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Der Handel von Devisen und binären Optionen boomt. Diese Art des „Geldverschiebens“, hat es sogar in die Fernsehwerbung geschafft. Doch ist das Handeln mit Devisen wirklich so Gewinn versprechend? Hier finden Sie Tipps zum Selbertesten - die günstigste Art des Einstiegs.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Fest steht, dass das Trading gelernt sein will. Denn besonders Anfänger müssen sich zuerst meist mit Verlusten abfinden. Da diese Verluste dank der mittlerweile eher geringen Mindesteinsätze pro Trade nicht mehr extrem ausfallen, ist das Risiko anfangs etwas geringer. Die Motivation leidet allerdings trotzdem darunter.

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Bevor also mit dem aktiven Handel begonnen wird, sollte man sich erst intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Auch diverse Guides und Helferlein, wie das Portal fxguide.de, bieten ihre Hilfe an.

Mit dem erlangten Wissen können interessierte Anleger immerhin das Risiko etwas minimieren und sicherer handeln. Fest steht, wer sich zuerst schlau macht, fährt früher Gewinne ein als Andere.

Risiko beim Devisenhandel

Devisentrading gehört nicht zu den Geldanlagen, die wir mit Gelassenheit assoziieren. Dies liegt unter anderem an Risiko der Nachschusspflicht, über das Sie sich im klaren sein müssen.

  • Machen Sie sich auf jeden Fall mit dem Hebeleffekt vertraut.
  • Grenzen Sie Ihr Risiko beim Devisenhandel unbedingt mit dem Setzen eines Stop-Loss ein.

Lernen, Vergleichen und das Risiko

Ein angehender Broker sollte sich also unbedingt zuerst die Grundlagen und das notwendige Wissen aneignen. Viele Anbieter im Devisenhandel bieten hierfür so genannte Demo-Konten an. Hier kann ohne Verluste (aber auch ohne Gewinne) in Ruhe gelernt werden. Hierfür eignen sich besonders Demo-Konten von Forex-Brokern.

Zu Beginn sollte kein unnötig großes Risiko eingegangen werden, um die Motivation nicht schon am Anfang zu verlieren. Die Freude über Überraschungserfolge ist zwar groß, hält aber meist nur eine kurze Zeit an.

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Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter zahlt sich ebenfalls aus, da sich die verlangten Konditionen teilweise stark unterscheiden.

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Verluste, Strategie und Vorsicht

Frust ist kein guter Begleiter im Devisenhandel. Dieser führt zu unüberlegten Entscheidungen. Wer einen schmerzlichen Verlust einfährt, sollte am besten eine kurze Pause einlegen, um etwas Abstand zu nehmen. Gleichzeitig kann aber auch jeder Verlust als zusätzliche, wertvolle Erfahrungsquelle angesehen werden.

Chancen und Risiken

Exotische Währungen versprechen zwar eine größere Gewinnchance, sind aber gleichzeitig umso gefährlicher. Als Anfänger sollte hier eher auf Währungspaaren wie Euro / US-Dollar oder Euro / britisches Pfund zurückgegriffen werden.

Mit jedem Handel sollte eine bestimmte Strategie verfolgt werden, welche bereits vor dem aktiven Handel fest steht. Diese Strategien können in zum Teil kostenlosen Webinaren in Erfahrung gebracht werden.

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Nachrichten und Weiterbildung

Wer sich aktiv mit dem Trading auseinandersetzt, stellt schnell fest, dass der Markt sehr stark an Politik und Wirtschaft angrenzt. Es sollte also nicht nur stur die Trends der binären Optionen verfolgt werden, sondern ebenso die weltweiten Nachrichten und politischen Geschehnisse. Denn diese können sich stark auf die eigene Strategie auswirken.

Der Devisenhandel ändert sich genauso schnell, wie das neueste Handymodell am Markt. Deswegen gibt es immer etwas Neues zu lernen. Auch Profis müssen sich fortlaufend fortbilden. Dies geschieht meist über E-Learning oder online Seminare.

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Videos für den Einstieg

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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