Wie entstanden Kryptowährungen

Wie entstanden Kryptowährungen?

Fast täglich ist in den Medien von Bitcoin und Co. zu lesen. Die Existenz von den Kryptowährungen ist den meisten Menschen mittlerweile bekannt. Schwieriger fällt es vielen hingegen, eine genaue Definition dafür zu liefern, worum es sich eigentlich bei einer Kryptowährung handelt. Es gibt schließlich keine Regulierungsbehörde oder ein entsprechendes Gesetz, wo klar geregelt ist, was als Kryptowährung zählt und was nicht. Schauen wir uns also an, wie Kryptowährungen entstanden sind, um ein Gefühl für das neue Geld zu bekommen.

Die spannende Reise der Kryptowährungen begann in den 90ern ► erste Ansätze der Verifizierung ► Blockchain als Lösung ► der mystische Satoshi Nakamoto ► mögliche Zukunftsszenarien

Punkt 1

Gefangen im Dschungel der Definitionen

Wendet man sich an Google mit der Frage „Was ist eine Kryptowährung?“, so spuckt die Suchmaschine dafür rund 30 Millionen Suchergebnisse aus. Es gibt also mehr Definitionen davon, was eine Kryptowährung ist, als es jemals Bitcoins geben wird. Interessant.

Auf eine Definition mehr oder weniger kommt es da auch nicht mehr an. Deshalb starten wir unseren eigenen Versuch: Bei einer Kryptowährung handelt es sich um eine digitale Form von Geld. Alternativ wird dafür auch der Begriff Cyberwährung verwendet.

Geld hat grundsätzlich drei Funktionen:

  • Es ist ein Tauschmittel. Das heißt, es handelt sich dabei um ein Zahlungsmittel, dem Vertrauen entgegengebracht wird.
  • Es ist eine Recheneinheit, anhand der Preise für Waren und Dienstleistungen definiert werden können.
  • Es ist ein Wertaufbewahrungsmittel.

Kryptowährungen erfüllen alle Funktionen von Geld

Alle diese Funktionen werden auch von den Kryptowährungen erfüllt. Am Beispiel Bitcoin lässt sich erkennen, dass sich Preise in dieser Währung festlegen lassen. Darüber hinaus verwenden die Menschen Bitcoin einerseits, um Dinge oder Dienstleistungen zu kaufen oder sie bewahren sie sicher auf, um für schlechte Zeiten gerüstet zu sein oder von der Wertsteigerung zu profitieren.

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Woher kommt der Begriff „Krypto“?

Das erklärt zwar den Begriff Währung recht gut, doch wofür steht das „Krypto“? Bei der Kryptographie handelt es sich um die Wissenschaft zur Verschlüsselung von unterschiedlichsten Informationen. Auch das digitale Geld basiert auf diesem Prinzip, indem alle Informationen zu den Bewegungen und den Inhabern verschlüsselt gespeichert werden.

Die Blockchain sorgt für Sicherheit

Die Besonderheit in der Verschlüsselung von Kryptowährungen liegt darin, dass diese Informationen nicht zentral auf einem Server gespeichert werden, sondern auf mehreren Rechnern gleichzeitig. Je nach Währung liegen die Informationen verteilt auf Tausenden bis Millionen von Rechnern. Dabei handelt es sich um die oftmals zitierte Blockchain. Sie führt dazu, dass es nahezu unmöglich ist, die Transaktion einer Kryptowährung zu fälschen.

Beitrag: So funktioniert der Bitcoin (Blockchain, Wallets ...)

Wie funktioniert Bitcoin?

Bitcoin: Was du darüber wissen musst

Wie der Bitcoin funktioniert – von Blockchain und Co.

Kryptowährungen und allen voran der Bitcoin sind in aller Munde. Die digitale Währung hat mittlerweile einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Doch obwohl die meisten Menschen in der Zwischenzeit wissen, dass es Bitcoins gibt, fragen sie sich: Was ist Bitcoin? Wie funktioniert Bitcoin? Warum gibt es den Bitcoin? Wo kann man Bitcoins kaufen? Was ist eine Blockchain?

Alle Antworten zur Funktionsweise des Bitcoin ► Erfindung des Bitcoins ► Blockchain ► Mining/Schürfen ► Handel mit Bitcoin ► Aufbewahren/Wallet

Mit Kryptowährungen ist jeder sein eigenes Finanzinstitut

Neben der Fälschungssicherheit bringen die Kryptowährungen aber auch noch andere Vorteile gegenüber „richtigem“ Geld wie US-Doller oder Euro, den sogenannten Fiat-Währungen, mit.

Einer der größten davon ist, dass für Geschäfte zwischen zwei Parteien bei der Bezahlung mit Kryptowährungen kein Vermittler benötigt wird. Damit entsteht eine Unabhängigkeit vom traditionellen Banken- und Finanzensystem. Die Transaktion ist an keine Öffnungszeiten einer Bank gebunden und es werden dafür auch keine Gebühren fällig. 

Punkt 2

Seit wann gibt es Kryptowährungen?

Wer sich mit der Frage „Was ist Kryptowährungen“ beschäftigt, kommt irgendwann auch zwangsläufig zur Geschichte des Cybergeldes.

Die ersten diesbezüglichen Entwicklungen fanden Anfang der 1990er-Jahre statt. Eine Reihe unterschiedlicher Programmierer und Kryptografen schloss sich zusammen und ging Möglichkeiten durch, wie sich die Privatsphäre im digitalen Raum besser schützen lassen könnte.

Die Cypherpunks entwickeln sich

Sie bezeichneten sich dabei als „Cypherpunks“. Die Inspiration dazu stammt von dem Begriff Cyberpunk, der sich in den 1980er-Jahren als eigenes dystopisches Genre in der Science-Fiction-Literatur etablierte und eine Welt beschrieb, die düster und von Gewalt und Pessimismus geprägt ist. Damit spiegelt sie die in den 1980er Jahren aufgekommene Kritik gegen die Kommerzialisierung, große Konzerne und staatliche Monopole wider.

Woran es in den 90ern scheiterte

Im Laufe der 1990er Jahre gab es viele Versuche, eine digitale Währung zu erfinden, darunter DigiCash, Flooz oder Beenz.  Sie basierten auf einem sogenannten Trusted Third-Party-Ansatz. Die "Trusted Third-Party" waren Unternehmen, die Transaktionen mit den frühen Kryptowährungen verifizierten und erleichtern sollten.

Es gibt mehrere Gründe, warum sich diese frühen Digi-Währungen nicht etablieren konnten:

  • Betrug
  • finanzielle Probleme der Entwickler
  • Streitigkeiten zwischen den Beteiligtem
  • Scheitern der "Third-Party"-Firmen

Adam Back: Erfinder der Proof-of-Work-Methode

Doch es fand sich ein neuer Weg. Einer der bekanntesten Cypherpunks ist Adam Back. Der Brite gilt als Erfinder der sogenannten Proof-of-Work-Methode, auf der heute viele Kryptowährungen, unter ihnen auch Bitcoin, basieren.

Der ursprüngliche Sinn der Erfindung war, Spam zu vermeiden. Bei den Kryptowährungen beweist der absendende Computer, dass er für die ausgehende Transaktion einen bestimmten Rechenaufwand benötigt hat. Dem liegt das Schürfen der Bitcoins zugrunde.

Beitrag: So funktioniert das Mining

Bitcoin-Teilung: wann?

Bitcoin-Teilung: wann?

Wann kommt es zur Teilung vom Bitcoin? Das Halving im Detail erläutert

Immer wieder ist in den Medien von der Teilung des Bitcoins zu lesen. Damit ist (meist) jedoch nicht gemeint, dass sich die Kryptowährung irgendwann in zwei unterschiedliche Währungen wie etwa Bitcoin A und Bitcoin B aufspalten wird. Oder dass der jeder vorhandene Bitcoin in zwei oder mehr Bitcoin aufgeteilt wird, bei einer Aktie würde man von Splitting sprechen. So etwas ist nicht geplant!

Die Teilung, in der Fachsprache unter dem sogenannten „Halving“ bekannt, liegt vielmehr in der DNA der Kryptowährung und ist deshalb so normal wie etwa die Häutung einer Schlange in der Natur.

Satoshi Nakamoto: Der Erfinder von Bitcoin

Zu den aktiven Mitgliedern der Cypherpunks zählt auch ein gewisser Satoshi Nakamoto. Er stellte am 1. November 2008 seine Idee einer neuen Art von Geld vor und gilt damit als Erfinder von Bitcoin. Bis heute ist allerdings nicht geklärt, wer sich genau hinter dieser Identität versteckt. Viele vermuten, dass es sich dabei um keinen Echtnamen, sondern ein Pseudonym handelt. Ebenso unbekannt ist, ob es sich dabei um eine Einzelperson oder eine Gruppierung handelt.

Nur zwei Monate nach der Vorstellung der Idee, exakt am 12. Januar 2009, wurde die erste Transaktion mit Bitcoin durchgeführt. Der Startschuss der modernen Kryptowährungen. Lesen Sie hier weiter:

Wann entstand Bitcoin?

wer erfand Bitcoin

Wann entstand der Bitcoin und wer erfand ihn? Eine Spurensuche

Wer der Entstehungsgeschichte des Bitcoins ein wenig näher auf den Grund gehen möchte und sich fragt „Wann entstand Bitcoin?“, wird schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Welt voller Mythen und Geheimnisse handelt. Obwohl es ein paar bestätigte Fakten gibt, die eindeutig belegbar sind, existieren zahlreiche Storys rund um die Gründung der ersten Kryptowährung. Die Spur führt dabei nicht bloß in das Gründungsjahr 2008, sondern noch viel weiter zurück.

Punkt 3

Wie viele Kryptowährungen gibt es?

Mit Stand Juli 2021 listet die Webseite coinmarketcap.com insgesamt rund 5.553 unterschiedliche Kryptowährungen. Gemeinsam erreichen diese eine Marktkapitalisierung von etwa 1,4 Billionen US-Dollar. Zum Vergleich: Die Marktkapitalisierung von Gold beträgt rund 7,5 Billionen US-Dollar, jene von Unternehmen wie Apple oder Amazon rund 1 Billion US-Dollar. Eine Billion entspricht 1.000 Milliarden.

Die anteilige Marktkapitaliserung der Kryptowährungen mit tagesaktueller Währung in Dollar:

Bereitgestellt von Investing.com

Der mit Abstand wichtigste Player ist nach wie vor Bitcoin. Sein Anteil an der Marktkapitalisierung liegt, je nach aktuellem Kurs, bei etwa 40 bis 60 Prozent. Wer über Kryptowährungen spricht, meint damit also primär Bitcoin. Es gibt mittlerweile sogar Plattformen wie die offizielle Crypto Genius Website, die Handelssignale aus dem bisherigen Kursverläufen erkennen wollen.

Viele Experten zweifeln jedoch daran, ob der Bitcoin seine Vormachtstellung unter den Kryptowährungen auch in Zukunft halten kann. Zu den größten Herausforderern zählen aktuell vor allem Währungen wie Ether, Litecoin, Cardano und Ripple.

Beitrag: Die Top-10 der Kryptowährungen

Top 10 Kryptowährungen

Top 10 Kryptowährungen

Top 10 Kryptowährungen – Liste mit Eigenschaften, Kurs & Potenzial

Der Handel mit Kryptowährungen wird immer beliebter. Dies liegt nicht zuletzt an den starken Aufwärtstrends, welche die Blockchain-Flaggschiffe wie Bitcoin und Co. in den letzten Jahren verzeichnen konnten. Doch gerade für Krypto-Neulinge ist es schwierig, einen Überblick über die unterschiedlichen digitalen Währungen, deren Hintergrund und vor allem deren Prognosen zu bekommen.

Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, die 10 besten Kryptowährungen und aktuelle Kryptowährungskurse kennenzulernen.

Die Gründe dafür sind, dass die Blockchains dieser Währungen teilweise einen erheblich größeren Leistungsumfang bieten als jene von Bitcoin und Verschlüsselungssysteme wie beispielsweise das Proof-of-Stake-Verfahren im Einsatz haben, die wesentlich weniger Energie benötigen als das Proof-of-Work-Verfahren von Bitcoin. Denn nicht zuletzt deshalb gerät Bitcoin immer öfter negativ in die Schlagzeilen.

Punkt 4

Welche Arten von Kryptowährungen gibt es?

Mittlerweile hat sich unter den Kryptowährungen eine Dreiteilung ergeben. Als die drei wichtigsten Arten von Kryptowährungen gelten:

  • Bitcoin
  • Altcoins
  • Token

Bei der ersten Art handelt es sich lediglich um eine einzige Währung, die jedoch aufgrund ihrer Vormachtstellung und der Marktkapitalisierung innerhalb der Krypto-Szene als eigene Kategorie gilt.

Da es sich bei Bitcoin um Open-Source-Code handelt, ebnete das den Weg zur Gründung weiterer Währungen. Diese werden gesammelt als Altcoins bezeichnet. Das „Alt“ steht in diesem Fall als Abkürzung für „alternative“. Viele dieser Altcoins haben unterschiedliche Verwendungszwecke.

Beispielsweise Ethereum gilt als erste programmierbare Blockchain und soll vor allem die Entwicklung von dezentralen Anwendungen und den Einsatz von Smart Contracts vorantreiben.

Beitrag: Wie funktioniert Ripple?

Wie funktioniert Ripple?

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Ripple oder XRP ist ein Zahlungsnetzwerk, das den internationalen Zahlungsverkehr für Banken kostengünstiger und effizienter gestalten will. Zudem widmet sich das System an unterschiedliche Währungsräume und bietet eine Alternative zu den bestehenden Zahlungskorridoren. Daher nennt man Ripple gerne "Bitcoin der Banken".

Als eigene Gattung gelten mittlerweile auch die sogenannten Tokens. Diese sind jedoch immer vom Netzwerk einer anderen Kryptowährung abhängig. Viele Experten sehen in den Tokens die Zukunft. Schon jetzt werden sie beispielsweise zum Kauf digitaler Kunstwerke verwendet.

Punkt 5

Werden Kryptowährungen irgendwann unser echtes Geld ersetzen?

Die Deutsche Bank hat unlängst einen Report mit der Bezeichnung „Imagine 2030“ veröffentlicht. Darin wird unser aktuelles Währungssystem sehr kritisch betrachtet. Bis zum Jahr 2030 werden laut diesem Report etwa 200 Millionen Menschen auf der Welt regelmäßig mit Kryptowährungen bezahlen.

Anders ausgedrückt: Die Deutsche Bank geht davon aus, dass in rund 10 Jahren etwa 2,5 Prozent der Weltbevölkerung auf Kryptowährungen als gängiges Zahlungsmittel setzen werden. Sehen so Revolutionen aus?

Nicht zwingend, doch was bei dieser Betrachtung oft vergessen wird, ist das Phänomen, das der Autor Malcolm Gladwell als „Tipping Point“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um genau jenen Zeitpunkt, an dem eine vorherige lineare Entwicklung abbricht und die Richtung wechselt oder stark beschleunigt.

Damit dieser Punkt eintritt, sind laut Gladwell oft nur Kleinigkeiten entscheidend. Wir dürfen also gespannt sein, ob auch die Kryptowährungen in den nächsten Jahren diesen Tipping Point erreichen werden.

Punkt 6

Oder endet die Geschichte der Kryptowährungen irgendwann?

Wann endet Bitcoin?

Wann endet Bitcoin?

Wird der Bitcoin ein Ende haben? Wenn ja: wann könnte das sein?

Die digitale Währung Bitcoin gibt es erst seit 2009. Doch schon jetzt gibt es die ersten Diskussionen darüber, ob es nicht irgendwann einmal mit der ersten Kryptowährung vorbei sein könnte. Viele Laien, aber auch Experten diskutieren über Fragen wie „Wann endet Bitcoin?“ oder „Wie lange wird sich der Bitcoin halten?“.

Eindeutige Antworten darauf gibt es keine. Es existieren jedoch viele unterschiedliche Szenarien, die Einfluss darauf haben könnten, ob der Bitcoin langfristig überlebt.

Was ist von Kryptowährungen wie Bitcoin Co. zu halten? Ihre Meinung:

Quelle der Vorschläge: https://boerse.ard.de/anlageformen/kryptowaehrungen/was-die-bitcoin-kritiker-sagen100.html

 

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen Wert. Nicht nur die  britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risiko sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Platformen tun, die staatlich, z. b. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

Leserumfrage zur Zukunft der Kryptowährungen

Kryptowährungen – welche sind 2030 noch im Umlauf?

Schauen wir ins Jahr 2030: Welche Kryptowährung wird es Ihrer Meinung nach noch geben?

 

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Und wo steht dann der Bitcoin?

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Kryptowährungen: aktueller Marktanteil und Kurs

Die anteilige Marktkapitaliserung der Kryptowährungen mit tagesaktueller Währung in Dollar:

Bereitgestellt von Investing.com

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Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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