Wann crasht Bitcoin?

Wird der Bitcoin irgendwann crashen? Gründe dafür und dagegen

Dem Bitcoin wird nahezu täglich in unterschiedlichen Medien das nahe Ende vorausgesagt. Die Gründe dafür wechseln sich ab. Mal sind die Regulierungen schuld, dann wieder die fehlende Akzeptanz als Zahlungsmittel und auch Hackerangriffe oder der hohe Stromverbrauch müssen immer wieder als Argumente für einen reißerischen Artikel mit Headlines wie „Wann crasht Bitcoin“ herhalten.

Doch wie sieht die Lage tatsächlich aus? Ist der Bitcoin in großer Crash-Gefahr? Wird der Bitcoin-Hype ein Ende haben? Bei Betrachtung der Faktenlage ist schnell erkennbar, dass es sowohl Gründe für als auch gegen einen großen Crash gibt.

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Was spricht für den großen Bitcoin Crash?

Sehen wir uns zunächst ein paar Gründe und Szenarien an, die dafür sprechen, dass es mit dem Bitcoin bald zu Ende gehen wird.

Grund #1: Der schlechte Ruf des Bitcoins

Egal, in welch neuen Sphären sich der Kurs der Währung im Laufe der Zeit auch immer bewegt hat: Die Berichterstattung konzentriert sich oft auf negative Ereignisse:

  • Von einem Anstieg des Bitcoins um 200 Prozent wird weniger berichtet als über einen Absturz von 20 Prozent. Das hält all jene, die sich nicht ständig näher mit dem Kursverlauf beschäftigen in dem Glauben, mit dem Bitcoin geht es tendenziell bergab.
  • Ist der Kurs dann einmal stabil, muss der hohe Stromverbrauch für die schlechte Presse herhalten. Besonders beliebt sind hier Vergleiche, die anzeigen, dass das System mehr Strom verbraucht als einzelne Staaten wie Argentinien oder Norwegen. Das ist gewiss ein Riesenproblem des Bitcoins und bei der jetzigen Art der Stromproduktion (viele Mining-Server stehen in China) immens klimaschädlich, aber wie viel Strom im Vergleich dazu das herkömmliche Geldsystem frisst, wird nicht erwähnt. Denn im Vergleich zu den 650 Terawattstunden, die jährlich für die Aufrechterhaltung des globalen Bankensystems erforderlich sind, können die etwa 8 bis 9 Terawattstunden, die beim Bitcoin entstehen, anders eingeordnet werden.
  • Hilft auch der Hinweis auf den Stromverbrauch nicht weiter, dann wird eben wieder einmal darüber berichtet, dass BTC vor allem als Zahlungsmittel in Verbrecherkreisen im Darknet verwendet wird.
  • Als Antwort auf die Frage "Wann crasht Bitcoin?" wird außerdem oft davor gewarnt, dass die Rechenleistung für das Mining (Schürfen) von BTC irgendwann zu groß sein könnte und das System so zusammenbricht. 

Das Bitcoin-PR-Problem

Da es keine Organisation in Form einer Unternehmensstruktur hinter Bitcoin gibt, ist auch keine PR-Abteilung vorhanden, die solche Meldungen entgegnen und systematisch an einer Image-Korrektur arbeiten könnte.

Zur Einführung: Wie funktioniert der Bitcoin?

Wie funktioniert Bitcoin?

Bitcoin: Was du darüber wissen musst

Wie der Bitcoin funktioniert – von Blockchain und Co.

Kryptowährungen und allen voran der Bitcoin sind in aller Munde. Die digitale Währung hat mittlerweile einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Doch obwohl die meisten Menschen in der Zwischenzeit wissen, dass es Bitcoins gibt, fragen sie sich: Was ist Bitcoin? Wie funktioniert Bitcoin? Warum gibt es den Bitcoin? Wo kann man Bitcoins kaufen? Was ist eine Blockchain? Die Antworten auf diese Fragen und mehr gibt es in diesem Artikel.

Wie entsteht der Wert beim Bitcoin?

Wie entsteht der Wert beim Bitcoin?

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So entsteht der Wert beim Bitcoin: von Begrenzung, Nachfrage & Co.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung ohne realen Pendant. Mittlerweile gibt es Menschen, die durch den Handel mit der Währung reich geworden sind. Immer mehr Internetshops und Firmen akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel. Doch wie entsteht eigentlich der Wert bei der "digitalen Münze"?

Grund #2: Andere Kryptowährungen

Der Bitcoin hat in der Kryptowelt den großen Vorteil des First Movers. Doch Vergleiche zu Geschäftsmodellen in der realen Welt zeigen, dass dieser Vorsprung nicht ewig anhält. Die besten Beispiele dafür sind die Pleiten von einstigen Größen ihrer Branche wie Nokia oder Kodak.

Im Vergleich zu BTC gibt es unterschiedliche Kryptowährungen, die Vorteile gegenüber dem Bitcoin-System haben. Diese können unterschiedlich ausfallen:

  • Mehr Privatsphäre
  • Höhere Transaktionsgeschwindigkeiten
  • Verbesserte Smart Contract Funktionalität der Blockchain
  • Geringere Gebühren
  • Höhere Mining-Provisionen

Beispiele:

  • Eine der interessanten Alternativen ist die aktuelle Nummer 2 am Kryptomarkt: Ethereum. Die Transaktionskosten sind hier deutlich geringer und werden noch dazu wesentlich schneller ausgeführt.
  • Monero bietet im Gegensatz zu Bitcoin absolute Anonymität. Das könnte vor allem bei einer verstärkten Regulierung zu einem entscheidenden Vorteil werden.
  • Ripple ist hingegen bei Banken besonders beliebt, weil im Ripple Netzwerk auch Zahlungen in US-Dollar, Euro und Yen über die Bühne gehen. Renommierte Partner wie die Bank of America, die Schweizer UBS und Moneygram sind bereits an Bord. Der Vorteil: Durch gezielte PR-Maßnahmen kann hier schnell und einfach ein positives Image aufgebaut und andere Kryptowährungen wie Bitcoin angeschwärzt werden.

Beitrag: Wie funktioniert der Ripple?

Wie funktioniert Ripple?

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Ripple oder XRP ist ein Zahlungsnetzwerk, das den internationalen Zahlungsverkehr für Banken kostengünstiger und effizienter gestalten will. Zudem widmet sich das System an unterschiedliche Währungsräume und bietet eine Alternative zu den bestehenden Zahlungskorridoren. Daher nennt man Ripple gerne "Bitcoin der Banken".

Grund #3: Eingriffe von außen in das System

Die Regulierungen sind auf lange Sicht ebenfalls eine Gefahr für den Bitcoin. Wenn die Leute bemerken, dass das System entgegen der ursprünglichen Erwartungen keine Alternative zum herkömmlichen Bankensystem mehr darstellt, sondern einfach nur noch ein ähnlich funktionierendes System, allerdings mit undurchschaubaren Playern ist, könnten sie sich ebenfalls rasch abwenden.

Einige sehen in staatlichen Regulierungen aber auch die Chance, dass der Bitcoin sich zum allgemein akzeptieren Zahlungsmittel entwickelt. 

Beitrag: Wird der Bitcoin schon reguliert?

Wer reguliert Bitcoin?

Wer reguliert Bitcoin

Wer reguliert Bitcoin? Wie wird der Bitcoin reguliert?

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Arten von Geld sind Kryptowährungen derzeit nicht reguliert. Damit das Zahlungsnetzwerk vor einer eventuellen Inflation geschützt ist, wurde seinerzeit von Satoshi Nakamoto die Maximalzahl auf 21 Millionen Bitcoins festgelegt. Diese Beschränkung soll dafür sorgen, dass sich der Bitcoin-Markt durch Angebot und Nachfrage stets selbst reguliert und damit unabhängig von anderen Institutionen bleibt. Ob das jedoch für immer so bleiben wird, lässt sich aus heutiger Sicht nicht vorhersagen. Immer mehr Organisationen und Staaten dürften allerdings etwas dagegen haben...

Grund #4: Das System wird gehackt

Dass der Bitcoin gehackt wird, ist eher unwahrscheinlich, auch wenn einige in den zukünftigen Quantencomputern eine Gefahr sehen. Der Bitcoin gilt als sicher, da die Blockchain ständig vom kompletten Netzwerk überprüft wird. Es müssten also mehr als die Hälfte der im Netzwerk befindlichen Computer gehackt werden. Solche sogenannten „51-Prozent-Angriffe“ sind also eher unwahrscheinlich. Schwierig ist aber nicht gleichbedeutend mit unmöglich. 

Genau deshalb lauert hier auch eine große Gefahr. Denn wenn sich jemand an die Sache wagt, dann wohl nur die absoluten Profis. Sozusagen die „Oceans Eleven“ der dunklen Krypto-Szene. Die Erfolgsaussichten eines Anschlages sind zwar unwahrscheinlich, doch gelingt er, bedeutet das wohl mit ziemlicher Sicherheit das Aus des Bitcoins.

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Grund #5: Ein unvorhersehbares Ereignis

Die Corona-Pandemie hat den Kurs des Bitcoins ganz zu Beginn heftig ins Schwanken gebracht. Die Kryptowährung verlor im März 2020 mehr als die Hälfte ihres Wertes. Nach diesem Einbruch zeigte die Kurve jedoch schnell wieder nach oben und es dauerte nur wenige Wochen, bis sich der Kurs nicht nur erholt hat, sondern gleich in neue Sphären wanderte. Dabei spielte aber sicherlich auch das Halving im Mai 2020 eine entscheidende Rolle.

Fakt ist aber:

Der Bitcoin reagiert massiv auf Umwelteinflüsse.

Diesmal hat er sich zwar von seinem Schock schnell wieder erholt, doch das ist keine Garantie dafür, dass andere unvorhersehbare Ereignisse ihn nicht komplett entwerten könnten. Eine große Gefahr lauert zum Beispiel in einem großflächigen Blackout. Wenn der Strom für längere Zeit in weiten Teilen der Welt ausfällt, wird das vermutlich auch auf Währungen wie den Bitcoin, die nur virtuell existieren, eine fatale Auswirkung haben.

Weitere Gründe, die zum Ende des Bitcoins führen könnten:

Beitrag: Wird der Bitcoin ein Endce haben?

Wann endet Bitcoin?

Wann endet Bitcoin?

Wird der Bitcoin ein Ende haben? Wenn ja: wann könnte das sein?

Die digitale Währung Bitcoin gibt es erst seit 2009. Doch schon jetzt gibt es die ersten Diskussionen darüber, ob es nicht irgendwann einmal mit der ersten Kryptowährung vorbei sein könnte. Viele Laien, aber auch Experten diskutieren über Fragen wie „Wann endet Bitcoin?“ oder „Wie lange wird sich der Bitcoin halten?“.

Eindeutige Antworten darauf gibt es keine. Es existieren jedoch viele unterschiedliche Szenarien, die Einfluss darauf haben könnten, ob der Bitcoin langfristig überlebt.

Wer sind die großen Bitcoin-Eigentümer?

Wer besitzt Bitcoin?

Wer besitzt Bitcoin?

Wer besitzt alles Bitcoin? Die großen Wallets vorgestellt

Der Bitcoin stellt seit Jahren seine Qualität als lukratives Spekulationsobjekt unter Beweis. Das digitale Gold hat im Laufe der Jahre schon viele Investoren reich gemacht. Zugegeben, es sind schon gute Nerven erforderlich, wenn die Kurse innerhalb kürzester Zeit wieder einmal bedrohlich abfallen. Doch langfristig gehören bis jetzt sehr viele Anleger zu den Gewinnern.

Während es bei vielen Kleinanlegern dabei jedoch oftmals um überschaubare Zugewinne geht, wurden ein paar Superreiche durch ihren großen Bitcoin-Bestand noch superreicher. Doch wer besitzt Bitcoin? Auch wenn es in den meisten Fällen nur unbestätigte Gerüchte sind, dürften vor allem die folgenden Personen zu den Krypto-Millionären zählen.

Punkt 2

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Was spricht gegen den großen Bitcoin Crash?

Nach all diesen Untergangs-Szenarien ist es jedoch auch wichtig zu erwähnen, dass aus heutiger Sicht keines davon besonders realistisch erscheint. Es gibt mittlerweile zahlreiche Gründe, die tendenziell dafür sprechen, dass es den Bitcoin auch noch in vielen Jahren geben wird.

Grund #1: Der Bitcoin ist ein zäher Gegner

Bis heute gab es schon einige Szenarien, die dem Bitcoin stark zugesetzt haben. Doch letztlich konnte ihm nichts davon langfristig etwas anhaben. Das erinnert ein wenig an die legendären Kämpfe von Rocky Balboa in den Rocky-Filmen. Genau wie Rocky wankt auch der Bitcoin manchmal oder ist gar angezählt, am Ende eines Kampfes ging er bis jetzt aber immer als Sieger hervor und ließ sich von der Menge entsprechend bejubeln.

Genauso wie Rocky Balboa war der Bitcoin zu Beginn ein sympathischer Underdog, der das mächtige Bankensystem herausgefordert hat und den Großen dabei schon das eine oder andere Mal das Fürchten gelehrt hat. Groß verbreitet hat sich der Bitcoin als Zahlungsmittel zwar noch nicht, aber ein Anfang ist gemacht.

Grund #2: Institutionelle Anleger bringen immer mehr Stabilität

Mittlerweile wird der Bitcoin allerdings immer mehr selbst zum großen Player. Denn in den letzten zwei bis drei Jahren setzen auch immer mehr institutionelle Anleger auf die digitale Währung. Sie sind es, die den BTC-Kurs entscheidend nach oben treiben könnten, aber auch dafür sorgen können, dass es in weiterer Folge zu keinem Komplettabfall wie etwa im Jahr 2017 kommt.

Immer mehr Investmentbanken und Vermögensverwalter setzen mittlerweile auf den Bitcoin und auch ehemals große Kritiker wie beispielsweise der Ökonom Nouriel Roubini, der die Währung vor einiger Zeit noch als größte Blase in der Geschichte der Menschheit bezeichnet hat, haben ihre Meinung nun revidiert.

Beitrag: Wer akzeptiert alles den Bitcoin?

Wer akzeptiert Bitcoin?

Wer akzeptiert Bitcoin ?

Wer akzeptiert alles Bitcoin? Von großen und kleinen Firmen

Eine wichtige Frage, die sich viele im Zusammenhang mit der Digitalwährung Bitcoin stellen, ist jene nach der Akzeptanz: Wo kann man mit Bitcoin bezahlen? Wer akzeptiert Bitcoin? Das sind wohl die häufigsten Fragen, die dabei an Suchmaschinen wie Google oder Bing gestellt werden. Und auch wenn viele noch immer der Meinung sind, dass es sich beim Bitcoin aktuell ausschließlich um eine Spekulationswährung handelt, wird die Anzahl der Akzeptanzstellen immer größer. Grund genug, sich die Möglichkeiten ein wenig genauer anzusehen.  

Grund #3: Digitale Währungen sind auf dem Vormarsch

BTC stellt wie alle digitalen Währungen eine alternative zum traditionellen Geldsystem dar. Immer mehr Menschen setzten auf diese digitalen Währungen und auch die großen Notenbanken entwickeln Pläne zur Einführung eigener digitaler Währungen. Außerdem ist der Zugang zu BTC und Co. durch den technischen Fortschritt mittlerweile für jeden mit einem internetfähigen Gerät problemlos möglich. 

Dass die Zukunft womöglich den digitalen Währungen gehört, bedeutet bereits jetzt, dass viele Menschen BTC ihr Vertrauen schenken. 

Grund #4: Der Bitcoin hat mittlerweile eine riesige Fanbase

Wer sich heute die Frage "Wann crasht Bitcoin?" stellt, sollte den emotionalen Wert des Bitcoins ebenfalls nicht unterschätzen. Vor allem bei privaten Anlegern gibt es beim Bitcoin eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Mittlerweile gibt es im Internet in zahlreichen Online-Shops Merchandising zu der Kryptowährung zu kaufen und sogar automatische Trading-Plattformen wie Bitcoin Loophole. Die Fans der Währung tragen ein Shirt mit dem Bitcoin-Symbol mit dem gleichen Stolz wie ein Fußball-Fan das Trikot seines Heimatvereins.

Genau das kann dazu führen, dass die Anleger im Zweifelsfall ihre Entscheidung lieber zu Gunsten des Bitcoins treffen. Selbst, wenn es rational nicht vernünftig sein sollte.

Dieser emotionale Wert fehlt Mitbewerbern wie Ethereum oder Ripple derzeit noch komplett.

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Fazit: Der Bitcoin ist tot – lang lebe der Bitcoin!

„Totgesagte leben länger“

lautet ein bekannter Ausspruch. Man könnte fast meinen, er wurde für den Bitcoin erfunden, doch tatsächlich geht er auf die Auferweckung des Lazarus im Neuen Testament zurück.

Egal, wie oft der Bitcoin schon totgesagt oder ihm ein Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorhergesagt wurde. Er erhob sich bisher immer wieder wie ein Phönix aus der Asche und strafte alle seine Kritiker lügen.

Deshalb werden wohl auch in den nächsten Jahren in den Medien immer wieder Berichte, die sich der Frage „Wann crasht Bitcoin?“ widmen, zu lesen sein und dem Bitcoin ein baldiges Ende prognostizieren. Sollte es nämlich tatsächlich einmal so weit kommen, möchte schließlich jeder sagen können, dass er es schon immer gewusst hat ...

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Leserumfrage zum weiteren Kursverlauf vom Bitcoin

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Erläuterungen zu den Kurskapriolen vom Bitcoin

Im Jahre 2010 wurde das erste Mal ein Kurs zwischen Usern eines Bitcoin-Forums ausgehandelt. In der ersten Zeit bewegte sich der Kurs meist unter 10 Dollar für einen Bitcoin. Doch irgendwann stieg der Wert der Bitcoins stark an, um dann wieder abzusacken.

In obiger Grafik ist zu erkennen, wie der Kurs im April 2013 auf sein Maximum von knapp über 260 Dollar "explodierte". Wer zu diesem Zeitpunkt gekauft hatte, musste in den nächsten Wochen mit einem herben Verlust leben. Die digitale Währung sank um über 80 Prozent auf rund 50 Dollar.

Im November desselben Jahres kam es zu einer erneuten "Explosion". Der Kurs stieg auf über 1.000 Dollar je Bitcoin.

Dann kam es zum Konkurs der Bitcoin-Plattform "Mt. Gox" Anfang 2014. In diesem Zuge sackte der Wert wieder auf gut 300 Dollar je Bitcoin ab.

Nach einigem hin und her sehen wir seit Oktober 2015 wieder stark steigende Kurse. Experten machen hierfür die zunehmende Popularität der Währung in den Medien, verschiedene politische Entwicklungen, das mangelnde Vertrauen in etablierte Währungen und die weltweit steigende Akzeptanz zur Inzahlungnahme der Bitcoins verantwortlich. Seit Mai 2017 beobachteten wir Bitcoin-Kurse von über 2.000 Dollar

Doch die Bäume wachsen nicht in den Himmel!

Der erneute Bitcoin-Boom erreichte am 16.12.2017 seinen Höhepunkt: 16.497,34 Euro wurde für einen Bitcoin gezahlt. Ab Dezember 2018 / Anfang 2019 beobachteten wir dann wieder Bitcoin-Kurse unter 3.000 Euro für 1 Bitcoin.

Bis zum Anfang 2020 hatte sich der Wert des Bitcoin wieder auf rund 8.000 € erholt. Der Schlusskurs lag am Tag des dritten Bitcoin-Halvings (11. Mai 2020) bei 7.979,33 Euro, dann begann eine neue Bitcoin-Kursrallye. Angeheizt vom Einstieg einiger Finanzinvestoren in den Bitcoin und der Ankündigung Paypals, künftig den Kunden zu ermöglichen, mit Bitcoin zu bezahlen, schoss der Kurs von einem Hoch zum nächsten. 

Anfang Januar 2021 kletterte der Kurs auf über 40.000 $ (bzw. über 33.000 €). Am 21. Februar 21 erreichte er ein Hoch bei knapp 48.000 € – hier wirkte sich der Bitcoin-Einstieg von Elon Musk mit 1,5 Milliarden $ aus sowie dessen Ankündigung, bei Tesla künftig Bitcoin als Bezahlung zu akzeptieren.

Analyse: Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung gewöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke.

Doch was steckt eigentlich genau dahinter, wenn der Kurs des Bitcoins wieder einmal sprunghaft ansteigt? Handelt es sich dabei nur um eine nicht steuerbare Laune oder gibt es wirklich jedes Mal triftige Gründe, die den Preis dermaßen in die Höhe treiben? 

Analyse: Bitcoin – wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

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Bitcoin wann verkaufen? Vom Finden des richtigen Ausstiegszeitpunktes

Wer einmal vom Bitcoin-Fieber gefangen ist, dem lässt es meistens so schnell nicht mehr los. Die meisten Besitzer von Bitcoin kennen wahrscheinlich das Phänomen, dass sie mehrmals am Tag den aktuellen Kurs checken. Die allesentscheidende Frage lautet: Wann soll ich mich wieder von meinem Krypto-Geld trennen? So viel sei schon vorneweg verraten: Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich zumindest einer Antwort anzunähern.

 

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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