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Möchten Sie Schulden abbauen? Ihr Gratis-Download

Ein schuldenfreies Leben ist möglich! Egal, ob Sie nur das permanente Minus auf dem Konto belastet oder ob schon der Vermieter mit Kündigung droht - der folgende Download nennt bewährte Schritte zum Schuldenabbau, die Sie gehen können.

Erläuterungen zu allen Punkten finden sich im Beitrag "Schulden - was tun?".

 

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Hier finden Sie Hilfe bei Schulden

Es hat sich bewährt, mit einem fachkundigen Menschen über sein Schuldenproblem zu reden. Zum einen entlastet es mental, darüber zu sprechen. Zum anderen geben die Fachleute Empfehlungen, auf die man selbst meist nicht kommt.

Wer bezahlt die Schuldnerberatung? Die Beratung in staatlich geförderten Schuldnerberatungsstellen ist genauso wie die Beratung durch gemeinnützige Träger (für normale Angestellte, Rentner und Co., aber auch ehemalige Selbstständige) gratis. In einem ersten Beratungsgespräch wird dann geklärt, ob der zuständige Träger der Sozialhilfe die Kosten für die Schuldnerberatung übernimmt.

Hier finden Sie Beratung bei Schulden:

  • https://www.vz-schuldnerberatung.de
  • Google-Suche über „Schulden + Wohnort (bzw. nächste größere Stadt)“ oder über die Website des örtlichen Regierungspräsidiums
  • Beratungsstellen der Städte
  • Verbraucherzentralen

Neben örtlichen Verbraucherorganisationen und Schuldnerberatungen von Städten und Gemeinden bieten viele Wohlfahrtsverbände eine Schuldnerberatung kostenlos an:

  • Diakonisches Werk
  • Rotes Kreuz
  • Caritasverband
  • Deutscher paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Arbeiterwohlfahrt
  • Örtliche Adressen finden sich unter www.bag-sb.de.

Telefonisch kann die nächste Beratungsstelle erfragt werden bei:

  • Bürgerservice der Bundesregierung
    Telefon: 030 18 272 272-0
  • Montags bis Freitags von 8.00 bis 18.00
  • Zentrale Behördennummer
    Telefon: 115 (Festnetztarif, in vielen Flatrates inklusive)
    Montags bis Freitags von 8.00 bis 18.00

Noch zwei Tipps:

  • Selbstständige finden bei einigen IHKs kostenlose Erstinformation rund um die Insolvenz.
  • Bei (drohender) Zwangsvollstreckung und/oder Insolvenz können Sie Ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen. Damit wird ein Einkommen von mindestens gut 1.100 Euro pro Monat vor Pfändung geschützt.

 

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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