Geldmarktkonto

Als das bekannteste Geldmarktkonto, vor allem für Privatanleger, gilt das Tagesgeldkonto.

Der Zinssatz des Geldmarktkontos variiert je nach der jeweiligen Marktsituation und wird dieser immer aktuell angepasst. So erfolgt die Anpassung an die Marktzinsentwicklung entweder monatlich oder vierteljährlich.

Für den Anleger gilt bei der Zinsanpassung: Steigen die Marktzinsen, so steigt auch seine individuelle Verzinsung, fallen hingegen die Markzinsen, so sinkt auch die Verzinsung für den Anleger. Einige Banken garantieren allerdings im Falle von sinkenden Zinsen einen Mindestzinssatz.

Ein Geldmarktkonto wird nicht für den täglichen Zahlungsverkehr eingerichtet, demnach können über das Geldmarktkonto beispielsweise keine Daueraufträge eingerichtet werden. Die Laufzeit des Geldmarktkontos ist allerdings unbefristet.

 

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