir verbinden Gold mit Reichtum, Sicherheit und Wertigkeit. In den gängigen Formen ist Gold weltweit handelbar, ist dabei klein, beweglich, lange lagerbar und, ein großer Vorteil, anonym zu verkaufen. Neben der Nutzung als Geldanlage wird Gold in der Schmuck- und Technologieindustrie benötigt, was eine permanente Nachfrage sicherstellt. Diese Gründe sind es, die immer wieder Anleger zum Golde greifen lassen. Siehe auch: Beitrag Gold verkaufen.

Denen ist das Gold gut, die es recht zu gebrauchen wissen, aber denen bringt es ernstlich Schaden, die es übel brauchen.
Johann Agricola (1499-1566), dt. ev. Theologe, Schüler Martin Luthers

Gründe dagegen

Ein Investmentbanker bringt es auf den Punkt: "Gold ist eine riskante Anlageform ohne inneren Wert."

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Gold an sich besitzt wenig praktischen Wert für den Besitzer, es bringt keine Zinsen oder Dividenden. Bei An- und Verkauf fallen je nach Gewicht und Art (Barren, Münzen) hohe Gebühren und Spreads an, die erst einmal beim Verkauf wieder durch Wertsteigerungen egalisiert werden müssen. Daneben lockt das Gold im eigenen Tresor Diebe an, bei der Aufbewahrung im Bankschließfach (welches jederzeit von Bundesbehörden überprüft werden könnte) fallen Gebühren an.

 
 

gold barren 700

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Wie in Gold anlegen?

Anleger haben viele Möglichkeiten, vom steigenden Goldpreis zu profitieren. Neben Schmuck, Münzen und Barren sind das Aktien von Goldminenbetreibern, außerdem spezialisierte Investmentfonds, börsengehandelte Indexfonds und Zertifikate. All diese Investments haben ihre speziellen Vor- und Nachteile.

Direkt in physisches Gold anlegen

Wenn Sie direkt in das Edelmetall investieren möchten, bieten sich vor allem zwei Wege an: Münzen und Barren.

Krügerrand Münze und Gold Maple Leaf

Gute Goldmünzen bieten den Vorteil, relativ kleine Summen in eine weltweit handelbare Goldanlage zu investieren. Dabei kommt es auf Reinheit (der Münze), Vertrauen (in den Händler) und Sicherheit (der Handelbarkeit) an. Die Maple-Leaf-Goldmünze aus Kanada besitzt die höchste Reinheit (999,9) unter den Goldmünzen, der Krügerrand (916,16 Reinheit) trumpft als älteste Goldanlagemünze der Welt, was eine hohe Verbreitung und Handelbarkeit gewährleistet. Die üblichste Handelsform der südafrikanischen Goldmünze enthält in der Standardausführung eine Unze des gelben Metalls. Beide Münzen gibt es aber auch mit kleineren Goldanteilen (bis runter zu einem zwanzigstel Unze Goldanteil).

Diese Münzen besitzen also den Vorteil problemloser Handelbarkeit und verlangen vom Anleger nur kleine Investitionssummen, dafür ist der Spread zwischen An- und Verkauf üblicherweise höher als bei größeren Goldbarren.

Münzen statt Minibarren

Gold in kleinen Stückelungen sollte besser in Form von Krügerrand oder Maple Leaf angelegt werden. Minibarren bis zu 5 Gramm haben eine zu hohe Spanne zwischen An- und Verkaufskurs.

Geldanlage in GoldbarrenGoldbarren

Gold wird in Barrenform zu 10, 20, 50, 100, 500 und 1.000 Gramm sowie 12,44 Kilo (400 Unzen) mit einem Feingehalt von üblicherweise 999,9 Prozent angeboten. Zumeist gilt: je kleiner der Barren desto höher der Spread (Differenz zwischen An- und Verkaufspreis). Der Wert eines Barrens bestimmt sich alleine aus seinem Goldgewicht und enthält keine Sammlerkomponente, wie sie bei Münzen auftritt.

Vorsicht vor Betrug

Kaufen Sie physisches Gold nur bei Banken oder Händlern, denen Sie bedenkenlos vertrauen können. Im Goldmarkt lockt, gerade wegen dem Wunsch der Kunden, anonym zu handeln, zwielichtige Gestalten auf sein Parkett. Auch im Internet.

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Goldbarren / Goldmünzen und Steuern

Auch von der Steuerseite gibt es Erfreuliches in Bezug auf das Gold zu berichten. Dabei beschränkt sich die steuerliche Bevorzugung des Goldes auf Barren mit hoher Reinheit und sogenannte Anlegermünzen (Krügerrand, Maple Leaf, ...). Beide können in Deutschland mehrwertsteuerfrei erworben werden. Bei einem gewinnbringenden Verkauf innerhalb eines Jahres nach Kauf muss der Gewinn mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz (nach Freibetrag) versteuert werden. Halten Sie Ihr Anlagegold über ein Jahr, müssen Sie Gewinne nicht versteuern.

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Gold richtig lagern

Wer Gold zuhause lagert, sollte sich einen stabilen Tresor mit wertiger Sicherheitsstufe (ab Widerstandsgrad 3 EN 1143-1 und VDS Klasse 3). Je schwerer der Wertschrank, umso besser. Die Alternative liegt im Bankschließfach.

Wenn Sie den Tresor im Keller stehen haben, könnte ein Entfeuchter eine sinnvolle Ergänzung sein. Dies ist vor allem bei Silber wichtig.

Barren und Münzen sollten Sie in ein Tuch einwickeln oder in einer Münzkapsel lagern, damit diese durch Kratzer keinen Schaden nehmen. Diese können den Wiederverkaufswert senken.

Kein Tresor möglich? Dann denken Sie sich ein kreatives Versteck aus. Eine Freundin versteckt kleine Goldmünzen in eingefrorener Suppe. Wichtig: Verraten Sie dieses Versteck nur einer weiteren (vertrauenswürdigen) Person!

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Weitere Anlagemöglichkeiten in Sachen Gold

Goldminenaktien

Goldminenaktien als alternative AnlageformMit Goldminenaktien profitieren Sie manchmal (!) indirekt an einem Goldboom. Auf der Habenseite dieser Anlage können jährliche Dividendenzahlungen verbucht werden. Anderseits schwanken Goldminenaktien stark, sind von Schürfkosten, der politischen Lage in den Förderländern und den Stimmungen am Aktienmarkt abhängig. Als Blue Chip gilt die amerikanische Newment Mining, ein weiteres Schwergewicht ist Barrick Gold. Fazit: Goldminenaktien sind eine Spekulation, haben aber mit den Vorteilen des physischen Goldbesitzes wenig zu tun.

Goldaktienfonds und Goldfonds

Zu den gängigsten Anlagen für Goldfans zählen sogenannte Fonds, die Goldminenaktien und Zertifikate auf den Goldpreis in ihrem Portfolio führen. Mit dem Anschaffungspreis ist der für Fonds übliche Ausgabeaufschlag zu zahlen. Hinzu kommen Verwaltungsgebühren, die aber bei Goldaktienfonds (ETFs, durch den Handel über die Börse sind sie flexibler als physisches Gold, besitzen aber die für Fonds üblichen Risiken wie Schwankungen und Aktienkursrutsche. Der weltgrößte Gold-ETF ist der SPDR Gold Trust.) oder Goldfonds (ETCs, diese kaufen tatsächlich Gold mit dem Geld der Anleger, Preisvorteile beim Goldkauf durch die hohen Kaufvolumina, kleinere Anlagesummen, nach einem Jahr ebenfalls steuerfrei) günstig ausfallen.

Lieber nicht: Goldanlage in Schmuck

Die Wertanlage Ihres Geldes sollte selbst bei hoher Goldaffinität nicht in Goldschmuck erfolgen. Zwar lockt der Vorteil, die Geldanlage zusätzlich als Prestigeobjekt an der Haut der Liebsten zu nutzen, aber die Nachteile überwiegen. Der Preisanteil des Goldes am Kaufpreis des Schmuckes fällt in der Regel gering aus, was beim Verkauf beim Juwelier gnadenlos ans Licht tritt: Hier wird in aller, aller Regel nur der Goldanteil bezahlt, was einen Bruchteil des ursprünglichen Kaufpreises bedeutet. Es sei denn, der Schmuck ist durch die Hände einer berühmten Persönlichkeit gegangen.

Goldzertifikate

Zunächst: Hier auf Geld-Welten.de finden Sie eine Einführung in die Welt der Zertifikate. Goldzertifikate folgen den dort beschriebenen Vor- und Nachteilen.

Die Wertentwicklung der Goldzertifikate orientieren sich am ... Goldpreis. Wer hätte das gedacht. In ihrer einfachsten Form gibt es Goldzertifikate als Tracker-Zertifikate, die nahezu eine Eins-zu-eins-Partizipation an der Goldpreisentwicklung bieten. Sogenannte Quanto-Versionen dieser Zertifikate bieten einen zusätzlichen Schutz vor Währungsschwankungen. Hintergrund: Steigende Goldpreise in Dollar geht oft mit sinkenden Dollarkursen einher.

Fazit: Goldzertifikate gibt es in vielen Formen, sie sind gut handelbar und bieten eine indirekte Beteiligung an der Goldpreisentwicklung. Aber:

  • Es besteht (meist) kein Anspruch auf physische Goldlieferung (und damit kein Sachwert!)
  • Auf Gewinne aus Zertifikaten zahlen Sie (meist) Abgeltungssteuer.
  • Es besteht die grundsätzliche Möglichkeit der Pleite des Emittenten des Zertifikates (Lehmann!). Ihr Geld wäre dann teilweise, im Extremfall ganz verloren.

Gold ETC mit Goldauslieferung

Es gibt momentan drei Gold ETC, welche das verbriefte Geld nach Hause liefern lassen:

  • Euwax Gold
  • Gold Bullion Securities
  • Xetra-Gold

Die Lieferung des Goldes würde aber Geld kosten. Wenn man sich das Gold nicht nach Hause liefern lässt, kauft man dies teilweise sogar günstiger als beim Barrenkauf.

Alle drei Anbieter halten hohe Goldreserven, um ihren möglichen Lieferverpflichtungen Folge leisten zu können. Somit ähneln sie einer Direktanlage in physisches Gold. Das sieht der Fiskus nur bei einem Anbieter so: Momentan ziehen die Finanzämter nur bei Xetra-Gold keine Abgeltungssteuer ein, wenn nach einem Jahr Haltedauer Gewinne anfallen. Dagegen laufen aber von den anderen Anbietern Beschwerden.

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Fazit

Das eigene Geld in Gold anlegen kann ein sinnvoller Anlageschritt sein. Nicht unbedingt im Hinblick auf die Rendite meiner gesamten Geldanlage, aber als Polster für Krisenzeiten. Verbraucherschützer halten eine Quote von 5-10 Prozent physischen Goldes am eigenen Portfolio für vernünftig. Wir raten tendenziell zu kleinen Goldbarren oder, wem das zu aufwendig ist, zu Goldfonds (ETCs mit physischer Goldeinlagerung). Goldaktien und Zertifikate folgen eigenen Gesetzmäßigkeiten und sind anders zu betrachten. Die Goldanlage in Schmuck ist nicht empfehlenswert.

Mitreden

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Videos

Hinweis: Hier sprechen vor allem Gold-Fans. Bleiben Sie bei aller Begeisterung kritisch!

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Kommentare zum Beitrag

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Kommentare  

#1 Andreas Mann 2013-10-20 08:00
Noch nie war es so einfach und sinnvoll in Rohstoffe zu investieren. Dank ausgeklügelten Finanzprodukten (Zertifikate …) kann man in Güter investieren, wo solch ein Investment vor 20 oder 30 Jahren noch unmöglich ist. Beschränkt man die Sichtweise der Rohstoffe auf die physischen Anlagen – so wird man auf die Edelmetalle (Gold, Silber oder Platin) setzen. Es ist immer noch unverständlich warum Edelmetalle zu den alternativen Geldanlagen zählen. Grundsätzlich stellen diese eigentlich die herkömmlichste, ursprüngliche und am längsten anzutreffende Geldanlage in der Geschichte dar. Papierwährungen ohne Deckelung (z.B. Goldstandard) sind ökonomisch anhand des Zinseffektes einfach zum Scheitern verurteilt – bei einer sinnvollen Geldpolitik kann so etwas sehr sehr lange hinausgezögert werden. Doch meist bedarf es lediglich eines natürlichen Wirtschaftsabsc hwunges, sodass die sinnvolle Geldpolitik aufgegeben wird. Edelmetalle hingegen haben immer ihren inneren Wert. Die Höhe des Wertes ist hierbei von den Erwartungen der Menschen abhängig. Je nach Wirtschaftslage (Inflation, Deflation, Unsicherheit) passt sich dieser Preis an. Edelmetalle werden in Zukunft immer bedeutender werden. Jeder sollte zumindest einen Teil seines Vermögens in Edelmetallen anlegen. Ob man dies als Krisenschutz oder lediglich zur Risikodiversifi zierung macht ist jedem selbst überlassen.
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#2 RandMann 2014-06-06 09:49
Zu Anlagegoldmünzen:

Der Feingehalt wird bei Münzen Feinheit genannt. Die Feinheit der Münze entspricht dem Verhältnis des Feingewichts (des Goldanteils) zum Raugewicht, also dem Gesamtgewicht der Münze. Das der Krügerrand eine geringere Feinheit hat als der Maple Leaf ist aus Anlegersicht erst mal nicht schlimm. Das Raugewicht des Krügerrands ist dafür höher, beide kommen aber auf 1 Feinunze Gold - sofern man die 1 Unzen Münze kauft. Krügerrand und Maple Leaf sind beide gängige Anlagemünzen die sich ohne Probleme kaufen und wieder verkaufen lassen - wichtiges Kriterium bei Anlagemünzen. Wenn man eine weniger bekannte Goldmünze nimmt, z.B. eine goldene Medaille ohne Nennwert, dann muss man beim Wiederverkauf mit empfindlichen Abschlägen rechnen. Der Krügerrand ist meine Lieblingsanlage münze: durch den höheren Anteil an Kupfer verkratzt er nicht so schnell wie andere Goldmünzen, er ist einfach handelbar und hat eine interessante rötliche Farbe.
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#3 Peter Bödeker 2014-06-06 10:12
Danke für die Ergänzung!
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