Geldmarktfonds
Seit ihrer Zulassung in Deutschland 1994 sind die Geldmarktfonds vorwiegend für die Investition in Geldmarkttitel, die äußerst kurze Laufzeiten aufweisen, zuständig.
In die Reihe der Geldmarkttitel ordnen sich nicht nur Anleihen, die kurze Restlaufzeiten aufweisen, Termingelder und Schuldscheindarlehen ein, sondern auch Bankeinlagen und Commercial Papers ein. Die Geldmarktfonds zeichnen sich dadurch aus, dass man jederzeit über sie verfügen kann und zudem eine gute Verzinsung erhält. Im Vergleich zu Termingeldern oder Spareinlagen bieten die Geldmarktfonds hinsichtlich der Verfügbarkeit einen Vorteil, da diese eben nicht an Fristen von 30, 60 oder 90 Tagen gehaftet sind.An dieser Diskussion teilnehmen.
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