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Es stellt sich bei der Niedrigzinssituation in diesen Zeiten als gar nicht mehr so einfach heraus, sein Geld anzulegen. Die Spezialisten können nicht einmal voraussagen, wann diese Talfahrt ein Ende nimmt. Deshalb sollte man sich um Alternativen zu einem konventionellen Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto kümmern. Denn, wenn das Ersparte auf derartigen Konten liegen bleibt, verliert es immer mehr an Wert. Aber was ist nun zu tun?

 
 

Ein Risiko mit Wertpapieren einzugehen, verlangt viel Insiderwissen und eine ständige Überwachung der Börsenkurse. Wer das kann, ist mit seinen Aktien momentan in einer guten Situation. Wem das nicht so liegt, der muss sich nach sicheren Anlageformen umsehen, die noch dazu gewinnbringend sind. Tipps und Hinweise, wie Sie in Aktien und Börsen  investieren können, erfahren Sie auf Anlageseiten wie  www.gevestor.dewww.wirtschaftswoche.de, finanztipp.de oder www.boerse-online.de

Abenteuer Aktien? 

So aufregend ist es gar nicht, ein Depot bei der Hausbank oder online anzulegen, um hierin die von Hand verlesenen Wertpapiere zu verwalten. Um einen Grundstock an Aktien anzuschaffen, ist es sinnvoll, die Papier von Unternehmen zu wählen, denen man vertraut. Oft sind diese dem DAX angeschlossen, der bereits Aufschluss über den momentanen Stand vermittelt.

Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte. Streuung ist Pflicht!

 

Dann heißt es, Ruhe zu bewahren und die Wertpapiere einfach liegen zu lassen. Aufs und Abs gibt es immer wieder einmal, "hin und her macht Taschen leer" lautet eine alte Börsenweisheit. Mit der Zeit ist aus heutiger Sicht mit Gewinnen zu rechnen. Zumindest ist dies solange der Fall, bis vielleicht die Sparzinsen eines Tages wieder steigen werden. Auch darum gilt: bitte nicht das gesamte Ersparte in Aktien anlagen!! 

Wenn einzelne Aktien zu riskant erscheinen 

Wer nicht immer nach den Aktienkursen schauen möchte und die Börse genau verfolgen will, sollte seine Nerven schonen. Für diese Menschen könnte sich ein Fonds lohnen, bei dem in der Regel die Papiere gut gestreut sind. Das bedeutet, wenn der Kurs eines Unternehmens fällt, können die anderen Papiere den Verlust auffangen. Der Fond wird bei der Bank von Fondmanagern verwaltet. In diesem Fall spart man viel Aufregung. 

Besonders preisgünstig verwalten und streuen sogenannte ETF Ihr Erspartes:

Anlagestrategie Geldanlage in ETF bzw. Indexfonds

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Ein ETF bzw. börsennotierter Indexfonds will in seiner Zusammensetzung die Wertentwicklung eines Börsenindexes nachbilden. Die Managementleistung der Fondsmanager ist damit in der Regel nicht sonderlich aufwendig, was sich in günstigeren Konditionen widerspiegelt. Die jährlichen Gebühren liegen zwischen 0,2 und 0,5 % der Anlagesumme, meist wird kein Ausgabeaufschlag erhoben.

Ein kleiner Nachteil von Indexfonds liegt darin, dass keine Wertsteigerung wie bei manchen (wenigen) Einzelwerten potentiell möglich wäre. Es gibt die Fondsart seit dem Jahr 2000.

In diesem Artikel finden Sie Indexfonds grundsätzlich erläutert, sicherheitsrelevante Auswahlkriterien, Aufteilungsstrategien, Fondsempfehlungen und kostengünstige Anlagemöglichkeiten.

Wohin sonst noch mit dem überschüssigen Geld? 

Die eigene Immobilie 

Gerade, wenn es darum geht, auch etwas für die Altersvorsorge zu tun, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hierbei stellt sich heraus, dass die eigene Immobilie manchen Vorteil bietet. Denn, wer im Alter mietfrei wohnen kann, ist klar im Vorteil und kann das so gesparte Geld für andere Dinge wie schöne Reisen ausgeben. Voraussetzung ist die Berechnung der eventuell anfallenden Reparaturen, die früher oder später zu erwarten sind. Und es gibt weitere Aspekte, siehe dazu den folgenden Artikel:

Altersvorsorge durch Immobilien - sinnvoll oder lieber nicht?

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Generell gilt: Die Geldanlage in Immobilien ist ein kluger Baustein im Gesamtportfolio der Vermögensanlage und damit auch der Altersvorsorge. Doch sollte ich wirklich ein Haus kaufen und dann vermieten, um später eine zweite "Betonrente" zu erhalten? Stimmt es, dass ich bei einer selbstgenutzten und abgezahlten Immobilie praktisch mietfrei wohne? Ganz so einfach ist es nicht, am Ende überwiegt aber ein Argument, welches auf eine entscheidende menschliche Schwäche abzielt.


Gold als sichere Anlage? 

Das Edelmetall selbst muss man gar nicht kaufen. Es gibt Papiere, die für den Goldwert angeschafft werden können und bei der eigenen Bank hinterlegt werden. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da es sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass Gold immer nur dann die perfekte Anlage war, wenn die Zinsen niedrig waren. Gehen sie wieder hoch, ist das Gold dann aller Voraussicht nach auch wieder weniger wert. Momentan passen beide Regeln nicht so richtig ...

Alles zum Anlegen in Gold in folgendem Beitrag:

Geld in Gold anlegen - Ratgeber

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Gold - das magische Metall zieht seit Tausenden von Jahren den Menschen in seinen Bann. Die Preisung seiner Eigenschaften als Wertanlage schwankt wie die Trends in der Mode. Dabei gibt es durchaus handfeste, beständige Gründe, die dafür sprechen, angespartes Geld in Gold anzulegen. Aber auch einige dagegen. Erfahren Sie in diesem Gold-Anlegen-Ratgeber, ob für Sie eine Anlage in das gelbe Metall sinnvoll ist oder nicht. Und: Wenn ich in Gold investiere, in welcher Form soll ich das tun.

Was ist mit den klassischen Geldanlagen? 

Sparen oder nicht? 

Einige Menschen glauben, zu Zeiten der niedrigen Zinsen lohne es sich gar nicht, überhaupt zu sparen. Das geht aber in der Form nicht auf, denn für unvorhersehbare Ereignisse muss immer ein Notgroschen vorhanden sein. Wenn er lediglich für derartige Zwecke verwendet werden soll, kann sich auch heute noch eine längerfristige Sparanlage, z.B. in Form von Festgeld, rentieren. Hierbei werden zwar nicht übermäßig viel Zinsen erwirtschaftet, aber immer noch mehr als für Sparbuch oder Tagesgeld.

Man sollte sich jedoch dann nicht ärgern, wenn nach einiger Anlagezeit die Sparzinsen doch wieder steigen. Unser Tipp hierzu: Festgeld nie länger als fünf Jahre festlegen.