Geld Weisheiten

  • 6 Praktische Alltagstipps für den Umgang mit Geld

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    Der Umgang mit Geld ist so eine Sache. Den einen fällt er scheinbar mühelos Geld anzuhäufen und kommen nie in die Situation ihr Dispo in Anspruch zu nehmen, andere haben ihre liebe Not damit und kommen nicht aus den Schulden raus. Wer lernt mit seinem Geld so umzugehen, dass finanzielle Engpässe möglichst nicht entstehen und, falls doch, adäquat auf sie reagieren zu können, muss sich zumindest in finanzieller Hinsicht weniger Gedanken machen.

    Auch wenn man den ein oder anderen Tipp schon mal gehört hat, kann es nicht schaden noch einmal einen Blick auf folgende Punkte zu werfen und sich zu überlegen, inwiefern man diese Tipps in den eigenen Alltag integrieren kann.

  • Adenauer: Der Sozi und das Geld

    mann geld raub 4 564

    "Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen,
    ist die Tatsache,
    dass sie es von anderen haben wollen.
    "

    Konrad Adenauer
    Konrad Hermann Joseph Adenauer; * 1876 in Köln; † 1967; von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

  • Armer Reicher

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    Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

    Aristoteles Onassis, 1906 - 1975, griechischer Reeder mit über 900 Schiffen, die meisten davon Öltanker. Er besaß die Privatinsel Skorpios.

     

  • Armut und Fröhlichkeit

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    „Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht."

    (Franz von Assisi, italienischer Mönch und Ordensgründer, 1181 oder 1182 – 1226)

  • Aus Russland: Das Geld und die Wahrheit

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    "Wo das Geld spricht, schweigt die Wahrheit."

    Aus Russland

  • Begehren & Verachten

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    "Die richtige Einstellung dem Geld gegenüber ist die einer begehrlichen Verachtung."

    Henri Miller

     

  • Besser mit Geld

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  • Bock und Reh

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    "Geld ist geil wie ein Bock und scheu wie ein Reh."

    Franz Josef Strauß, 1915 – 1918, deutscher Politiker

  • Cicero: Das Übel der Habsucht

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    Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.

    Cicero, 106 v. Chr. – 43 v. Chr., römischer Politiker und Philosoph

     

  • Das Doppelte glauben

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    Finanzbeamte sind Leute, die genau das Doppelte von dem glauben, was man ihnen sagt.

    Ugo Tognazzi, italienischer Publizist

  • Das Geld und das Alles

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    "Wer alles bloß des Geldes wegen tut,
    wird bald des Geldes wegen alles tun."

    Aus Italien

  • Das Glück hat zwei Seiten

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    "Das Glück ist verschwenderisch, aber unbeständig."

    Demokrit, 460/459 v. Chr. - † vermutlich um 371 v. Chr., der "lachende  Philosoph", griechischer Vorsokratiker

  • Den Groschen ehren

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    "Gib auf den Groschen acht. Der Taler wird auf sich selbst achtgeben."

    aus: Pygmalion - Schauspiel von Shaw

  • Der entblätterte Narr

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  • Der restliche Vorrat

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    "Man soll einen Speicher nie ganz leeren."

    Aus Simbabwe

  • Der Taler an der Tür

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    "Wenn mit dem Taler geläutert wird,
    öffnen sich alle Türen."

    Sprichwort

     

  • Die Gemeinsamkeit von Mangel und Überfluss

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    „Mangel und Überfluss lassen uns im Grunde gleich unbefriedigt. Das Unbehagen, welches unsere Wünsche uns bereiten, ist ähnlich dem, welches ihrer Erfüllung folgt.“

    Michel de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist, 1533 – 1592

  • Die Vorfreude köcheln lassen

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    "Man muss immer etwas haben,
    auf dass man sich freut,
    und das ist schon eine gescheite Gewohnheit,
    sich einen Wunsch vorzunehmen,
    auf dessen Erfüllung man spart."

    Eduard Mörike, 1804-1875, deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler, Pfarrer und Übersetzer

  • Durch Schaden klug?

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    „Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klug werden?“

    Salvadore Dali

  • Ein bisschen verprasst

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    „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verprasst."

    (George Best, Fußballer, 1946 - 2005)

  • Einen Schritt entgegen

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    Dem Geld darf man nicht nachlaufen,
    man muss ihm entgegengehen.

    Aristoteles Onassis, 1906 - 1975, griechischer Reeder mit über 900 Schiffen

     

  • Fortuna nie im Ganzen

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    "Fortuna lächelt,
    doch sie mag nur ungern voll beglücken,
    schenkt sie uns einen Sommertag,
    schenkt sie uns auch Mücken."

    Wilhelm Busch

  • Freiheit oder Knechtschaft

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    "Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit,
    dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“ 

    Jean-Jaques Rousseau, französisch-schweizerischer Philosoph, Dichter und Musiker, 1712 - 1778

  • Gefräßige Hand

    mann geld raub 4 564

     

    Die öffentliche Hand greift gerne in unsere Taschen.

  • Gehörst du mir oder ich dir?

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    "Eigentum ist eine Falle: was wir glauben zu besitzen, besitzt tatsächlich uns."

    Alphonse Karr, 1808-1890, französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker

  • Geiz isst geheim

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    Ein Geiziger isst nicht am hellen Tag.

    Aus Afrika

  • Geld & die Kunst des Regierens

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    Im Allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil des Volkes so viel Geld wie möglich abzunehmen, um es dem anderen Teil nachzuwerfen.

    Voltaire, (frz. Philosoph, 1694–1778)

  • Geld ist (nicht) alles

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    „Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klug werden?“

    Deutsches Sprichwort

  • Geld ist kein Übel

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    "Geld ist bestimmt kein Übel.
    Ansonsten könnten wir es ja
    nicht so leicht loswerden."

    Alex Möller
    Alexander Johann Heinrich Friedrich Möller; * 1903 in Dortmund; † 1985; deutscher Politiker (SPD); zuletzt Bundesfinanzminister.

  • Geld kann alles

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    "Wer der Meinung ist,
    dass man für Geld alles haben kann,
    gerät leicht in den Verdacht,
    dass er für Geld alles zu tun bereit ist.
    "

    Benjamin Franklin
    * 1706 in Boston, Massachusetts; † 1790; amerikanischer Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

  • Geld oder viel Geld

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    "Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes."

    George Bernard Shaw
    * 1856 in Dublin; † 1950; irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, 1925 Nobelpreis für Literatur 

  • Geld regiert die Welt

     

    Geld regiert die Welt.

    Deutsches Sprichwort, erstmal 1916 erwähnt. 

     

  • Geld sprengt jede Festung

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    „Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann."

    (Marcus Tullius Cicero, 106 – 43 v. Chr., römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, Konsul im Jahr 63 v. Chr.)

  • Geld verdienen mit Freude

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    Geld verdienen mit Freude am Beruf: Inspirationen und 3 Schritte

    Einfach Geld verdienen – klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch wo steht eigentlich geschrieben, dass das Bestreiten des täglichen Lebensunterhaltes mit Mühen und Qualen verbunden sein muss. Keinen Spaß machen darf? Nicht locker von der Hand gehen kann?

    Natürlich gibt es (außer vielleicht Lotto-Spielen) nichts geschenkt. Aber etwas einfacher und freudvoller kann der tägliche Broterwerb durchaus vonstattengehen.

    Hier erfahren Sie, wie Sie sich Inspiration holen können und dann in drei Schritten zum Geld verdienen mit Freude gelangen.

  • Geld-Hund

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    Zu dem Hund, der Geld hat, sagen die Leute "Herr Hund".

    Aus Tunesien

  • Geld, mein Fährmann

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    Das Leben ist ein Meer,
    der Fährmann ist das Geld.
    Wer diesen nicht besitzt,
    schifft übel durch die Welt.

    Georg Rudolf Weckherlin, Epigramme, 1584 - 1653, deutscher Lyriker

     

  • Geldanlage in Immobilien - Pro und Contra

    Die Geldanlage in Immobilien lohnt - will aber wohl überlegt seinSinnvoller Baustein einer weise zusammengestellten Geldanlage ist die Immobilie. Das Betongold darf gerne auch als Naturprodukt in Form von Bauland, Ackerland oder Wald ausgestaltet sein. Man kann es selbst nutzen oder über den Mietzins seine Rendite verdienen. Aber wie bei jeder Geldanlage lauern Risiken. Wir begründen Ihnen, wann sich für Sie die Geldanlage in Immobilien - Eigenheim und/oder Anlageimmobilie - lohnt, listen pro und contra auf und sagen, worauf Sie bei Ihrer Investition achten sollten.

  • Genug ist genug

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    Wem genug zu wenig ist,
    dem ist nichts genug.

    Epikur, 341 v. Chr. – 271 oder 270 v. Chr., griechischer Philosoph

     

  • Genug wäre da ...

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    „Wenn jeder einzelne darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen, dann werden alle genug haben."

    (Franz von Assisi, italienischer Mönch und Ordensgründer, 1181 oder 1182 – 1226)

  • Geschätzte Fähigkeit

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  • Glück und Vorbereitung

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    "Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft."

    Seneca

  • Ich trau mir nicht!

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    "Die meisten tragen ihr Geld zur Bank,
    um es vor sich selbst in Sicherheit zu bringen."

    Sigmund Graff, 1898-1979, deutscher Schriftsteller

  • Ist das Leben einfach oder kompliziert?

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    "Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen."

    Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551 v. Chr. – 479 v. Chr.

  • Keine Arbeit ohne Scherzen

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    "Hat man einen Bogen, so spanne man ihn ab. Bleibt er die ganze Zeit gespannt, so zerspringt er und ist nicht mehr zu gebrauchen, wenn man ihn nötig hat.
    So ist auch der Mensch eingerichtet. Wollte er immer ernsthaft arbeiten und gar nicht scherzen, so muss er eines Tages stumpfsinnig werden."

    Herodot von Halikarnass(os) in: König Amasis von Ägypten

  • Leihen offenbart den Wert

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    "Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu leihen."

    (Benjamin Franklin,1706 -1790, amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Politiker.)

  • Mohammed und Armut

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    „Meine Armut ist mein Stolz.“

    (Mohammed, Gründer des Islam, ca. 570 – 632)

  • Nicht arm, der ...

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    "Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.“ 

    Seneca, römischer Dichter und Philosoph, circa 1 – 65 n. Chr.

  • Nicht wert

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    Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.

  • Obacht bei zweistelligen Renditeversprechen

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    "Zweistellige sichere Renditen gibt es nicht - da mag die Geschäftsidee noch so toll klingen."

    Heinz Landwehr, Chefredakteur Finanztest, Ausgabe 3/2018

  • Onassis: Geld ist nicht immer Macht

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    Wenn ein Mensch behauptet,
    mit Geld ließe sich alles erreichen,
    darf man sicher sein,
    dass er nie welches gehabt hat.

    Aristoteles Onassis, 1906 - 1975, griechischer Reeder mit über 900 Schiffen, die meisten davon Öltanker. Er besaß die Privatinsel Skorpios.

     

  • Persische Geldaufteilung

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    "Einen Teil sollst du ausgeben,
    einen Teil sollst du weggeben,
    einen Teil sollst du sparen."

    Aus Persien

  • Recht wichtig ...

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    Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben.

    Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.

    Oscar Wilde, irischer Schriftsteller,
    * 16. Oktober 1854 in Dublin; † 30. November 1900 in Paris.

     

  • Rochefoucauld: Drum prüfe, was du suchest

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    Bevor man etwas brennend begehrt,
    sollte man das Glück dessen prüfen,
    der es bereits besitzt.

    François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613 – 1680

     

  • Schein der Freiheit

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  • Shaw: Reichtum und soziale Verantwortung

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    "Geld hat keinen Wert Wert für denjenigen,
    der mehr als genug davon hat,
    und die Weisheit,
    mit der er es ausgibt,
    ist die einzige soziale Rechtfertigung dafür,
    dass man es in seinem Besitz lässt."

    George Bernard Shaw
    * 1856 in Dublin; † 1950; irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, 1925 Nobelpreis für Literatur 

  • Sokrates braucht nicht viel

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    "Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche."

    Sokrates, griechischer Philosoph, 479 v. Chr. – 399 v. Chr.

  • Sparsamkeit in allen Dingen

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    "Sparsamkeit in allen Dingen ist die vernünftige Handlung eines rechtschaffenen Menschen."

    Immanuel Kant

  • Sparsamkeit macht reich

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    Es gibt viele Wege, sich zu bereichern.
    Einer der besten ist die Sparsamkeit.

    Francis Bacon, 1561 – 1626, englischer Philosoph und Staatsmann

     

  • Sparsamkeit: entschwinde!

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    "Nun kannst du Dir auf deine alten Tage auch etwas mehr zugutetun als bisher. Ich habe mir das auch selbst vorgenommen, aber es gehört Entschluss dazu. Man hat sich die verwünschte Sparsamkeit so angewöhnt, dass nur schwer davon loszukommen ist."

    Graf Helmuth von Moltke, „der große Schweiger“, (* 1800 in Parchim; † 1891 in Berlin), preußischer Generalfeldmarschall, Chef des Generalstabes. Aus: Brief an seinen Bruder Ludwig, 1882

  • Steuerzahler-Aufzucht

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    Die Familie ist ein steuerlich geförderter Kleinbetrieb zur Herstellung von neuen Steuerzahlern.

  • Überall verstanden

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  • Ungeahntes Glück

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    "Das Glück,
    kein Reiter wirds erjagen,
    es ist nicht dort und ist nicht hier.
    Lern überwinden, lern entsagen,
    und ungeahnt erblüht es dir."

    Theodor Fontane

  • Ungewollt und doch immer wieder neu

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    Das Verwunderliche an den Steuern ist doch, dass von den Politikern immer wieder neue erfunden werden, obwohl die Bürger schon die alten nicht zahlen wollen. 

  • Unschöner Reichtum

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    "Reichtum ist die Kotze des Glücks."

    Vermutlich von Diogenes von Sinope (ca. 400 - 323 v. Chr.),
    griechischer Philosoph und Humorist, "Diogenes in der Tonne"

  • Vermögens-Sorge

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    „Dem anwachsenden Vermögen folgt die Sorge.“

    Horaz, römischer Dichter, 65 v. Chr. – 8 v. Chr.

     

  • Verzeihbare Zuneigung

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    "Da Geld oft noch das einzige Mittel ist, sich Respekt zu verschaffen, vorzüglich im Alter, so ist einige Liebe zum Geld höchst verzeihlich."

    Karl Julius Weber (*1767; † 1832, deutscher Schriftsteller und Satiriker), Demokritos IV, 24

     

  • Was bedeutet schon Geld?

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    „Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt."

    (Bob Dylan,  24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota, US-amerikanischer Musiker und Lyriker)

  • Weniger hängen

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    Wie wenig irdischen Besitz man auch hat,
    der Mensch soll doch nicht mit seinem Herzen an ihm hängen.

    Mechthild von Magdeburg, um 1207 – 1282, deutsche Zisterzienserin und Mystikerin

     

  • Wie kommt man zu Geld?

    sparen schwein maennchen er

    „Auf Sparen folgt Haben."

    Quelle unbekannt :-)

  • Zeit ist Geld

     

    Zeit ist Geld.

    Benjamin Franklin, nordamerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Politiker, 
    * 17. Januar 1706 in Boston, Massachusetts; † 17. April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania.

     

    Zeit ist Geld

     

  • Zu Viele!

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    „Zu viele Leute geben Geld aus,
    das sie nicht verdient haben,
    um Dinge zu kaufen,
    die sie nicht wollen,
    um Menschen zu beeindrucken,
    die sie nicht mögen.“

    Will Rogers, US-amerikanischer Humorist, 1879 – 1935

     

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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