Vorsicht beim Setzen von LinksUm Geld mit dem Setzen von Links auf der eigenen Website zu verdienen gibt es mehrere Möglichkeiten. Immer gilt: Wenn Sie eine Abstrafung durch die Suchmaschinenbetreiber vermeiden wollen, sollten Sie bezahlte Links mit dem "nofollow-Attribut" versehen. Hier finden Sie Anbieter und Einnahmemöglichkeiten.

Sie haben folgende Möglichkeiten, bezahlte Links auf Ihren Seiten zu integrieren:

Und – im eigentlichen Wortsinne:

  • Bezahlte Links auf der eigenen Homepage

 
 

Bei dieser letzten Möglichkeit setzen Sie einen Link auf der eigenen Website und verdienen in der Regel einen Pauschalbetrag pro Monat. Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach:

a) der Reputation ihrer Website
b) dem Thema ihrer jeweiligen Seite
c) der Position des Links auf der Seite
d) Anzahl der Links auf der Seite

Die Reputation ihrer Webseite ergibt sich vorrangig aus Position in den Suchmaschinen zum betreffenden Thema. Sie können diese am Sichtbarkeitsindex (SI) Ihrer Seite ablesen. Eine eher untergeordnete Rolle spielt heutzutage der Pagerank einer Internetseite, da diese Angabe nicht mehr zuverlässig oder nur noch mit großer Verzögerung von Google zur Verfügung gestellt wird. Somit ist der Linkpreis indirekt abhängig von der eigenen Verlinkungssituation im Internet.

Geld auf Wiese

Profitable Themen

Gut bezahlte Themen für das Geld verdienen mit Links sind Finanzen, Reisen, Versicherungen, Auto, Kinder und Babys - also alles, was sich im Internet gut verkauft. Daraus ergeben sich auch weniger zahlungskräftige Bereiche wie Politik oder Philosophie.

Gut bezahlte Positionen von Links sind generell Links direkt aus dem Inhaltsbereich einer Seite. Weiterhin kann man sagen, dass je höher der Link im Quelltext zu sehen ist, desto mehr bringt er ein.

Je geringer die Anzahl an ausgehenden Links einer Webseite sind, desto höher wird der einzelne Link bezahlt. In der Regel sollten nicht mehr als 5-10 ausgehende Links von einer Seite wegführen.

Vorsicht!

Achtung Risiko - Abstrafung durch Geld verdienen mit Links


Um Abstrafungen im Hinblick auf Ihre Suchpositionen zu vermeiden, sollten Sie gekaufte Links immer mit dem "nofollow" Attribut versehen und als Anzeige kennzeichnen.

Grundsätzlich muss man wissen, dass die großen Suchmaschinen alle künstlichen Verlinkungen zur Beeinflussung des Suchergebnisses nicht befürworten. Und bezahlte Links dienen zu einem nicht unbedeutenden Anteil diesem Zwecke. In der Vergangenheit sind auch schon viele Seiten für das Verkaufen von Textlinks ohne Nofollow-Attribut, zumindest beim Pagerank, abgestuft worden. Genaueres wissen natürlich nur die Suchmaschinenbetreiber - aber man setzt sich im Hinblick auf die Suchposition der eigenen Seite mit dem Verkauf von Links einem Risiko aus.

Marktplätze

Wo finde ich nun Anzeigekunden für meine Linkplätze? Es gibt viele Online-Agenturen, die im Auftrag von Kunden bezahlte Links auf privaten Webseiten buchen. In der Regel wird man als Seitenbetreiber per E-Mail angeschrieben. Am einfachsten hat man es zum Start mit der Nutzung eines Marktplatzes:

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