
Das Geldschwein
Ein Landwirt zählt seine Ersparnisse. 3.000 Euro in Scheinen. Er muss kurz in den Keller, als er wieder hoch kommt, hat sein Schwein die 3.000 Euro in Scheinen gefressen.
Seine Nachbarin, eine Kräuterfrau, weiß Rat:
Gib der Sau einen klaren Korn zu trinken, gib ihr einen Klaps auf den Hintern und schon spuckt sie die Scheine wieder aus.
Leider hat der Bauer keinen Korn im Haus, also geht er in die Dorfkneipe. Die Sau trinkt problemlos den Korn, dann haut ihr der Bauer auf den Hintern und die Sau spuckt 1.000 Euro wieder aus.
Der Wirt hinter dem Tresen ist fassungslos. "Was willst du für die Sau habe?", stammelt er erregt.
"Nicht verkäuflich!", sagt der Landwirt und bestellt einen zweiten Korn. Wieder trinkt die Sau, wieder ein Klaps, wieder kommen 1.000 Euro raus.
Der Landwirt wiederholt die Zeremonie mit einem dritten Korn.
Nun ist der Wirt nicht mehr zu bremsen: "Ich gebe dir 20.000 Euro sofort in bar, wenn du mir die Sau verkaufst."
Scheinbar zögerlich willigt der Bauer ein. Dann eilt er aber schnell mit dem vielen Geld nach Hause.
Am nächsten Tag liest er in der örtlichen Zeitung:
Schwerer Fall von Tierquälerei!
Gastwirt schlägt besoffeneSau tot.
Noch ein Witz gefällig?

Das Spiel des Managers
Ein Manager sitzt im Zug neben einer Blondine. Der Geschäftsmann langweilt sich und schlägt der Blondine, ein Spiel zu spielen. Doch die Blondine lehnt ab.
„Na kommen Sie“, drängelt der Manager, „das Spiel ist auch ganz einfach: Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und genauso umgekehrt. Immer abwechselnd.“
Die Blondine lehnt weiter ab.
„Nun gut“, bleibt der Manager hartnäckig, „dann machen wir es so: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro. Wenn ich eine Antwort nicht weiss, zahle ich Ihnen 500 Euro! Was meinen Sie?“
Nun willigt die Blondine ein und der Manager stellt seine erste Frage:
Hier weiterlesen: Das Spiel des Managers
In einer Bank werden fünf Kannibalen als Softwareprogrammierer angestellt. Bei der Begrüßung der neuen Mitarbeiter sagt der Bankdirektor:
„Ihr dürft hier arbeiten, verdient sehr gutes Geld und könnt zum Essen wie jeder andere auch in unsere Kantine gehen. Aber ihr werde euren Appetit nicht an den Mitarbeitern stillen. Einverstanden?“
Die Kannibalen beteuern, keinen Mitarbeiter zu essen.
Nach sechs Wochen kommt der Direktor wieder und mosert:
Hier weiterlesen: Kannibalen in der Bank
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