Hände um EuroDer Artikel " Wieviel Geld sollte ich sparen?" nennt klare Empfehlungen: Sparen Sie 20% Ihres Nettoeinkommens. Davon 10 % langfristig für Rente und größere Investitionen und weitere 10 % für die Erfüllung größerer Wünsche. Dabei tritt aber immer das Problem auf, dass die normalen Online-Banking-Anwendungen keine Aufteilung in "Spartöpfe" ermöglichen, so dass ein virtuelles Sparen auf verschiedene Wünsche bisher nicht möglich war. Bankhaus August Lenz hat im letzten Jahr den Kundeninnovationspreis 2015 für sein Webtool erhalten, dass genau dieses Problem beendet.

Das Problem: Virtuelle Spartöpfe

Nehmen wir an, Sie möchten für folgende Konsumgüter ansparen:

  1. Neuer Laptop
  2. Neues Wunschauto
  3. Reise nach Jordanien

Die Wünsche unterscheiden sich sowohl von der Summe als auch von der Laufzeit des Ansparens. Zudem sind das Auto und die Reise in monetären Regionen, die man nicht mehr zuhause im Sparschwein ansammeln sollte. Doch wie kann ich für meine Bedürfnisse ansparen, so dass ich sehe, was ich bisher geschafft habe und ohne dabei den Überblick zu verlieren.

Bisher rieten wir hier auf Geld-Welten dazu, je nach Laufzeit verschiedene Tagesgeldkonten und/oder Festgeldkonten für die unterschiedlichen Wünsche zu führen. Das ist allerdings unbequem, trägt nicht zur finanziellen Gelassenheit bei und nicht sonderlich übersichtlich.

€inBlick schafft Überblick

Bankhaus August Lenz löst mit seinem Webtool €inBlick beide Probleme und gibt eine weitere Funktionalität hinzu: Der Kunde bekommt gesagt, ob seine Sparbemühungen ausreichen oder ob der Gürtel noch ein bisschen enger geschnallt werden muss, um zum Wunschtermin das Gut in bar bezahlen zu können.

Budgets

Mehrere Konten und Depots einbinden

€inBlick erlaubt die Einbindung von Konten von Fremdbanken und kann diese auch verwalten, ohne dass eine extra Software installiert werden muss. "Das Tool schafft Transparenz und bietet Kunden die Möglichkeit, jederzeit und überall den Überblick über die eigenen Finanzen zu wahren, selbst über Konten und Depots bei Drittbanken", erläutert Martin Kinting, Geschäftsführer ELAXY, welches in Zusammenarbeit mit dem Bankhaus August Lenz das Tool entwickelt hat.

Als Voraussetzung nennt er, dass die Fremdkonten die HBCI-Schnittstelle unterstützen müssen (ist wohl nahezu immer der Fall) und die Nutzung des Kontos durch ein PFM-Tool nicht ausschließen. €inBlick zeigt dann bei Bedarf die Salden aller Konten und ermöglicht auch die Einbindung von Fremddepots.

Wunschliste

Ansparen für mehrere Wünsche

Der Vorteil für das persönliche Sparverhalten liegt aber anderer Stelle: €inBlick ermöglicht es, Wünsche mit Preis und Termin anzulegen und diesen Wünschen Ansparsummen zuzuordnen. So sieht man anschaulich, welche Wegstrecke zum Wunsch bereits geschafft wurde und ob mein Spartempo mich rechtzeitig an mein Ziel bringt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter www.banklenz.de.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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