Bitcoin auf Kurs

Bitcoin auf Kurs

Der Bitcoin hat zum Jahresende noch einmal ordentlich zugelegt. Dabei kann man dies noch als große Untertreibung sehen, denn die digitale Währung ist auf Rekordkurs. Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Dort hieß es vielerorts, dass die Kryptowährung aufgrund vieler Hiobsbotschaften aus China nun endgültig einbrechen würde. Wider Erwarten ließ sich der Bitcoin aber nicht in die Knie zwingen. Ganz im Gegenteil. Nach einer kleinen Talfahrt von Mitte bis Ende September schnellte der Kurs binnen kürzester Zeit wieder nach oben. Nun befindet sich der Bitcoin wieder auf Rekordniveau.

Analysten prophezeiten neuen Peak

21.09.2021 Bereits vor ein paar Wochen, als der Bitcoin sich im Sinkflug befand, prognostizierten einige Experten und Analysten bis zum Jahresende einen rasanten Aufschwung. Laut der Expertenmeinung sollte auch bis Weihnachten ein neuer Peak erreicht werden. Bitcoin Trading Roboter und Analyse Tools und Apps wie unter anderem die e-Krona App feierten somit jüngst wieder Hochkonjunktur, da jeder noch schnell etwas vom Kuchen abhaben wollte. Glücklich konnten sich somit diejenigen schätzen, die wieder frühzeitig in die digitale Währung. Denn derzeit steht der Bitcoin erneut kurz vor dem Durchbruch. Mit einem Kurs von knapp unter 63.000 US-Dollar sind es nur noch einige kleine Schritte bis hin zum neuen Peak. Dieser liegt bei 63.588 US-Dollar. Dieser Wert wurde am 13. April 2021 erzielt und war seitdem nie wieder im Ansatz erreicht. Die Analysten könnten somit Recht bekommen. In dem Fall würde das Szenario bereits vor der Weihnachtszeit eintreffen.

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Die bisherigen Stimmen:

Ja 141 Stimmen
Nein 56 Stimmen
Nein, werde ich (vermutlich) auch nie 53 Stimmen
Nein, ich werde mir aber Bitcoin zulegen 50 Stimmen

Bitcoin-Aufschwung bis Weihnachten?

Da viele Analysten den aktuellen Wert des Bitcoins eher für die Weihnachts- und Silvesterzeit prophezeit hatten, lässt es sich als risikobewusster Optimist hoffen, dass weitaus mehr Gewinne erzielt werden können. Selbst die „China-Krise“ vor einigen Wochen brachte den Bitcoin nicht zu Fall. Vielmehr scheint dieser daraus Energie geschöpft zu haben. Wie weit es noch mit dem Bitcoin nach oben geht, bleibt wie immer ungewiss. Grund dafür sind die äußerst volatilen und unberechenbaren Kurse. Selbst Wirtschaftsexperten sind sich in diesem Thema uneins. Nichtsdestotrotz scheint ein neues Rekordhoch des Bitcoins nur Frage der Zeit zu sein.

Folgt der totale Crash beim Bitcoin?

So motivierend und inspirierend der Aufschwung des Bitcoins zurzeit für viele Investoren ist, umso vorsichtiger scheint die andere Hälfte der Wirtschaftsexperten in puncto der Prognosen zu sein. Vielerorts ist sogar von Zerschlagungen der Kryptowährung zu hören, sofern diese zu stark werden sollte. Der Punkt ist hierbei gar nicht so weit an den Haaren herbeigezogen, denn vielen Staaten ist der Bitcoin sowie die anderen Kryptowährungen ein Dorn im Auge. Wie sich diese verhalten, sollte der Bitcoin Werte im Bereich 200.000 US-Dollar aufwärts erreichen, ist jedoch nur zu vermuten. Jedenfalls werden proaktive Maßnahmen seitens der Staatsführungen in Betracht gezogen. Einige Experten und Analysten prophezeiten jedoch bereits jetzt, dass ein Anstieg auf 150.000 US-Dollar nur eine Frage der Zeit ist. Ab diesem Punkt, sofern sich die Prognosen bewahrheiten, könnte es für alle Beteiligten sehr interessant und spannend werden.

Die Mutter aller Crashs beim Bitcoin?

Die Bezeichnung der „Mutter aller Crashs“ hat jüngst Experte Michael Burry in den Raum geworfen. Dabei handelt es sich bei Michael Burry um keinen Unbekannten. Schon damals sah er die Blase beim Hypothekenmarkt voraus und gelangte zu der Zeit zu großer Bekanntheit und auch Reichtum. Sein Leben wurde sogar hollywoodreif im Streifen „The Big Short“ verfilmt. Der Film ist derzeit bei Netflix zu streamen. Die Prognosen von Burry sind somit im Wirtschaftssektor ernst zu nehmen. Jedoch ist aktuell noch zu konstatieren, dass Burrys Prognosen zu den aktuellen Kursen antizyklisch verlaufen. Grund zur Beruhigung gibt es aufgrund der stetig ansteigenden Kurse jedoch nicht. Burry ging in seiner Theorie nämlich von einem rapiden Abstieg des Bitcoins aus. Dies könnte zumindest mit der Tatsache einer potentiellen Zerschlagung einhergehen.

Die Thematik von Kryptowährungen wird indes weiterhin kontrovers diskutiert. So kommt es auch, dass sich hierbei scheinbar die Geister scheiden. Experten aus der Wirtschaft sind sich stets uneins, was die Entwicklung derartiger digitaler Währungen betrifft. Zwar sehen die meisten das große Potential, welches darin steckt, wissen aber auch um die Gefahren, die solche Kryptowährungen noch bergen. Wie sich der Bitcoin sowie die mittlerweile vielen weiteren digitalen Währungen entwickeln, bleibt weiterhin abzuwarten.

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen Wert. Nicht nur die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risikos sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Plattformen tun, die staatlich, z. B. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

Bitcoin – aktueller Kurs und vergangene Entwicklung

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Bitcoin-Höchststände
US-Dollar /
Bitcoin
erstmals
erreicht
benötigte
Tage
0,1 9. Okt. 2010
1 9. Feb. 2011 184
10 2. Jun. 2011 113
100 1. April 2013 699
1.000 27. Nov. 2013 210
10.000 29. Nov. 2017 1.463
20.000 16. Dez. 2020 1.113
30.000 2. Jan. 2021 17
40.000 8. Jan. 2021 6
50.000 16. Feb. 2021 39
60.000 13. Mär. 2021 25
Bitcoin-Allzeithoch
BitcoinUS-DollarDatum
1 68.744,03 10. November 2021

 Quelle: Wikipedia

Erläuterungen zum Kursverlauf

Im Jahre 2010 wurde das erste Mal ein Kurs zwischen Usern eines Bitcoin-Forums ausgehandelt. In der ersten Zeit bewegte sich der Kurs meist unter 10 Dollar für einen Bitcoin. Doch irgendwann stieg der Wert der Bitcoins stark an, um dann wieder abzusacken.

In Kurschart ist zu erkennen, wie der Kurs im April 2013 auf sein Maximum von knapp über 260 Dollar "explodierte". Wer zu diesem Zeitpunkt gekauft hatte, musste in den nächsten Wochen mit einem herben Verlust leben. Die digitale Währung sank um über 80 Prozent auf rund 50 Dollar.

Im November desselben Jahres kam es zu einer erneuten "Explosion". Der Kurs stieg auf über 1.000 Dollar je Bitcoin.

Dann kam es zum Konkurs der Bitcoin-Plattform "Mt. Gox" Anfang 2014. In diesem Zuge sackte der Wert wieder auf gut 300 Dollar je Bitcoin ab.

Nach einigem hin und her sehen wir seit Oktober 2015 wieder stark steigende Kurse. Experten machen hierfür die zunehmende Popularität der Währung in den Medien, verschiedene politische Entwicklungen, das mangelnde Vertrauen in etablierte Währungen und die weltweit steigende Akzeptanz zur Inzahlungnahme der Bitcoins verantwortlich. Seit Mai 2017 beobachteten wir Bitcoin-Kurse von über 2.000 Dollar

Doch die Bäume wachsen nicht in den Himmel!

Der erneute Bitcoin-Boom erreichte am 16.12.2017 seinen Höhepunkt: 16.497,34 Euro wurde für einen Bitcoin gezahlt. Ab Dezember 2018 / Anfang 2019 beobachteten wir dann wieder Bitcoin-Kurse unter 3.000 Euro für 1 Bitcoin.

Bis zum Anfang 2020 hatte sich der Wert des Bitcoin wieder auf rund 8.000 € erholt. Der Schlusskurs lag am Tag des dritten Bitcoin-Halvings (11. Mai 2020) bei 7.979,33 Euro, dann begann eine neue Bitcoin-Kursrallye. Angeheizt vom Einstieg einiger Finanzinvestoren in den Bitcoin und der Ankündigung Paypals, künftig den Kunden zu ermöglichen, mit Bitcoin zu bezahlen, schoss der Kurs von einem Hoch zum nächsten. 

Anfang Januar 2021 kletterte der Kurs auf über 40.000 $ (bzw. über 33.000 €). Am 21. Februar 21 erreichte er ein Hoch bei knapp 48.000 € – hier wirkte sich der Bitcoin-Einstieg von Elon Musk mit 1,5 Milliarden $ aus sowie dessen Ankündigung, bei Tesla künftig Bitcoin als Bezahlung zu akzeptieren. Der offizielle Höchstkurs des Bitcoins wurde am 14. April 2021 erreicht: 64.748,91 Dollar. Der darauf folgende Sinkflug des Kurses wird vornehmlich den kritischen Äußerungen von Elon Musk zur Ökobilanz des Bitcoins zugeschrieben.

Im Juni 2021 kam dann der nächste Schlag für den Bitcoin: China geht gegen Bitcoin-Miner vor. In 2019 war das Land für 75% der Rechenleistung des Bitcoin-Minings verantwortlich. In der Folge sank der Bitcoin-Kurs weiter.

Davon unberührt kletterte der Bitcoin am 20. Oktober 2021 auf über 66.000 $ - ein neues Allzeithoch. Die Begründungen lauteten nach wie vor:

  • Bitcoin steht für die Zukunft des Finanzsystems
  • Bitcoin sind knapp
  • Bitcoin sind bekannt

Seitdem ist der Kurs wieder deutlich zurück gegangen.

Analyse: Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung gewöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke und im April wurde ein Höchststand mit über 64.000 $ je Bitcoin erreicht.

Doch was steckt eigentlich genau dahinter, wenn der Kurs des Bitcoins wieder einmal sprunghaft ansteigt? Handelt es sich dabei nur um eine nicht steuerbare Laune oder gibt es wirklich jedes Mal triftige Gründe, die den Preis dermaßen in die Höhe treiben? 

Analyse: Bitcoin – wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen? Vom Finden des richtigen Ausstiegszeitpunktes

Wer einmal vom Bitcoin-Fieber gefangen ist, dem lässt es meistens so schnell nicht mehr los. Die meisten Besitzer von Bitcoin kennen wahrscheinlich das Phänomen, dass sie mehrmals am Tag den aktuellen Kurs checken. Die allesentscheidende Frage lautet: Wann soll ich mich wieder von meinem Krypto-Geld trennen? So viel sei schon vorneweg verraten: Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich zumindest einer Antwort anzunähern.

Leserumfrage zur Zukunft des Bitcoins

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Die bisherigen Stimmen:

100.000 – 250.000 € 84 Stimmen
Über 1 Million € 74 Stimmen
500.000 – 1. Million € 68 Stimmen
250.000 – 500.000 € 66 Stimmen
50.000 – 100.000 € 40 Stimmen
Weniger als 1.000 € 40 Stimmen
25.000 – 50.000 € 8 Stimmen
1.000 – 5.000 € 7 Stimmen
10.000 – 25.000 € 5 Stimmen
5.000 – 10.000 € 5 Stimmen

Sind Bitcoins bald eine Alternative zu anderen Zahlungsmitteln?

Ihre Prognose:

 

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Die bisherigen Stimmen:

Man wird in Zukunft mit Bitcoins an manchen Stellen bezahlen können, aber nicht überall. 62 Stimmen
Nein, Bitcoins werden sich nicht als allgemeines Zahlungsmittel durchsetzen. 35 Stimmen
Ja, mit Bitcoins wird man in Zukunft überall bezahlen können. 33 Stimmen

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