Der Tagesspiegel weist darauf hin, dass trotz Niedrigzins-Zeiten viele Unternehmensanleihen hohe Renditen versprechen. So hat Air Berlin eine Anleihe am Markt, die 8,25 Prozent ausschüttet und die Baufirma Heidelberger Druck gar eine mit 9,25 Prozent. Natürlich erfolgen die hohen Zinszahlungen nicht aus reiner Menschenfreude sondern sind dem Geschäftsrisiko der Firmen geschuldet. Das Risiko bei der Investition in Risikoanleihen lässt sich reduzieren, indem man statt in eine Einzelanleihe auf sogenannte High-Yield-Fonds wie den HSBC Global High Yield Bond oder den Henderson Horizon Global High Yield Bond Fund setzt.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

pfeil runter

Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, speichern wir Ihre E-Mail-Adresse und senden Ihnen diesen regelmäßig zu. Beim Öffnen der E-Mail und Anklicken der Links erfolgen statistische Erhebungen. Details dazu finden Sie im Punkt "Newsletter" unserer Datenschutzerklärung. Mit dem Abonnieren erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

(Die Abmeldung ist jederzeit möglich, z. B. mit einem Link unten in jedem Newsletter.)