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Hohe Renditen in Zeiten des Niedrigzinses: Crowdinvesting für Immobilien

Crowdfunding oder Crowdinvesting ist heutzutage ein Schlagwort unter Anlegern und besonders gut im Immobiliensektor angekommen. Obwohl es noch in den Kinderschuhen steckt, verändert Immobilien-Crowdinvesting schnell die Art und Weise, wie Menschen Immobilien finden und in sie investieren.

Diese Verschiebung hat nicht nur den Investoren, sondern auch den Immobilienunternehmen und dem gesamten Immobilienmarkt Vorteile gebracht. Dieses schnelle Wachstum bedeutet allerdings auch, dass interessierte Investoren einige wichtige Überlegungen anstellen müssen, wenn sie eine Plattform wählen, um ihr Kapital anzulegen.

 
 

Inhalt

  1. Transparenz und Verfügbarkeit
  2. Die bisherigen Regeln bei Immobilieninvestitionen
  3. Wie Crowdfunding und Crowdinvesting den Zugang erleichtert haben
  4. Immobilien Crowdinvesting - Erfahrungen
  5. Immobilien Crowdinvesting - Risiken

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Transparenz und Verfügbarkeit

Insbesondere Transparenz hinsichtlich der Investitionsbedingungen sowie die Erfahrung und Vernetzung einer Crowdinvesting-Plattform sind von großer Bedeutung. Der Anbieter Zinsland (https://www.zinsland.de) ist dabei ein Vorreiter in Sachen Immobilien-Crowdinvesting, der Interessenten Informationen zu den verfügbaren Projekten und deren Entwicklern detailliert und übersichtlich zusammen stellt. Jede Investitionsmöglichkeit wird hier um die Expertise eines externen, unabhängigen Gutachters erweitert, so dass weniger erfahrene Anleger qualifizierte Anlageentscheidungen treffen können.

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Die bisherigen Regeln bei Immobilieninvestitionen

In der Zeit vor dem Crowdinvesting ging es bei Investitionen in private Immobilien oftmals um persönliche Beziehungen und darum, wen man kannte. Der Zugang zu guten privaten Deals war oft auf Investoren beschränkt, die diese über Verbindungen in ihrem persönlichen Netzwerk anbahnen konnten. Oder, besser gesagt, das alte Country-Club-Modell, Immobilien zu finden und zu investieren. Bei geschlossenen Immobilienfonds geschieht das immer noch gerne im Rahmen sogenannter Private Placements.

Sobald ein Investor eine private Investitionsgelegenheit ausfindig machen konnte, musste er die notwendigen Finanzmittel bereitstellen. Die Mindestschwelle für den Zugang zu diesen exklusiven Immobilien konnte leicht in den sechsstelligen Bereich fallen. Diese hohen Buy-In-Anforderungen haben den durchschnittlichen Anleger effektiv von einem großen Teil des Immobilienmarktes ausgeschlossen.

Für Immobilienunternehmen bedeutete dies im Umkehrschluss, dass der Zugang zu Kapital für Geschäftsabschlüsse auch auf die Personen beschränkt war, die sie kannten, wodurch der Faktor Kapital vergleichsweise ineffizient wurde.

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Wie Crowdfunding und Crowdinvesting den Zugang erleichtert haben

Crowdinvesting ist aus Anlegersicht eine relativ neue Idee, hat aber bisher in der Immobilienbranche große Wellen geschlagen.  Mit der Etablierung von Crowdfunding konnten kleine Unternehmen und Start-ups auf breiterer öffentlichem Wege um Privatanleger als Investoren werben, Kapital aufnehmen und ihre Angebote bewerben.

Dieses Konzept wurde schnell auf die Immobilienbranche übertragen und das Immobilien-Crowdinvesting fand ebenfalls Zuspruch. Dank Crowdinvesting können Anleger auf diese Angebote bequem von ihren Laptops oder Tablets zugreifen. Crowdfunding-Plattformen ermöglichen nicht nur einen Zugang zu - meist vorab geprüften - Deals, sondern ermöglichen auch Investitionen in relativ geringer Höhe. Bei manchen Anbietern sind Investitionen bereits ab einem Kapital von 500 Euro möglich.

Zeitenwende?

"Disruption" ist ein Begriff, der häufig in Diskussionen über Immobilien-Crowdinvesting herumgeworfen wird (meint: komplettes Umkrempeln des bisherigen Geschäftsmodelles), aber das ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Das Aufkommen von Crowdfunding hat Immobilieninvestments in mehr als einer Hinsicht definitiv verändert, und die Auswirkungen waren größtenteils positiv.

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Immobilien Crowdinvesting - Erfahrungen

Zum Beispiel hat es eine erhöhte Transparenz für Immobilieninvestitionen gebracht, die es vorher nicht gab. Manchmal sollten Anleger Verträge abschließen, obwohl sie nur sehr wenig über die Immobilie wussten. Crowdinvesting-Plattformen arbeiten dagegen in der Regel mit dem Ziel, den Anlegern möglichst viele Details zu einer Investition zu bieten. Immobilieninvestments werden in der Regel vorab geprüft, und den Anlegern steht eine breite Palette an Informationen zur Verfügung, auf die sie ihre Anlageentscheidungen stützen können. 

Crowdfunding hat nicht nur zu mehr Transparenz geführt, sondern auch eine neue, verbesserte Zugänglichkeit für den Markt geschaffen. Es eröffnet einem breiteren Pool von Anlegern eine völlig neue Anlageklasse, ohne dabei den Mindestanlagebetrag hoch anzusetzen. Und für Immobilienunternehmen und -betreiber hat es den Zugang zu Kapital effizienter gemacht. Crowdinvesting bietet ihnen eine Plattform, um ihre Angebote einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

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Immobilien Crowdinvesting - Risiken

Hohe Zinsen sind in funktionierenden Märkten immer mit erhöhtem Risiko gegenüber niedriger verzinsten Geldanlagen verbunden. Immobilien-Crowdinvesting macht da keine Ausnahme. 

Die Zinsen vom Immobilien-Crowdinvesting sind deshalb so hoch, weil es sich um sogenannte risikoreichere Nachrangdarlehen handelt. Der Crowd-Anleger muss sich im Insolvenzfall des Immobilienbetreibers unter den Gläubigern hinten anstellen. Eventuell geht er dann leer aus und erhält sein Kapital nicht zurück. Die Plattformen sagen, dies sei den Anlegern bewusst, und bislang sei noch kein Darlehen ausgefallen. Das kann sich bei einer Abkühlung der Immobilienmärkte natürlich ändern.

Auf der anderen Seite sieben die Plattformbetreiber von Crowdinvesting tüchtig aus. Bei manchen landen nur 2-5 Prozent der angetragenen Immobilienprojekte am Ende auf der Plattform.

Weiteres Risiko: Viele Crowdinvesting-Immobilienprojekte konzentrieren sich auf Berlin und Hamburg. Manche halten die dortigen Immobilienmärkte schon jetzt für überreizt

Tipp

Crowdinvesting-Projekte beschränken sich meist auf ein Projekt. Der Anleger sollte sein Geld streuen, um das Risiko zu verteilen.

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