schwein schein geld 6t 564

Ein Landwirt zählt seine Ersparnisse. 3.000 Euro in Scheinen. Er muss kurz in den Keller, als er wieder hoch kommt, hat sein Schwein die 3.000 Euro in Scheinen gefressen.

Seine Nachbarin, eine Kräuterfrau, weiß Rat:

Gib der Sau einen klaren Korn zu trinken, gib ihr einen Klaps auf den Hintern und schon spuckt sie die Scheine wieder aus.

Leider hat der Bauer keinen Korn im Haus, also geht er in die Dorfkneipe. Die Sau trinkt problemlos den Korn, dann haut ihr der Bauer auf den Hintern und die Sau spuckt 1.000 Euro wieder aus.

Der Wirt hinter dem Tresen ist fassungslos. "Was willst du für die Sau habe?", stammelt er erregt.

"Nicht verkäuflich!", sagt der Landwirt und bestellt einen zweiten Korn. Wieder trinkt die Sau, wieder ein Klaps, wieder kommen 1.000 Euro raus.

Der Landwirt wiederholt die Zeremonie mit einem dritten Korn.

Nun ist der Wirt nicht mehr zu bremsen: "Ich gebe dir 20.000 Euro sofort in bar, wenn du mir die Sau verkaufst."

Scheinbar zögerlich willigt der Bauer ein. Dann eilt er aber schnell mit dem vielen Geld nach Hause.

Am nächsten Tag liest er in der örtlichen Zeitung: "Besoffener Gastwirt schlägt Sau tot."

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

pfeil runter

Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, speichern wir Ihre E-Mail-Adresse und senden Ihnen diesen regelmäßig zu. Beim Öffnen der E-Mail und Anklicken der Links erfolgen statistische Erhebungen. Details dazu finden Sie im Punkt "Newsletter" unserer Datenschutzerklärung. Mit dem Abonnieren erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

(Die Abmeldung ist jederzeit möglich, z. B. mit einem Link unten in jedem Newsletter.)