Topic-icon Finanzkrise - was unsere Medien totschweigen

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28 Feb 2010 09:39 #379 von Beobachter
Finanzkrise - was unsere Medien totschweigen wurde erstellt von Beobachter
Die sogenannte Finanzkrise (die nichts weiter ist als das mutwillige Ruinieren ganzer Volkswirtschaften durch eine kleine, skrupellose, macht- und geldgierige Clique dummddreister Finanzspekulanten und deren Erfüllungsgehilfen in der Politik) ist noch lange nicht zu Ende.

Während man in unseren Medien wenig über die Schockwellen dieses Finanzchaos im großen sakrosankten Mutterland der Finanzspekulation - den USA - liest, findet gleichwohl ein Skandal nach dem anderen den Weg an die Öffentlichkeit.

Ich möchte daher mal hier ab und zu ein paar Inhalte zu diesem Thema mit Quellenverweis des englischsprachigen Originals posten und hoffe, dass sich möglichst viele gescheite Leute mithelfen, die Vernebelungs- und Verschweigetaktik der sog. "Mainstreammedien" wenigstens bei diesem Thema zu sabotieren und zur Aufklärung beizutragen!

Mehr dazu in Kürze!

Euer "Beobachter"

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01 Mär 2010 14:56 #382 von PeterB
Hallo Beobachter,

solange es keine unfundierten, einseitigen Verschwörungstheorien sind beteilige ich mich gerne. Ich habe in diesem Zusammenhang auch viel gelesen - meist kam dann im Nebensatz noch, dass demnächst aber Hilfe aus dem All naht.

Ich meine, die Hoffnung stirbt zuletzt und man sollte den Massenmedien nicht blind folgen. Aber das meiste was ich unter dem Motto "Alles falsch, was ihr in den Medien lest" wahrnehme ist Hahnebüchener Unsinn - "gestützt" auf die unbewiesenen Behauptungen des Autors.

Ein Qualitätsmerkmal wäre zum Beispiel, dass Zahlenangaben mit (nachprüfbarer) Quelle belegt werden. Dann kann man sich selbt ein Bild machen.

Ich bin gespannt
Peter

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01 Mär 2010 15:01 #383 von PeterB
Noch eine kleine Geschichte zur Erläuterung meiner Antwort: Mein Professor in Finanzwissenschaft erzählte immer wieder gerne, dass viele seiner Kollegen keine Tagesschau mehr schauen könnten. Zu sehr ärgerten sie sich über die tendenziöse, zum teil falsche Darstellung der Dinge.

Hat man sich etwas mit dem jeweiligen Thema beschäftigt, konnte man gut erkennen, was nicht ganz richtig, einseitig oder suboptimal in den Medien dargestellt wurde. Die Bildzeitung will ich hierunter allerdings nicht sehen - das ist ausser Konkurrenz.

Aber eines wurde auch deutlich: Die Darstellung war eben nicht vollkommen falsch. Manmchmal etwas einseitig, manchmal unvollständig, manchmal zog man falsche Schlussfolgerungen. Aber nie (bei den Finanzthemen) war irgendwo eine Verschwörung der Medien zu erkennen oder ähnliches. Die Journalisten waren vielleicht etwas faul oder einseitig von den Redaktionen ausgerichtet. Oder wussten es nicht besser.

Von daher habe ich auch Zweifel, dass es große Geheimnisse gibt, die nicht von den großen Medien mal aufgenommen werden, wenn etwas dahinter steckt.

Soweit mein Eindruck
Peter

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03 Mär 2010 16:21 #393 von Beobachter
Beobachter antwortete auf Skandal Goldman Sachs
Hallo Peter,

werde mich bemühen, immer Quellen anzugeben, die nicht von UFOS und anderem Unsinn schreiben, denke, dass meine Quellen, soweit das im Internet überprüfbar ist, halbwegs vernünftig sind.

Neueste Schweinerei: Die größte Investmentbank der USA, Goldman-Sachs begeht Schieberein mit CDO-Papieren und läßt sich diese versichern bei AIG dem riesigen Versicherungskonzern, der jetzt mit Steuergeldern gerettet wurde.
GMS kassierte 14 Milliarden vom Staat dafür.
Der Autor spricht von einem der größten Wallstreet-Skandale.

Und es geht immer weiter. Und das bei einer vorgeblich seriösen Großbank....

Sowas gehörte meiner Meinung nach auf die Titelseiten aller Postillen und Blätter.....Fehlanzeige!

"Die Regierungen des Westens sind größtenteils unfähig, auf die Auswüchse der internationalen Finanzmärkte zu reagieren und Regulierungen dieser durchzusetzen aus mangelnder Kompetenz" (Zitat (sinngemäß) von Altkanzler Helmut Schmidt jüngst in einem Interview).

www.thedailycrux.com/content/4177/Porter_Stansberry

Geht in Kürze weiter.....

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03 Mär 2010 16:24 #394 von Beobachter
Beobachter antwortete auf Helmut Schmidt zur Finanzkrise
Hier das vollständige Interview, dass schon jemand bei Youtube reingestellt hat!



Okay, diesmal haben die Medien mal thematisiert!

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04 Mär 2010 10:29 #397 von PeterB
Hallo Beobachter,

zu Goldman Sachs: Ich finde das ausführlichst im Internet diskutiert, siehe z.B. www.google.de/search?q=+site:nytimes.com...es+goldman+sachs+aig

Aber so einfach wie es im von dir verlinkten Artikel dargestellt wird ist es eventuell nicht. Der eine behauptet dies, der andere das. Aber vermutlich wird natürlich jemand sich persönlich bereichert haben.

Doch das ist ja immer der Fall. Insiderhandel gibt es m.E. in jeder Firma. Ich sehe aber auch, dass dies immer wieder breit öffentlich gemacht wird. Nur sind halt nicht die durchschlagenden Konsequenzen zu sehen. Vielleicht würde man damit aber auch das Kind mit dem Bade ausschütten.

LG
Peter

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08 Mär 2010 07:11 #411 von Beobachter
Hallo Leute,

heute gefunden, etwas, dass die den Aktienmarkt stets hochjubelnden Apologeten des Neoliberalismus wohl kaum über ihren "Gott" die amerikanische FED sagen werden in ZDF, NTV und Co.

Der bekannte Nobelpreisträger für Wirtschaft Stiglitz sagt über die FED: Korrupt bis ins Mark und durch und durch von Interessenkonflikten zersetzt sind die verantwortlichen Währungshüter der Weltleitwährung und des weltweit wichtigsten Aktienmarktes.

Dass dieses kriminelle Volk kein Interesse an einer Einschränkung des pervertierten globalen Finanzkasinos haben, liegt auf der Hand.

Quelle:

www.huffingtonpost.com/2010/03/03/stigli...e-winn_n_484943.html

MfG

Beobachter

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08 Mär 2010 07:15 #412 von Beobachter
@Peter.

Noch eine Anmerkung: Dass die Sachen im Internet diskutiert ist ja nicht überraschend, hab meine Infos ja auch daher.

Aber es geht ja nicht um eine kleine Minderheit, die sich der Mühsal der Eigenrecherche unterzieht, sondern die "breite" Masse, die das als Wahrheit goutiert, was eben die Massenmedien Fernsehen und Zeitungen uns kredenzen.
Und da gibt es bei vielen Themen die Taktik des VErschweigens, falsch oder unvollständig Darstellens oder des bewussten Manipulierens!

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08 Mär 2010 08:19 #413 von Peter
Nun ja, die NY-Times ist nun nicht gerade eine Quelle, mit der ich eine mühevolle Recherche assoziiere. Im Gegenteil: Offener kann man es doch nicht diskutieren. Ein großer Vorzug des freiheitlichen Systems Amerika, bzw. der westlichen Welt übrigens. Insbesondere gegenüber totalitären Staaten, Einparteiensystemen oder glaubensgeführten Ländern.

Von daher heisse ich deine Worte

Dass dieses kriminelle Volk kein Interesse an einer Einschränkung des pervertierten globalen Finanzkasinos haben, liegt auf der Hand.


auch nicht für gut. Dies ist für mich zu einseitig und, schlimmer noch, undifferenziert beleidigend. Wenn es bei diesem Tonfall bleibt klinke ich mich aus der Diskussion aus. Denn damit möchte ich nichts zu tun haben.

Soll nicht heissen, dass man nicht Ross und Reiter nennt. Es gibt viele Probleme mit amerikanischen Institutionen in der Welt. Natürlicdh auch Verbrechen.

Aber wir haben Amerika bzw. dem amerikanischen Werten viel zu verdanken. Viele Amerikaner kämpfen für das Gute in der Welt. Ich bin froh solch ein Bollwerk gegen militante Gottesstaaten im Hintergrund zu haben. In solchen Ländern wären diese Diskussionen übrigens gar nicht erlaubt...

Wenn sich also der Ton hier nicht mässigt bzw. die Anschuldigungen konkret bleiben bin ich weg.

Mein Geld-Ratgeberbuch für Altersvorsorge und Versicherungen: www.amazon.de/dp/3944290798

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08 Mär 2010 13:46 #415 von Beobachter
admin schrieb:

Nun ja, die NY-Times ist nun nicht gerade eine Quelle, mit der ich eine mühevolle Recherche assoziiere. Im Gegenteil: Offener kann man es doch nicht diskutieren. Ein großer Vorzug des freiheitlichen Systems Amerika, bzw. der westlichen Welt übrigens. Insbesondere gegenüber totalitären Staaten, Einparteiensystemen oder glaubensgeführten Ländern.

Von daher heisse ich deine Worte

Dass dieses kriminelle Volk kein Interesse an einer Einschränkung des pervertierten globalen Finanzkasinos haben, liegt auf der Hand.


auch nicht für gut. Dies ist für mich zu einseitig und, schlimmer noch, undifferenziert beleidigend. Wenn es bei diesem Tonfall bleibt klinke ich mich aus der Diskussion aus. Denn damit möchte ich nichts zu tun haben.

Soll nicht heissen, dass man nicht Ross und Reiter nennt. Es gibt viele Probleme mit amerikanischen Institutionen in der Welt. Natürlicdh auch Verbrechen.

Aber wir haben Amerika bzw. dem amerikanischen Werten viel zu verdanken. Viele Amerikaner kämpfen für das Gute in der Welt. Ich bin froh solch ein Bollwerk gegen militante Gottesstaaten im Hintergrund zu haben. In solchen Ländern wären diese Diskussionen übrigens gar nicht erlaubt...

Wenn sich also der Ton hier nicht mässigt bzw. die Anschuldigungen konkret bleiben bin ich weg.


Hallo Admin,

zunächst mal: mit "kriminelles Volk" meinte ich mitnichten ALLE Amerikaner, sonder das "Volk" in der FED, nur zur Begriffsklarstellung, die etwas salopp war und daher vielleicht irreführend.

Aber nun bitte: Nenn mir doch mal einige "gute" Taten, der Amerikaner derzeit?

Danke und MfG
P.S.: Und wenn du mit "militante Gottesstaaten" den Iran meinst kleine Nachhilfe in Geschichte:

Der Iran hat genau 0,0 Kriege in den letzten 300 Jahren begonnen und die USA? Da kommst du mit dem Zählen nicht nach. Soll keine Rechtfertigung für totalitäre Staaten sein, aber das hat die USA noch nie gestört, solange die Diktatoren nur auf ihrer Seite waren.

Das kannst du also sicher nicht gemeint haben.

MfG

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09 Mär 2010 05:45 #417 von Beobachter
admin schrieb:

Nun ja, die NY-Times ist nun nicht gerade eine Quelle, mit der ich eine mühevolle Recherche assoziiere. Im Gegenteil: Offener kann man es doch nicht diskutieren. Ein großer Vorzug des freiheitlichen Systems Amerika, bzw. der westlichen Welt übrigens. Insbesondere gegenüber totalitären Staaten, Einparteiensystemen oder glaubensgeführten Ländern.

Von daher heisse ich deine Worte

Dass dieses kriminelle Volk kein Interesse an einer Einschränkung des pervertierten globalen Finanzkasinos haben, liegt auf der Hand.


auch nicht für gut. Dies ist für mich zu einseitig und, schlimmer noch, undifferenziert beleidigend. Wenn es bei diesem Tonfall bleibt klinke ich mich aus der Diskussion aus. Denn damit möchte ich nichts zu tun haben.

Soll nicht heissen, dass man nicht Ross und Reiter nennt. Es gibt viele Probleme mit amerikanischen Institutionen in der Welt. Natürlicdh auch Verbrechen.

Aber wir haben Amerika bzw. dem amerikanischen Werten viel zu verdanken. Viele Amerikaner kämpfen für das Gute in der Welt. Ich bin froh solch ein Bollwerk gegen militante Gottesstaaten im Hintergrund zu haben. In solchen Ländern wären diese Diskussionen übrigens gar nicht erlaubt...

Wenn sich also der Ton hier nicht mässigt bzw. die Anschuldigungen konkret bleiben bin ich weg.



admin schrieb:

Nun ja, die NY-Times ist nun nicht gerade eine Quelle, mit der ich eine mühevolle Recherche assoziiere. Im Gegenteil: Offener kann man es doch nicht diskutieren. Ein großer Vorzug des freiheitlichen Systems Amerika, bzw. der westlichen Welt übrigens. Insbesondere gegenüber totalitären Staaten, Einparteiensystemen oder glaubensgeführten Ländern.

Von daher heisse ich deine Worte

Dass dieses kriminelle Volk kein Interesse an einer Einschränkung des pervertierten globalen Finanzkasinos haben, liegt auf der Hand.


auch nicht für gut. Dies ist für mich zu einseitig und, schlimmer noch, undifferenziert beleidigend. Wenn es bei diesem Tonfall bleibt klinke ich mich aus der Diskussion aus. Denn damit möchte ich nichts zu tun haben.

Soll nicht heissen, dass man nicht Ross und Reiter nennt. Es gibt viele Probleme mit amerikanischen Institutionen in der Welt. Natürlicdh auch Verbrechen.

Aber wir haben Amerika bzw. dem amerikanischen Werten viel zu verdanken. Viele Amerikaner kämpfen für das Gute in der Welt. Ich bin froh solch ein Bollwerk gegen militante Gottesstaaten im Hintergrund zu haben. In solchen Ländern wären diese Diskussionen übrigens gar nicht erlaubt...

Wenn sich also der Ton hier nicht mässigt bzw. die Anschuldigungen konkret bleiben bin ich weg.



Moin,

noch ein weiterer Aspekt. Das Problem in den USA ist weniger die Bevölkerung sondern mehr eine Oligarchenclique, die die politische Macht massiv unterwandert hat und hauptsächlich Lobbyinteressen verfolgt. Dazu gehören auch Manipulation der Medien.

So haben z.B. der Einfluss verschiedener politischer und Wirtschaftslobbys in den USA (und darunter fallen auch internationale Presseagenturen, aus denen sich viele hiesige Publikationen bedienen) den Tod von wahrscheinlich 1 Million Iraker zu verantworten (in Folge des auf Lügen über Massenvernichtungswaffen basierenden Einmarsches der USA in das Zweistromland).

Und aktuelles Beispiel, dass - wenn es um die eigenen wirtschaftlichen Interessen geht - die USA auch keine Rücksicht auf Verbündete nehmen, zeigt der skandalöse Verlauf der Ausschreibung eines Milliardenauftrags für die US-Luftwaffe, auf den sich auch Airbus bewarb und nun entnervt wegen unfairer Wettbewerbsbedingungen zurückzog (da brauch ich keine Internetseiten zu zitieren, das ging die Tage auch durch unsere Medien).

Dann: aktuelles Beispiel der Falschdarstellung (ich unterstelle aus Kriegspropaganda-Gründen):

Die lautstark gefeierte Offensive in der "Großstadt" Marjah in Afghanistan, entpuppt sich als die "ruhmreiche" Eroberung von ein paar Quadratkilometer Farmland.

original.antiwar.com/porter/2010/03/08/f...n-of-marjah-as-city/

Quelle für die Opferzahlen im Irak:

lancet, renommiertes medizinisches britisches Fachblatt.

Man muss sich das mal vorstellen, da kommt eine ausländische Macht in dein Land, bombt alles kurz und klein, verursacht absolutes Chaos, dass 1/4 der Bevölkerung vertrieben oder getötet wird und dann bringen diese Leute noch eigene Marionetten mit, die man dann durch pseudodemokratische Wahlen legitimieren will. Und außerdem erzählen diese Leute, dass sie nur Gutes im Schilde führen, deinem Land Demokratie und Menschenrechte bringen wollen, die Frauen befreien und du reibst du anschließend verwundert die Augen, warum ausgerechnet dein Land, das vorher enger Verbündeter dieser ausländischen war, nun gerade diese "Ehre" zuteil wurde. Und die siehst, dass dein Land etwas hat, was der andere unbedingt haben will (in diesem Fall Öl).

Lieber admin, das Problem mit unserer tollen westlichen Zivilisation ist nicht, dass - wenn du drinnen bist es dir super geht - sondern, wenn du außen vor bist und merkst, dass es diese Zivilisation im Grunde garnicht ehrlich meint, mit dem was sie propagiert, sondern alle außerhalb ihres Kreises als Lieferanten und Rohstoffquellen betrachtet, die man ggfs auch mit Krieg überziehen kann, wenn du nicht spurst.

Für jemanden in Afghanistan, Pakistan, Irak oder früher Vietnam und dem Rest der Welt ist es ohne Bedeutung, wenn seine Familie von einer Bombe oder Rakete vernichtet wird, ob diese Rakete demokratisch war.

Es sind nicht "die" die zu uns kriegerisch kommen, sondern wir führen in "deren" Ländern Krieg.

Das ist das Problem, die Doppelmoral, die immer mehr Leute dort und hier wahrnehmen und ablehnen!

Aber ich werde mich bemühen nicht polemisch zu sein, sondern meine Ausführungen immer zu belegen.

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11 Mär 2010 10:28 #427 von Peter
Hallo Beobachter,

danke für deine Klarstellung mit dem Volk - ich hatte es anders verstanden.

Ich sehe dein Engagement bei der Aufdeckung von Ungerechtigkeiten. Aber die Frage ist, ob ein Geld-Forum das richtige Medium dafür ist. Zwar gibt es hier keine Themeneinschränkung, aber ich denke, es geht über das zentrale Thema, den Geld Welten, etwas hinaus.

Ich schlage vor, wir grenzen die Themen etwas ein, so gewinnt das Forum an Kontrast und damit auch eher Mitstreiter. Unser zentrales Anliegen ist doch, unser sauer Verdientes so gut wie möglich zu bewahren und zu vermehren.

Beste Grüße
Euer Admin

Mein Geld-Ratgeberbuch für Altersvorsorge und Versicherungen: www.amazon.de/dp/3944290798

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14 Mär 2010 08:43 #438 von Beobachter
admin schrieb:

Hallo Beobachter,

danke für deine Klarstellung mit dem Volk - ich hatte es anders verstanden.

Ich sehe dein Engagement bei der Aufdeckung von Ungerechtigkeiten. Aber die Frage ist, ob ein Geld-Forum das richtige Medium dafür ist. Zwar gibt es hier keine Themeneinschränkung, aber ich denke, es geht über das zentrale Thema, den Geld Welten, etwas hinaus.

Ich schlage vor, wir grenzen die Themen etwas ein, so gewinnt das Forum an Kontrast und damit auch eher Mitstreiter. Unser zentrales Anliegen ist doch, unser sauer Verdientes so gut wie möglich zu bewahren und zu vermehren.

Beste Grüße
Euer Admin


Hallo Admin,

okay, lass uns auf die Kernthemen dieses Forums konzentrieren, Geld und Geldanlagen, obwohl ja diese ganze politischen "Ungerechtigkeiten" ja nur einen Grund haben: Gier nach immer mehr Geld.

Gut aber sei es drum. Ich glaube, dass sich haufenweise "Mitstreiter" in einem kritischen Forum finden ließen, die auch gerne Themen an der Peripherie von dieser Website diskutieren, was ich in zahlreichen anderen Foren immer wieder sehe.

Zum Abschluss möchte ich es mir dann doch nicht nehmen lassen (um dann wirklich wieder zu Finanz- und Geldthemen zu posten, aber auch finanzpolitische) "das letzte Wort" zu haben.

Lies dir doch bitte mal diesen Artikel durch, wie man in Südamerika die USA jetzt und historisch sieht:

www.informationclearinghouse.info/article24978.htm

Als ein rücksichtslos kriegerisch-imperialistisches Land, dessen Liste an "Ungerechtigkeiten" schier endlos ist.

Kann man - so man will - die jetzigen Kriege in den islamischen Ländern, die "unsere amerikanischen Freunde" derzeit führen sich noch schönreden mit "Kampf gegen Terrorismus und religiösen Fundamentalismus", so fällt das zumindest am Beispiel Lateinamerikas deutlich schwerer.

In diesem Sinne...


MfG

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14 Mär 2010 08:59 #439 von Beobachter
Beobachter antwortete auf Finanzkrise - Reiche reicher, Arme ärmer
Die Finanzkrise hat die Superreichen Reicher und die Masse ärmer gemacht.

Wie das "Forbes"-Magazin berichtet ist weltweit die Zahl der Milliardäre sogar noch reicher geworden im Laufe der Finanzkrise.

So seien die reichsten Männer der Welt (u.a. Warren Buffet und Bill Gates) durch das massive Hineinpumpen von Liquidität in die Märkte durch die Regierungen noch reicher geworden.

Im Vergleich dazu verloren weltweit Abermillionen Menschen ihre Jobs, ihre Anlagen oder Immobiliien.

Es trifft wieder mal die breite Masse, die ja auch die Schulden der Spekulanten tragen muss.

Bankensozialismus: Privatisierung von Gewinnen, Sozialisierung der Verluste.

Quelle:

en.rian.ru/analysis/20100312/158175581.html

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10 Mai 2010 20:44 #622 von Steuerfragen
Hallo Beobachter,

da hast du wohl den Volker Pispers noch nicht gesehen:

VP zur Finanzkrise und Wirtschaftskrise im März 2009



Grüße :lol:

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