Wissen als Investition

Weiterbildung: Wissen als Investition in die Zukunft für Unternehmen und Mitarbeiter

Wer als Unternehmen in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, erarbeitet sich damit viele Vorteile. Aber warum ist Fortbildung überhaupt so wichtig, welche Möglichkeiten gibt es hier und warum sind IT-Spezialisten derzeit überhaupt so gefragt?

Punkt 1

Weiterbildung als wichtiges Thema im beruflichen Umfeld

Die Berufswelt befindet sich in einem ständigen Wandel. Immer schneller werden neue technische Innovationen eingeführt und was gestern noch als Standard galt, ist morgen fast schon obsolet.

Heute können sich Arbeitnehmer nicht mehr auf einer Ausbildung oder einem Studium ausruhen, sondern der stetige Wandel erfordert vielmehr ein lebenslanges Lernen. Wer beruflich nicht auf der Strecke bleiben möchte, muss sich mit neuen Technologien und Themen zwangsläufig auseinandersetzen.

Fortbildung ist also in der heutigen Zeit ein laufender Prozess, der die Chancen des Arbeitnehmers auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessert. Aber auch persönlich ist die Teilnahme an einer Weiterbildung ein Gewinn. Durch das Sammeln neuer Erfahrungen und den Austausch mit den Kurskollegen können Arbeitnehmer ihren Blickwinkel verändern und so neue Interessen und Stärken entdecken. Dies kommt letzten Endes ebenfalls dem beruflichen Umfeld zugute.

Punkt 2

Investition in Wissen als Chance für Unternehmen und Mitarbeiter

Unternehmen, die regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen, profitieren gleich mehrfach, denn nicht nur, dass die Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand sind, sondern sie sind auch voller Motivation, sodass letzten Endes die Kundenzufriedenheit ebenso steigt, wie auch der Umsatz.

Obendrein wirkt sich eine ständige Förderung der Mitarbeiter als Teil der Unternehmensphilosophie besonders positiv auf das Employer Branding aus. Bildet ein Unternehmen zukunftsweisende Berufe wie z.B. Datenbankanalysten, Big Data Entwickler oder Systemadministratoren im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme aus, hat dies positive Auswirkungen auf den Ruf und die Beliebtheit der Firma. Damit können sich Betriebe in Zeiten des allgegenwärtigen Fachkräftemangels im Hinblick auf die Mitarbeiterbeschaffung einen klaren Vorteil erarbeiten.

Punkt 3

IT wird in Zukunft immer wichtiger und Spezialisten in dem Bereich immer gefragter

Das Internet of Things (IoT), sowie Big Data und Künstliche Intelligenz sind Trends, die in Zukunft immer wichtiger werden. Es ist wichtig, dass diese neuen Felder sicher und professionell in die Abläufe der Unternehmen und der bestehenden IT integriert werden, denn es liegt ein enormes Innovationspotential vor.

Allerdings steht und fällt der Erfolg mit einer professionellen und sorgfältigen Verknüpfung neuer IT-Lösungen in allen Unternehmensabteilungen. Dafür sind Spezialisten gefragt, denn nur wer auf dem neuesten Wissensstand ist, weiß, wie sich die Systeme effektiv integrieren und betreiben lassen.

Punkt 4

Verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten für Unternehmen und Mitarbeiter

Um beispielsweise Datenbankanalytiker oder professioneller Java-Entwickler zu werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So ziehen es viele Interessenten in Erwägung, ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, was allerdings viel Zeit in Anspruch nimmt und meist auch noch sehr kostenintensiv werden kann.

Auch die IHK bietet in regelmäßigen Abständen Seminare an, die vor allem auf die Berufspraxis ausgerichtet sind. Zudem besteht auf einigen Hochschulen die Möglichkeit, im Rahmen eines wissenschaftlichen Zertifikatskurses akademisches Wissen vermittelt zu bekommen. Besonders im Trend liegen in diesem Zusammenhang derzeit sogenannte IT-Bootcamps, denn diese gelten als besonders zeitsparend und effektiv.

Punkt 5

IT-Bootcamps als neue Variante der Weiterbildung

Ein IT-Bootcamp eignet sich vor allem für Menschen, die nicht Monate oder Jahrelang ein Studium belegen möchten oder können, um in einem zukunftsweisenden IT-Beruf tätig zu werden. Die Dauer für eine solche Weiterbildungsmaßnahme begrenzt sich in der Regel auf 3 Monate, in denen die Teilnehmer ganztägig intensiv auf die verschiedenen IT-Berufe vorbereitet werden.

Erfahrene Dozenten aus der Praxis leiten dabei den Unterricht, sodass viel praxisorientiertes Wissen vermittelt werden kann. Hochmotivierte Teilnehmer, professionelle Dozenten und Vollzeitunterricht von morgens bis abends reichen aus, um nach nur 12 Wochen beruflich neu in der IT-Branche durchstarten zu können.

Punkt 6

Schlussbemerkung

Wer heutzutage beruflich durchstarten möchte, muss sich durch lebenslanges Lernen stets ein aktuelles Wissen aneignen. IT-Bootcamps eignen sich besonders gut für eine intensive und zielorientierte IT-Weiterbildung.

Punkt 7

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