Bitcoin warum 21 Millionen?

Warum gibt es eigentlich 21 Millionen Bitcoin?

Bitcoin – warum 21 Millionen? Diese Frage stellen sich wohl die meisten, wenn sie hören, dass die Anzahl der Bitcoins auf insgesamt 21 Millionen begrenzt ist. Doch was ist überhaupt der Sinn hinter einer Begrenzung und warum hat sich Satoshi Nakamoto genau für diesen Wert entschieden und nicht etwa für 10, 50 oder 100 Millionen?

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Punkt 1

Warum gibt es Bitcoins nicht endlos?

Eines steht fest:

Satoshi Nakamoto wollte seine Währung von Anfang an auf eine bestimmte Menge begrenzen.

Zwar findet die Begrenzung in seinem Whitepaper keine Erwähnung, allerdings weist er im Begleittext der Mail vom 8. Januar 2009, in der er das Whitepaper veröffentlichte, mit folgender Aussage auf das Limit hin:

„Die Gesamtauflage wird 21.000.000 Coins betragen“.

Die spannende Geschichte: Wer erfand den Bitcoin?

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Wann entstand der Bitcoin und wer erfand Bitcoin? Eine Spurensuche

Wer der Entstehungsgeschichte des Bitcoins ein wenig näher auf den Grund gehen möchte und sich fragt „Wann entstand Bitcoin?“, wird schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Welt voller Mythen und Geheimnisse handelt. Obwohl es ein paar bestätigte Fakten gibt, die eindeutig belegbar sind, existieren zahlreiche Storys rund um die Gründung der ersten Kryptowährung. Die Spur führt dabei nicht bloß in das Gründungsjahr 2008, sondern noch viel weiter zurück.

Grundsätzlich ist die Limitierung der Kryptowährung eine gute Idee. Denn generell gewinnt etwas immer dadurch an Wert, wenn es nicht in endlosem Ausmaß vorhanden ist. In der Fachsprache ist hier von „künstlicher Verknappung“ die Rede. Anders als bei „echtem“ Geld kann so beim Bitcoin niemand auf die Idee kommen, in Krisenzeiten einfach noch ein paar Scheine nachzudrucken. Handelssysteme wie bitcoin up bauen in ihren Empfehlungen hierauf.

Im Zusammenhang mit dem Bitcoin Halving bietet das einen guten Schutz vor einer möglichen Inflation. Deshalb ist es bei der Limitierung von Bitcoins auch wichtig, die Idee des Halvings in seinen Grundzügen zu verstehen.

Zur Einführung: Wie funktioniert der Bitcoin?

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Bitcoin: Was du darüber wissen musst

Wie der Bitcoin funktioniert – von Blockchain und Co.

Kryptowährungen und allen voran der Bitcoin sind in aller Munde. Die digitale Währung hat mittlerweile einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Doch obwohl die meisten Menschen in der Zwischenzeit wissen, dass es Bitcoins gibt, fragen sie sich: Was ist Bitcoin? Wie funktioniert Bitcoin? Warum gibt es den Bitcoin? Wo kann man Bitcoins kaufen? Was ist eine Blockchain? Die Antworten auf diese Fragen und mehr gibt es in diesem Artikel.

Wie entsteht der Wert beim Bitcoin?

Wie entsteht der Wert beim Bitcoin?

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So entsteht der Wert beim Bitcoin: von Begrenzung, Nachfrage & Co.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung ohne realen Pendant. Mittlerweile gibt es Menschen, die durch den Handel mit der Währung reich geworden sind. Immer mehr Internetshops und Firmen akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel. Doch wie entsteht eigentlich der Wert bei der "digitalen Münze"?

Punkt 2

Was ist Bitcoin Halving?

Wer Bitcoins schürft, erhält dafür eine Belohnung. Zum Start erhielten die Miner dafür 50 Bitcoins pro Block. Rund alle vier Jahre kommt es allerdings zum sogenannten Bitcoin Halving. Dabei wird die Provision für die geschürften Bitcoins jeweils halbiert. Es gibt dafür keinen genau festgelegten Zeitpunkt, vielmehr bestimmt die Menge den Termin: Im Code ist festgelegt, dass die Provision jeweils nach 210.000 Blocks halbiert wird.

Bisher gab es deshalb folgende Bitcoin Halvings:

  • November 2012: Reduktion auf 25 Bitcoins pro Block
  • Juli 2016: Reduktion auf 12,5 Bitcoins pro Block
  • Mai 2020: Reduktion auf 6,25 Bitcoins pro Block

Das nächste Halving ist in etwa für Mai 2024 vorhergesagt. Ab diesem Zeitpunkt wird die Provision nur noch 3,125 Bitcoins pro Block betragen. Bisher kam es bei jedem Halving innerhalb eines Jahres zu einem deutlichen Kursanstieg.

Auf den ersten Blick wirkt es unfair, die Provisionen alle vier Jahre zu halbieren. Doch Satoshi Nakamoto hat bei der Erfindung durchaus eingerechnet, dass die Kryptowährung im Laufe der Zeit im Wert steigen wird. Der Ertrag wird für die Miner zwar geringer, doch durch den gestiegenen Wert der Kryptowährung entsteht auf lange Sicht dadurch kein Verlust, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein.

Der eigentliche Sinn hinter dem Halving besteht darin, die Inflationsrate zu drücken. Denn langfristige Investoren haben stets ein Auge auf diesen wichtigen Faktor und beziehen ihn deshalb als Grundlage in die Entscheidung mit ein, ob sie ihr Geld lieber In Bitcoins, Gold oder andere Anlageformen stecken sollen. Die Inflation entscheidet nämlich darüber, was das Ersparte noch wert ist, wenn es wieder in den Wirtschaftskreislauf gebracht wird, wenn man die sonstigen Kursschwankungen ausser acht lässt.

Punkt 3

Bitcoin – warum 21 Millionen?

So weit, so schön. Doch warum ist die Kryptowährung denn nun genau auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt. Hat sich Satoshi Nakamoto dabei etwas gedacht oder den Wert einfach willkürlich festgelegt?

Laut dem Mailverkehr zwischen Satoshi Nakamoto und dem Bitcoin-Entwickler Mike Hearn vom 12. April 2009 gab es dafür wohl eher pragmatische Gründe. So schrieb er:

„Meine Wahl für die Anzahl der Coins und den Verteilungsplan basierte auf einer Schätzung (…) Ich wollte etwas auswählen, bei dem die Kurse ähnlich wie bei bestehenden Währungen sind, aber ohne die Zukunft zu kennen, ist das sehr schwer.“.

Es galt scheinbar, einen goldenen Mittelweg zu finden – unabhängig davon, ob die digitale Währung in weitere Folge zu einer globalen Erfolgsgeschichte oder nur zu einem unbeachteten Nischenprodukt werden sollte.

21 ist darüber hinaus eine Zahl, die häufig in Computer-Betriebssystemen verwendet wird und auch die Berechnung einfacher macht.

Darüber hinaus handelt es sich dabei um eine sogenannte Dreieckszahl. Um ein gleichseitiges Dreieck von insgesamt 21 Blöcken zu erstellen, können die Blöcke entsprechend gestapelt werden. Ganz unten befinden sich 6 Blöcke, in der nächsten Ebene 5 usw.

Doch selbstverständlich kursieren um die Zahl 21 zahlreiche Gerüchte und Überlegungen.

Für Mathematiker sind sie einfach ein logisches Resultat. Denn die Zahl der produzierten Blöcke pro Jahr (210.000) multipliziert mit der Summe der sich halbierenden Belohnungen (100) ergibt genau diesen Wert.

Um auch die Verschwörungstheoretiker ins Spiel zu bringen, lohnt es sich, die numerologische Bedeutung der Zahl 21 zu analysieren und zu überlegen, ob die Entscheidung für die Limitierung vielleicht auch deshalb getroffen wurde. Die 21 gilt als eine Zahl der Vollendung und als Umkehrung der heiligen Zahl 12.

Auch die Summe der Augen auf einem Spielwürfel ergibt genau den Wert 21.

Es ist aber wohl eher davon auszugehen, dass die Entscheidung von Satoshi Nakamoto einerseits sehr rationalisiert, andererseits aber auch ein wenig willkürlich getroffen wurde.

Punkt 4

Wann sind 21 Millionen Bitcoins erreicht?

Je nach Berechnungsmethode fällt das Datum, an dem die 21-Millionen-Grenze erreicht sein wird, ein wenig unterschiedlich aus.

Eines steht aber fest: Sollte in den nächsten Jahren nicht gerade ein medizinisches Wunder geschehen, werden es die meisten von uns wohl nicht mehr erleben.

Die meisten Schätzungen gehen davon aus, dass die Grenze etwa im Jahr 2140 erreicht sein wird. Allerdings ist das von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren abhängig. Deshalb meinen manche Experten, dass es bereits im Jahr 2130 so weit sein könnte.

Zu den größten Unsicherheitsfaktoren gehört vor allem die künftige Entwicklung der Computerleistung. Die aktuellen Berechnungen basieren nämlich auf dem „Moore´schen Gesetz“. Dieses besagt, dass sich die weltweit zur Verfügung stehende Rechenleistung in einem bestimmten Zeitraum immer verdopple. Aktuell ist dieser Wert mit 18 Monaten angegeben.

Doch die ersten Prototypen von Quantencomputern stehen bereits in den Startlöchern und könnten dafür sorgen, dass dieser Wert innerhalb kürzester Zeit pulverisiert wird.

Darüber hinaus ist nicht vorauszusehen, wie sich die Welt insgesamt entwickeln wird und welche Erfindungen, Krisen oder Kriege dazu führen könnten, den Bitcoin entweder noch populärer zu machen oder ihn andererseits innerhalb kürzester Zeit von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Abflachende Kurve der Bitcoin-Schürfung

Was in diesem Zusammenhang noch sehr interessant ist: Bis zum ersten Halving im November 2012 war bereits mehr als die Hälfte der jemals möglichen Menge an Bitcoins erzeugt. In weiterer Folge hat das Tempo rasant abgenommen und wird das auch weiterhin tun. In den letzten 30 Jahren von 2110 bis 2140 wird voraussichtlich nicht einmal mehr ein ganzer Bitcoin geschürft werden.

Was dieser dann jedoch wert sein wird, steht aktuell noch in den Sternen. Folgt man den Berechnungen von Wirtschaftsmathematikern, könnte der Bitcoin dann rund eine Million US-Dollar wert sein. Viele Krypto-Experten prognostizieren jedoch deutlich optimistischer.

Genaue Analyse des Bitcoin-Halving

Bitcoin-Teilung: wann?

Bitcoin-Teilung: wann?

Wann kommt es zur Teilung vom Bitcoin? Das Halving im Detail erläutert

Immer wieder ist in den Medien von der Teilung des Bitcoins zu lesen. Damit ist (meist) jedoch nicht gemeint, dass sich die Kryptowährung irgendwann in zwei unterschiedliche Währungen wie etwa Bitcoin A und Bitcoin B aufspalten wird. Oder dass der jeder vorhandene Bitcoin in zwei oder mehr Bitcoin aufgeteilt wird, bei einer Aktie würde man von Splitting sprechen. So etwas ist nicht geplant!

Die Teilung, in der Fachsprache unter dem sogenannten „Halving“ bekannt, liegt vielmehr in der DNA der Kryptowährung und deshalb so normal wie etwa die Häutung einer Schlange in der Natur.

Punkt 5

Was passiert, wenn 21 Millionen Bitcoins erreicht sind?

Noch bleiben von den 21 Millionen rund 3 Millionen Bitcoins, die geschürft werden können. Laut Michael Sonnenshein, dem Managing Director des Vermögenverwalters Grayscale, besteht kein großer Anlass zur Sorge. Er ist der Meinung, dass das Ökosystem der Miner anschließend durch die Transaktionsgebühren versorgt werden wird. Anders ausgedrückt:

Die Erhaltung des Systems „Bitcoin“ bleibt finanziell so attraktiv, dass sich immer Menschen dafür finden werden, die dafür sorgen werden.

Spannend wird vor allem die Entwicklung des Kurses sein, wenn die „natürlichen“ Ressourcen aufgebraucht sind und Bitcoins nur noch dann erworben werden können, wenn sich jemand anderer dazu entschließt, sich davon zu trennen. Die Bitcoin-Wertstabilität fusst auf diesem Fakt, aber eine Garantie für Werterhalt ist das natürlich nicht. Es kann ja einfach so sein, dass niemand mehr Bitcoin will oder braucht.

Vor allem, wenn dabei auch berücksichtigt wird, dass die ursprüngliche Intention hinter dem Bitcoin war, eine dezentrale, bankenunabhängige Währung zu schaffen, ist die Frage nach der Zukunft sehr interessant. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Menschheit dem traditionellen Geldsystem weiterhin das Vertrauen schenkt. Kommt es etwa erneut zu größeren Crashs, kann es sein, dass sich die Menschen weiter abwenden und vermehrt Kryptowährungen ihr Vertrauen schenken. Da diese aber nicht reguliert sind, halten wir das im Geld-Welten-Team eher für unwahrscheinlich. Siehe auch:

Beitrag: Wer reguliert den Bitcoin?

Wer reguliert Bitcoin?

Wer reguliert Bitcoin

Wie wird der Bitcoin reguliert?

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Arten von Geld sind Kryptowährungen derzeit nicht reguliert. Damit das Zahlungsnetzwerk vor einer eventuellen Inflation geschützt ist, wurde seinerzeit von Satoshi Nakamoto die Maximalzahl auf 21 Millionen Bitcoins festgelegt. Diese Beschränkung soll dafür sorgen, dass sich der Bitcoin-Markt durch Angebot und Nachfrage stets selbst reguliert und damit unabhängig von anderen Institutionen bleibt. Ob das jedoch für immer so bleiben wird, lässt sich aus heutiger Sicht nicht vorhersagen. Immer mehr Organisationen und Staaten dürften allerdings etwas dagegen haben...

Ob es sich dann jedoch um Bitcoins handeln wird oder dann vielleicht eine andere Kryptowährung wie Ethereum oder Stellar die Marktführerschaft übernommen hat, lässt sich aus heutiger Sicht bestenfalls nur erahnen.

Garantiert ist jedenfalls:

Es bleibt spannend!

Punkt 6

Leserumfrage zum weiteren Kursverlauf vom Bitcoin

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Punkt 5

Informationen und Beiträge aus der Bitcoin-Welt (Einführung, Kurse, Tipps, Prognose ...)

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Langzeit-Chart vom Bitcoin

Langfristiger Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Anzahl der Transaktionen mit Bitcoin pro Monat

BTC number of transactions per month
Anzahl der Transaktionen mit Bitcoin pro Monat

Totale Menge an Bitcoin im Umlauf

Total-bitcoins

Totale Menge an Bitcoin im Umlauf

Volatilität vom Bitcoin: sinkend

BTCvolatility

Volatilität vom Bitcoin-Kurs

Die anteilige Marktkapitaliserung der Kryptowährungen mit tagesaktueller Währung in Dollar:

Bereitgestellt von Investing.com

Wir haben auf Geld-Welten.de zahlreiche Grundlagen zum Bitcoin zusammengestellt. Eine Auswahl:

Wie entsteht der Wert beim Bitcoin?

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So entsteht der Wert beim Bitcoin: von Begrenzung, Nachfrage & Co.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung ohne realen Pendant. Mittlerweile gibt es Menschen, die durch den Handel mit der Währung reich geworden sind. Immer mehr Internetshops und Firmen akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel. Doch wie entsteht eigentlich der Wert bei der "digitalen Münze"?

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Bitcoin weiterhin die Nummer Eins – aktivste Kryptowährungen

Aufgrund nahezu täglich erscheinender Pressemitteilungen ist der Bitcoin in den letzten Jahren zur bekanntesten Kryptowährung aufgestiegen. Jedoch machen andere Digitalwährungen dem Zahlungsmittel die Vormachtstellung streitig. Doch trotz des Wachstums von Litecoin, Dash, Ripple und Co ist das Geld mit dem markanten „B“ auf der Münzoberseite nach wie vor die Nummer Eins auf dem Markt der Kryptos.

Wie Bitcoin kaufen und verkaufen?

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Wie Bitcoin kaufen und verkaufen? So gelingt der Einstieg

Die Kryptowährung Bitcoin ist bereits seit längerer Zeit ein bestimmendes Thema im Internet. Das digitale Zahlungsmittel galt zu seiner Anfangszeit als das absolute Investment der Zukunft mit enorm hohen Gewinnspannen, doch mittlerweile hat sich der anfängliche Trend etabliert. In vielen Ländern dieser Erde ist der Bitcoin bereits ein anerkanntes Zahlungsmittel, sodass der Einstieg in die Kryptowährung für nahezu jeden Menschen mittlerweile interessant sein dürfte.

Die Frage, mit welcher sich jedoch Neueinsteiger beschäftigen sollten, geht in die Richtung des praktischen Ablaufs: Wie kann ich Bitcoins kaufen und verkaufen? Aufbewahren und damit bezahlen? Hier finden Sie die Antworten.

➨ Hier geht es zu allen Artikeln über den Bitcoin

Doch es gibt noch weitere Kryptowährungen:

Investment in Kryptowährungen - worauf achten?

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Ob Bitcoin, Ethereum oder Litecoin - Kryptowährungen befinden sich in letzter Zeit in aller Munde. Wie führt man ein Investment in der neuen Währung im Dschungel der Angebote richtig durch? Worauf muss zuvor geachtet werden? Damit das eigene Geld hoffentlich nicht verloren geht, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Der KaratBank Coin: Vorteile der goldwert-unterlegten Kryptowährung im Überblick

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Gold ist eine beliebte Investition, die Ihnen maximale Sicherheit durch den Fokus auf sich verknappende Sachwerte bietet. Andererseits können Sie mit Gold nicht bezahlen und müssen beim Verkauf mit höheren Gebühren rechnen. Kryptowährungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer finanziell flexibel und von geopolitischen Ereignissen unabhängig sein möchte, investiert in Kryptowährungen wie Ethereum. Wie wäre es, wenn Sie die Vorteile aus beiden Investments wählen? Der KaratBank Coin beinhaltet beide Vorzüge und ist ein Investment, das die Sicherheit von Gold und die Flexibilität sowie die hohe Rendite von Ethereum vereint.

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Erläuterungen zu den Kurskapriolen vom Bitcoin

Im Jahre 2010 wurde das erste Mal ein Kurs zwischen Usern eines Bitcoin-Forums ausgehandelt. In der ersten Zeit bewegte sich der Kurs meist unter 10 Dollar für einen Bitcoin. Doch irgendwann stieg der Wert der Bitcoins stark an, um dann wieder abzusacken.

In obiger Grafik ist zu erkennen, wie der Kurs im April 2013 auf sein Maximum von knapp über 260 Dollar "explodierte". Wer zu diesem Zeitpunkt gekauft hatte, musste in den nächsten Wochen mit einem herben Verlust leben. Die digitale Währung sank um über 80 Prozent auf rund 50 Dollar.

Im November desselben Jahres kam es zu einer erneuten "Explosion". Der Kurs stieg auf über 1.000 Dollar je Bitcoin.

Dann kam es zum Konkurs der Bitcoin-Plattform "Mt. Gox" Anfang 2014. In diesem Zuge sackte der Wert wieder auf gut 300 Dollar je Bitcoin ab.

Nach einigem hin und her sehen wir seit Oktober 2015 wieder stark steigende Kurse. Experten machen hierfür die zunehmende Popularität der Währung in den Medien, verschiedene politische Entwicklungen, das mangelnde Vertrauen in etablierte Währungen und die weltweit steigende Akzeptanz zur Inzahlungnahme der Bitcoins verantwortlich. Seit Mai 2017 beobachteten wir Bitcoin-Kurse von über 2.000 Dollar

Doch die Bäume wachsen nicht in den Himmel!

Der erneute Bitcoin-Boom erreichte am 16.12.2017 seinen Höhepunkt: 16.497,34 Euro wurde für einen Bitcoin gezahlt. Ab Dezember 2018 / Anfang 2019 beobachteten wir dann wieder Bitcoin-Kurse unter 3.000 Euro für 1 Bitcoin.

Bis zum Anfang 2020 hatte sich der Wert des Bitcoin wieder auf rund 8.000 € erholt. In 2020 begann eine neue Bitcoin-Kursrallye. Angeheizt vom Einstieg einiger Finanzinvestoren in den Bitcoin und der Ankündigung Paypals, künftig den Kunden zu ermöglichen, mit Bitcoin zu bezahlen, schoss der Kurs von einem Hoch zum nächsten. 

Anfang Januar 2021 kletterte der Kurs auf über 40.000 $ (bzw. über 33.000 €).

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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