Bitcoin wieder oben auf

Bitcoin wieder oben auf

Seit einigen Wochen ist der Bitcoin wieder im Höhenflug und peilt zugleich erneut den Peak von Mitte April an. Dort hieß es für einen Tag 63.588 US-Dollar. Dies war bis dahin der höchste Wert des Bitcoins. Ab diesem Zeitpunkt häuften sich jedoch die Hiobsbotschaften, was letztlich dafür gesorgt hat, dass die digitale Währung eine lange Zeit im freien Fall war. Erst ab dem 20. Juli ging es wieder bergauf. An diesem Tag stand der Bitcoin bei lediglich 30.800 US-Dollar. Demnach musste der Bitcoin bis dahin binnen weniger Wochen 50 Prozent einbüßen. Kein Wunder, dass viele die Finger vom Bitcoin gelassen haben.

Eine kurze Frage vorab:

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Punkt 1 

Der Bitcoin wieder am Marschieren

Ab Mitte Juli wurde es jedoch ruhiger um den Bitcoin. Erst Wochen zuvor prophezeite man die „Mutter aller Crashs“. Die digitale Währung stürzte aber wider Erwarten nicht ins Bodenlose. Ganz im Gegenteil. Ab dem 20.Juli schien es langsam aber sicher bergauf zu gehen. Vergleichsportale von Finanzdienstleistungen wie trustpedia.io/de/, die unter anderem Trading Bots speziell für Kryptowährungen bewerten, feierten fortan wieder Hochkonjunktur, da scheinbar jeder ein Stück vom Kuchen abhaben wollte. Auch die Meldung, dass El Salvador als erstes Land den Bitcoin als staatliche Währung implementieren wollte, sorgte für den Aufschwung.

Bis heute legte der Bitcoin seit dem Zeitpunkt ganze 17.000 US-Dollar zu. Dies entspricht einen Gewinn von mehr als 50 Prozent. Glücklich konnten sich demnach die schätzen, die den Tiefpunkt richtig abgeschätzt hatten und sich von den volatilen Kursen nicht haben beeinflussen lassen.

Bitcoin-Höchststände
US-Dollar /
Bitcoin
erstmals
erreicht
benötigte
Tage
0,1 9. Okt. 2010
1 9. Feb. 2011 184
10 2. Jun. 2011 113
100 1. April 2013 699
1.000 27. Nov. 2013 210
10.000 29. Nov. 2017 1.463
20.000 16. Dez. 2020 1.113
30.000 2. Jan. 2021 17
40.000 8. Jan. 2021 6
50.000 16. Feb. 2021 39
60.000 13. Mär. 2021 25
Bitcoin-Allzeithoch
BitcoinUS-DollarDatum
1 64.748,91,0 14. April 2021

 Quelle: Wikipedia

Der aktuelle Kurs:

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Punkt 2

Müssen Gewinne bei Kryptowährungen versteuert werden?

Jetzt, wo wieder erste Gewinne beim Bitcoin erzielt worden sind, fragen sich viele Anleger und Investoren, ob die Erträge beim Finanzamt gemeldet werden müssen. Da das Feld der Kryptowährungen immer noch sehr neu ist, ist die Versteuerung der Gewinne nicht jedem direkt klar.

In Deutschland zählt der Bitcoin nicht als Währung. Ergo werden die Gewinne ähnlich behandelt wie beim Kauf und Verkauf von Kunstwerken. Sofern man die Bitcoins länger als 1 Jahr besitzt, fallen keine Steuern auf Kursgewinne an. Demnach müssen die Gewinne auch nicht in der Steuererklärung angegeben werden.

Sofern man jedoch innerhalb von 12 Monaten Bitcoins kauft und verkauft, muss man auf den Gewinn achten. Die Freigrenze beträgt hierbei 600 Euro. Bis zu diesem Wert sind Verkäufe steuerfrei. Doch Obacht! Sollte der Gewinn selbst einen Euro mehr betragen, müsste der komplette Ertrag versteuert werden.

Punkt 3

Wie wird es mit dem Bitcoin weitergehen?

Bitcoin Prognose

Bitcoin Prognose

Welche Bitcoin-Prognosen gibt es? Große Stimmen zur Zukunft des Bitcoin

Mit den Bitcoin-Prognosen verhält es sich so ähnlich wie mit den Meinungen zur Leistung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Jeder hat einfach seine eigene Sicht der Dinge. Aufgrund unterschiedlicher Faktoren sagen manche Investoren der Krypto-Währung den baldigen Untergang voraus, andere wiederum sehen das Ende der Fahnenstange noch nicht einmal im Ansatz erreicht. Auch bekannte Persönlichkeiten innerhalb der Krypto-Szene melden sich immer wieder zu Wort und geben Ihre Prognose ab.

Die gängigsten Vorhersagen zum künftigen Bitcoin-Kurs ► Prognosen des Kursanstiegs ► Propheten des Absturzes ► professionelle Stimmen ► Leserumfrage

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen Wert. Nicht nur die  britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risiko sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Platformen tun, die staatlich, z. b. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

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