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Viele Nutzer des sozialen Netzwerk fragen sich, ob sie mit dem geliebten Gesichterbuch nicht auch ihre Haushaltskasse aufbessern können. Und siehe da, es gibt erprobte Wege, mit Facebook Geld zu verdienen. Wir erläutern, welche Möglichkeiten welches Potenzial besitzen.

Verdienst: Werbung auf der eigenen Facebook-Page schalten

Im Internet gibt es hunderttausende sogenannte Affilate-Angebote, siehe "Geld verdienen mit Partnerprogrammen". Hierbei stellen Ihnen Internetshops Banner und Textwerbemittel zu Verfügung, die Sie in Ihren Posts unterbringen können. Wenn jemand auf dieses Werbemittel klickt und anschließend einen Kauf in dem beworbenen Shop tätigt, erhalten Sie eine Provision. Der bekannteste Affiliate-Anbieter ist Amazon. Aber auch eBay bietet die Möglichkeit, Auktionen auf Facebook zu teilen und damit Geld zu verdienen. Seiten wie Urlaubsguru (Reise-Affiliates) haben ihre Besitzer zu Millionären gemacht.

 
 

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Verdienst: Lustige Bilder teilen

Die Möglichkeiten von Partnerprogrammen sind nahezu unbegrenzt. Ein weiteres Beispiel: Bei Seiten wie

können Sie lustige Bilder auf Ihrer Facebook-Seite teilen. Wenn einer Ihrer Follower auf dieses Bildchen klickt, erhalten Sie bereits eine Vergütung. Dies erhöht sich, wenn die von Ihnen gesendeten Besucher weitere Einnahmen auf den Seiten generieren.

Vorsicht: Facebook kann Seiten sperren, die es mit der Affiliate-Werbung übertreiben.


Verdienst: Seiten liken

Es gibt Firmen, die bezahlen für das Liken anderer Webseiten. Einmal gratis angemeldet kann mit dem verdienen begonnen werden. Erste Anlaufstellen sind facebooktausch24.de und facebook-likes-kaufen.eu. Die gelikten Unternehmen wollen damit eine höhere Bekanntheit bei Facebook erlangen. Dadurch werden ihre Post öfter gelesen und geteilt, was wiederum Vorteile beim Ranking in Suchmaschinen nach sich zieht.

Natürlich ist Mark Zuckerbergs Firma an solchen Praktiken nicht interessiert und versucht, diese zu unterbinden. Von daher ist die Frage, wie lange diese Verdienstquelle noch sprudelt.

 

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Verdienst: Fanpages betreuen

Der Beruf des Social Media Managers ist mittlerweile in der Marketing-Branche etabliert. Angestellte dieses Berufsstandes betreuen die Social-Media-Kanäle größerer Firmen, überwachen die Kommentare, beantworten Anfragen und erstellen selbst Beiträge. Unterstützt werden Sie dabei durch Social-Media-Analysis wie Sotrender.

Doch muss man diesen Job nicht gleich Vollzeit und nur für eine Firma machen. Wenn Sie Erfahrung mit Facebook besitzen können Sie diesen Dienst auch für kleinere Firmen "nebenher" anbieten.


Variante: Produkte über Facebook verkaufen

Sie müssen nicht den Umweg über Partnerprogramme anderer Firmen gehen, um eine beliebte Fanpage zu monetarisieren. Wenn Sie z.B. die Top-Angler-Facebook-Seite etabliert haben, könnte der Angler-Internet-Shop der konsequente nächste Schritt sein. Die Margen werden deutlich höher als beim Partnerprogramm ausfallen, eine selbständige Existenz rückt bei Erfolg des Konzeptes in Griffweite. Allerdings ist das Betreiben eines Internetshops mit vielen rechtlichen Konsequenzen verbunden, so dass ein Betrieb neben einer normalen Vollzeitstelle schnell in den Burnout führen wird.

Gelassenheits-Tipp

Bauen Sie Ihr Geschäft langsam auf. Kündigen Sie Ihren sicheren Arbeitsplatz erst, wenn sich Ihr Geschäftsmodell als nachhaltig tragfähig erwiesen hat. Stellen Sie sicher, dass Ihr Shop auch dann läuft, wenn Facebook an Attraktivität verliert und Sie genügend Kunden aus anderen Quellen oder der Stammuserschaft generieren.

Variante: Apps und Spiele für Facebook entwickeln

Hierfür ist Spezialwissen gefragt. Wer aber eine interessante Idee hat, sollte den Aufwand des Programmierens nicht scheuen. Auf Facebook lässt sich das Gewinnpotenzial der eigenen Schöpfung schnell erkennen.

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