Notebook und Smartphone auf Tisch

Möglichkeiten, Traffic zu generieren

„Wir haben eine Website“, wirft der Chef seine Arme verzweifelt in die Luft, „und keiner schaut drauf!“

Wer, der sich mit dieser Thematik beschäftigt, kennt diese Szenerie nicht? Schauen wir mal nach, wie man Traffic erzeugen kann. ► Traffic generieren – Welche Optionen habe ich? ► Überschriften ► Werbung in Social Media ► Zielgruppe ► Website ► SEO ► Suchmaschinenoptimierung

Punkt 1 

1. Was versteht man unter Traffic?

Geld im Internet zu verdienen, ist immer so ein Thema. Wie lässt sich dies am elegantesten und intelligentesten machen, welche Möglichkeiten gibt es und warum legt man nicht einfach sein Erspartes unter das Kopfkissen? All diese Ideen, die auf dieser Homepage besprochen werden, ziehen Leute an. Es gibt Menschen, die wissen möchten, wie man schnell an Geld kommt. Wieder andere interessieren sich für gute und auskömmliche Anlagekonzepte. Und wieder wünschen, sich über die Möglichkeit des Geldsparens informieren, was in aktuellen Zeiten von immer größerer Relevanz wird.

Und dann gibt es jene, die sich mit Leuten, die das gleiche Interesse teilen, kurzschließen möchten, über ihre Geldspartipps philosophieren oder eine Doctor-Who-Fanfiction, also eine Geschichte von Fans für Fans im Forum an die Leser bringen. Letzteres lässt sich sicherlich unter der Rubrik „Small Talk rund ums Geld“ posten.

Aber all diese Nutzer haben eines gemein. Sie erzeugen Traffic, sprich Datenverkehr. Dies bedeutet im Grunde nichts Anderes, als, dass diese Nutzer die Seite besuchen.

Punkt 2

2. Verschiedene Traffic-Quellen

Der Datenverkehr kann über verschiedene Wege auf die Homepage gelangen. Da wäre zum einen die Möglichkeit, dass man zufällig per Google oder sonstigen Suchmaschinen gefunden wurde, was sich übrigens über Suchmaschinenoptimierung noch forcieren lässt. Vielleicht wurde der Besucher aber auch durch das Pinterest- oder andere Social-Media-Feeds auf die Homepage aufmerksam? Oder er wurde durch unser E-Mail-Marketing erreicht. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Besucher eine unserer Werbeanzeigen gesehen hat und neugierig wurde. Oder er hat von einem Kumpel die Empfehlung bekommen, sich die Homepage einmal anzuschauen, gab die URL ein und sorgte somit für sogenannten „Direct Traffic“.

Welche Option auch immer genutzt wurde, es kann nie verkehrt sein, zwei bis drei dieser Quellen gleichzeitig zu bespielen.

Punkt 3

3. Tipps für mehr Traffic auf der Website

Wenn man nun mehr Datenverkehr auf seine Homepage ziehen will, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Etwa den Traffic durch Social Media. Doch werfen wir noch einen Blick auf weitere Tipps und Tricks, wie der Traffic auf diese Homepage geleitet werden kann.

3.1. Inhalte der Website optimieren

Zum einen wäre da die SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Das Wort erläutert schon, was im Fokus dieser Arbeit steht.

Die Homepage muss für die Suchmaschine optimiert sein. Entsprechend müssen wichtige Keywords gefunden werden, die mit der Homepage in Verbindung gebracht werden können. Hernach gilt es, jene korrekt zu platzieren und anschließend die Seite über die Nutzung der H-Gruppierung (was das ist, wird im Anschluss verraten) übersichtlich und strukturiert zu halten.

Unter der H-Gruppierung versteht man übrigens die „Headlines“, sprich: die Überschriften. Pro Seite gibt es eine große Überschrift, die H-1-Headline. Diese lautet im vorliegenden Artikel „Möglichkeiten, Traffic zu generieren“. Anschließend gibt es noch H-2 bis H-4 Headlines, die so oft gesetzt werden können, wie der Autor des Artikels meint, dass sie Sinn ergäben.

Bei der Überschrift, „Verschiedene Traffic-Quellen“ oben bei Punkt 1 handelt es sich um eine solche H-2-Headline, während „Inhalte der Website optimieren“ eine H-3-Überschrift darstellt.

3.2. Werbung in den sozialen Medien

Dies ist eine weitere Option. Zwar gibt es auch Programme, wie Google Ads, aber die Werbeanzeigen in sozialen Medien sind weniger kostenintensiv. Des Weiteren können bei Social-Media-Werbungen genau die Kunden anvisiert werden, die man erreichen will. Das bedeutet, dass die Zielgruppe genau definiert werden kann, was nach folgenden Kriterien erfolgen kann:

  • Alter der Zielgruppe
  • Welche Sprache spricht die Zielgruppe?
  • Auf welchen Beziehungsstatus ist die Werbung ausgelegt?
  • Wie ist es um Bildungsgrad, Ausbildungsstätte, Arbeitgeber und Studieneinrichtung bestellt?
  • Wie hoch ist das Einkommen der Zielgruppe?
  • Kaufverhalten
  • Welche Art von Mobilgerät verwendet unsere Zielgruppe?

Entsprechend können unterschiedliche Werbungen, oder im Fall der Homepage: unterschiedliche Seiten, an unterschiedliche Zielgruppen versendet werden.

Auf diese Seite bezogen, heißt das: Diese Seite würde beispielsweise an eine Zielgruppe mit kleinem Einkommen ausgespielt, während dieser Seite Zielgruppe eher mit „Man hat Geld und möchte, dass es so bleibt“ subsumiert werden kann.

Dieser Artikel ließe sich an Personen ausspielen, die sich über das Thema „Rente“ informieren und sich Sorgen machen. Eine angedachte Seite mit dem Thema „Die 10 besten Ringe (die aber eigentlich recht günstig sind)“ könnte sich an die Zielgruppe „Personen mit bescheidenem Einkommen, die ihrer Partnerin / ihrem Partner etwas bieten wollen, ohne dabei einen Jahreskredit aufnehmen und ihre Niere verkaufen müssen“ richten.

3.3. Die Ladezeit der Website reduzieren

Man sollte eigentlich meinen, dass die Ladezeit einer Homepage nicht zwangsläufig auf den Erfolg Einfluss hat. Aber: Das hier ist das Internet. Wir haben keine Zeit, zu warten.

Schon eine Verzögerung von einer Sekunde – was eigentlich nicht viel ist – hat das Potenzial dazu, dass sich 11 Prozent der Besucher mit einem „Na, dann halt nicht“ einer anderen Seite zuwenden. Weiterhin finden 7 % weniger Conversions statt, sprich: Sieben Prozent der eigentlich interessierten, potenziellen Käufer springen bei einer Wartezeit von einer Sekunde ab.

Die Ladezeit ist für den wichtigen, organischen Traffic nicht uninteressant, da die Webcrawler eine schneller ladende Seite auch schneller analysieren können.

Das heißt im Klartext, dass die Antwortzeit der Server reduziert werden sollte und die Komprimierung aktiviert, ebenso wie Ressourcen reduziert. Auch das sogenannte „Browser-Caching“ sollte genutzt werden.

3.4. Responsives Webdesign

„Reagierende Netzgestaltung?“, hört man da wieder seinen Chef, „Was soll’n das sein?“

Nun, es macht schon einen Unterschied, ob man eine Homepage auf einem großen Bildschirm betrachtet, auf einem Laptop-Screen oder auf dem Touchscreen des Smartphones.

Wenn die Website den Laptopbildschirm mit der 15 Zoll Bildschirmdiagonale als Standard hätte, würde sie auf dem 32 Zoll Fernseher des potenziellen Kunden Herrn Meyer extrem winzig erscheinen. Entsprechend wird das Interesse, auf der Homepage zu surfen, schnell erlöschen. Auch auf dem 6,5 Zoll großen Smartphoneschirm der möglichen Kundin Frau Müller bedeutet ein auf den 15 Zoll Bildschirm ausgelegtes Design Probleme. Diese muss extrem lange scrollen, bis sie einen Absatz zu Ende gelesen hat. Dies führt vermutlich dazu, dass sie die Seite einmal und dann nie wieder aufruft. Vielleicht teilt sie sogar ihren Freund*innen mit, dass die Seite für Smartphones „absolut unterirdisch“ wäre, was einen Shitstorm auslösen könnte.

Daher ist es wichtig, dass die Website so programmiert ist, dass auf allen drei Ausgabegeräten die Homepage gut zu sehen und zu bedienen ist.

Entsprechendes wird über ein responsives Webdesign programmiert. Anschließend müssen die Suchmaschinen darüber informiert werden, damit die Website neu eingeordnet werden kann.

3.5. Die Website für die Sprachsuche optimieren

Virtuelle Assistenten sind so ein Fall. Entweder liebt oder man hasst sie. Dennoch sind sie aus der modernen Zeit nicht mehr wegzudenken und dies zeigt sich auch bei Suchfunktionen. Diese werden aktuell immer deutlicher per Sprachsuche genutzt, inklusive natürlicher Ausdrucksweise.

Was heißt dies für uns?

Um bei sogenannten Conversational Queries, also „gesprächsähnlichen Suchanfragen“  gefunden zu werden, brauchen eine weitere Suchmaschinenoptimierung. Dies bedeutet einerseits die Optimierung von sogenannten „Longtail-Suchbegriffen“, also solchen, die aus mehreren, aneinandergereihten Wörtern bestehen. Diese sind in der Regel sehr speziell und eignen sich als Nischenprodukt, sind aber deswegen für die Sprachsuchmaschine interessant, weil sich diese der natürlichen Sprache bedient.

Damit man nun keine langwierige Keyword-Research für Longtail-Schlüsselwörter machen muss, könnte es vollkommen ausreichen, sich die eigenen FAQs durchzulesen, also die häufig gestellten Fragen. Da existiert eine wahre Fundgrube an Longtail-Keywords, die nur entsprechend eingebunden werden müssen.

Punkt 4

4. Fazit

Wir halten fest: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Traffic auf die Seite zu bekommen. Und da es nicht nur eine einzige Lösung gibt, bleibt einem nichts anderes übrig, als die verschiedenen Optionen auszuprobieren. Dies wird sowieso im Rahmen der diversen Testläufe gemacht. Hier stellt man Option A und Option B gleichzeitig online und schaut, was jetzt erfolgreicher ist. Wir wünschen viel Erfolg.

Hast du etwas an diesem Beitrag nicht verstanden oder zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Punkt 5

5. Quellen:

Punkt 6

6. Weiter informieren

6.1. Video: 8 Tipps für mehr Traffic

Länge: 12 Minuten

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 Punkt 7

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