Energiekosten im Büro senken – entscheidende Tipps, wie Sie Geld sparen können

Die erhöhten Energiepreise sind ein Thema, welches Privatpersonen genau wie Unternehmen betrifft. Strom sparen, wo es möglich ist, lautet die Devise. Durchschnittlich können Unternehmen ihren Stromverbrauch um bis zu 75 % reduzieren, ohne dass es dabei zu einem Qualitätsverlust ihrer Arbeit kommt.

Wie kann ein sorgsamer Umgang mit Strom im Büro umgesetzt werden? Dieser Ratgeber gibt 3 Tipps, die einen positiven Unterschied auf Ihrer Stromrechnung machen werden.

Stromkosten Zähler

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1. Viele kleine Schritte machen einen großen Unterschied

Maßnahmen, die ohne Kosten und großen Aufwand stromsparen, gibt es viele. Es genügt oft schon der Klick auf einen Knopf:

  • Optimieren Sie die Energieeinstellung an Desktops
  • Stellen Sie Bildschirmschoner so ein, dass sie in wenigen Minuten in den Stand-by-Modus schalten
  • Deaktivieren Sie Bildschirmschoner und schalten Sie diese lieber in den Energiesparmodus
  • Sparen Sie mit einem Kippschalter Stand-by-Kosten, indem Sie nach einem Arbeitstag die Geräte komplett vom Strom nehmen
  • Schalten Sie die Spülmaschine aus, wenn sie nicht im aktiven Modus läuft und nutzen Sie ein Energiesparprogramm
  • Reduzieren Sie künstliches Licht: Solange es draußen hell ist, reicht Tageslicht zum Arbeiten aus
  • Lüften Sie richtig: Schließen Sie Türen und Fenster, solange die Klimaanlage läuft
  • Drucken Sie nur, wenn es nötig ist
  • Sprechen Sie die Raumtemperatur ab. Ein Grad weniger Raumtemperatur spart 6 % Energie ein
  • Heizen Sie nur die Räume, in denen sich Menschen befinden

Geräte im Stand-by-Modus sind Energiefresser. Sie verbrauchen im Schlummermodus trotzdem ca. 60 % des Stroms, den sie sonst im Vollbetrieb benötigen. Jedes Gerät im Büro sollte kritisch hinterfragt werden: Muss es eingeschaltet werden? Und wenn ja, wie lange?

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2. Identifizieren Sie Energiefresser und investieren Sie in eine neue Büroausstattung

Überlegen Sie sich, welche Ausstattung Ihr Büro benötigt. Braucht jeder Mitarbeitende einen eigenen Drucker oder kann ein Universaldrucker eingesetzt werden? Brauchen Sie noch ein Faxgerät?

  • Schalten Sie von Halogen auf LED, denn ein energiesparendes Beleuchtungskonzept kann Stromkosten halbieren
  • Setzen Sie Bewegungsmelder ein, die das Licht in Räumen nur wenn nötig einschalten
  • Zeitschaltuhren übernehmen die Regelung von Helligkeit automatisch
  • Ersetzen Sie „alte“ Geräte durch effizientere Alternativen
  • Wechseln Sie zu Ökostrom und reduzieren Sie den CO₂-Ausstoß. Die grüne Alternative ist nicht teurer als herkömmlicher Strom

Finden Sie mithilfe eines Strommessgeräts heraus, welche wie viel Energie Geräte benötigen. Die Investition in neue Geräte zahlt sich aus, da die Alternativen auf lange Sicht viel weniger Strom bei gleicher Leistung verbrauchen.

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3. Setzen Sie auf eine kalkulierbare Stromrechnung

Die Umsetzung der Alternativen ist für Sie mit einem zu hohen Aufwand verbunden? Oder Sie überlegen, ein neues Büro anzumieten? Dann gibt es Büros, in denen die Stromrechnung bereits mit den Nebenkosten abgedeckt ist. So sind die Energiepreise bei Nutzung der Flächen bereits kalkuliert und mit der Monatsmiete beglichen. Dadurch wird Ihre Stromrechnung planbar und übersichtlich. Von dieser besonderen Art von Vertrag können Mieter eines FlexOffices profitieren. Das FlexOffice oder auch flexible Büro wird von einem Anbieter geführt, der versucht, auf Mieterbedürfnisse einzugehen.

Flexible Büros gibt es weltweit. In Deutschland sind sie auch weit verbreitet. Hamburg, Frankfurt, Berlin oder München: Suchen Sie sich eine Stadt aus. Das Angebot an verfügbaren Flächen ist groß. Anbieter wie AllOfficeCenters haben in ihrem Portfolio alle flexiblen Büros von Deutschland aufgelistet. Hier ein Beispiel für das Angebot in München.

Überschaubare Stromkosten ist einer der zahlreichen Vorteile eines flexiblen Büros. Sie sparen, da sie nur die Arbeitsfläche zahlen, die benötigt wird. Zudem sind flexible Büros bereits voll ausgestattet und verfügen über moderne Technik. Einem unmittelbaren Bezug steht also nichts im Wege. Und wie kommt man zu einem flexiblen Büro?

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4. Fazit: Stromsparen – Jeder umgelegte Schalter zählt

Sie können in nur wenigen kleinen Schritten eine Menge Strom im Büro sparen und Ihre Stromrechnung damit schrumpfen. Überdenken Sie den Stromverbrauch in Ihrem Büro. Was ist notwendig und was nicht? Die Umstellung wird sich lohnen. Fangen Sie so schnell wie möglich damit an, denn Stromsparen zahlt sich doppelt aus. Einerseits durch eine niedrige Stromrechnung und auf der anderen Seite leisten Sie und Ihr Unternehmen einen positiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

Falls Sie Bedenken ein neues Büro anzumieten, denken Sie über ein flexibles Büro nach. Neben kalkulierbaren Kosten bekommen Sie eine repräsentative Lage und modern eingerichtete Büroflächen dazu. Optimale Arbeitsbedingungen werden im FlexOffice gesichert, genauso wie ein hoher Wohlfühlfaktor.

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5. Ergänzungen und Fragen von Leser:innen

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter Bödeker hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und bei einem Kapitalanlageunternehmen (für geschlossene Fonds) ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten.

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