ETF-Kostenrechner: Zwei ETF miteinander vergleichen

0,2 oder 0,4 Prozent laufende Kosten wirken zunächst wie Kleinigkeiten. Bei einer langfristigen Geldanlage können sich solche Unterschiede jedoch über viele Jahre summieren – besonders dann, wenn zusätzlich Kauf- oder Sparplankosten anfallen. Der Geld-Welten-ETF-Kostenrechner stellt zwei Varianten direkt nebeneinander und macht die Wirkung dieser Annahmen sichtbar.

Sie können Einmalanlage, monatliche Sparrate, Laufzeit, angenommene Verzinsung, Ordergebühr und TER für zwei ETF eingeben. Der Rechner zeigt unter anderem den Endbetrag, die Gesamtkosten und die effektive Rendite p. a. nach den erfassten Kosten. Er eignet sich für eine Einmalanlage, einen Sparplan oder die Kombination aus beidem.

ETF-Kostenrechner: Zwei ETF direkt vergleichen

Vergleichen Sie zwei thesaurierende ETF über denselben oder unterschiedliche Anlagezeiträume. Der Rechner zeigt, wie sich angenommene Rendite, Orderkosten und laufende TER auf den Endbetrag und die Rendite nach Kosten auswirken.

Tipp für einen reinen Kostenvergleich: Verwenden Sie bei beiden ETF dieselbe Einmalanlage, Sparrate, angenommene Verzinsung und Laufzeit. Ändern Sie anschließend nur Orderkosten und TER.

ETF A

Optional.
Kann 0 sein, wenn Sie ausschließlich per Sparplan anlegen.
€
Kann 0 sein.
€
Renditeannahme vor Abzug der TER. Die tatsächliche Entwicklung kann abweichen.
%
Bitte ganze Jahre eingeben.
Jahre
Prozentualer Anteil des jeweils investierten Betrags.
%
Die TER wird jährlich von der angenommenen Verzinsung abgezogen.
%

ETF B

Optional.
Kann 0 sein, wenn Sie ausschließlich per Sparplan anlegen.
€
Kann 0 sein.
€
Renditeannahme vor Abzug der TER. Die tatsächliche Entwicklung kann abweichen.
%
Bitte ganze Jahre eingeben.
Jahre
Prozentualer Anteil des jeweils investierten Betrags.
%
Die TER wird jährlich von der angenommenen Verzinsung abgezogen.
%
* Pflichtangaben

So rechnet dieser Rechner

  • Die angegebene Verzinsung ist eine frei gewählte Renditeannahme vor Abzug der TER. Sie ist keine Prognose.
  • Die TER wird vereinfachend von der jährlichen Verzinsung abgezogen.
  • Die prozentuale Ordergebühr wird von der Einmalanlage und von jeder monatlichen Sparrate abgezogen.
  • Monatliche Sparraten werden jeweils zu Monatsbeginn investiert.
  • Die effektive Rendite p. a. nach Kosten wird aus allen Einzahlungen und dem erreichten Endbetrag berechnet. Dadurch werden sowohl TER als auch Ordergebühren und die unterschiedlichen Zeitpunkte der Einzahlungen berücksichtigt.
  • Der Vergleich „ohne Kosten“ zeigt denselben Anlageverlauf ohne TER und Ordergebühren.
  • Nicht berücksichtigt werden unter anderem Steuern, Spreads, Tracking Difference, feste Euro-Ordergebühren, Depotgebühren, Inflation und schwankende Jahresrenditen.

Was der ETF-Kostenrechner zeigt

Der Rechner versucht nicht vorherzusagen, wie sich ein ETF tatsächlich entwickeln wird. Er rechnet mit den von Ihnen vorgegebenen Annahmen und zeigt, wie unterschiedliche Kosten diese Rechnung verändern. Dadurch können Sie zwei ETF oder zwei Kostenvarianten unter gleichen Bedingungen vergleichen.

  • Gesamtbetrag am Ende: Der errechnete Depotwert nach den eingegebenen Ordergebühren und der TER.
  • Gesamtkosten während der Laufzeit: Die Differenz zum gleichen Anlageverlauf ohne die im Rechner erfassten Ordergebühren und ohne TER. Darin steckt deshalb auch der Ertrag, der auf kostenbedingt nicht investierte Beträge entgangen wäre.
  • Effektive Rendite p. a. nach Kosten: Eine annualisierte Vergleichsgröße, die aus Ihren Einzahlungen und dem erreichten Endbetrag berechnet wird. Sie berücksichtigt TER, Ordergebühren und die unterschiedlichen Zeitpunkte der Einzahlungen.
  • Zinsgewinn auf Einmalanlage und Sparrate: Die Differenz zwischen den jeweiligen Einzahlungen und dem errechneten Endwert dieses Anlageteils.
  • Ordergebühren und Gesamtbetrag TER: Die Wirkung der beiden Kostenblöcke auf den Endwert, jeweils einschließlich des entgangenen Ertrags auf die kostenbedingt fehlenden Anlagebeträge.
  • Endbetrag ohne diese Kosten: Eine Vergleichsrechnung mit denselben Einzahlungen und derselben angenommenen Verzinsung, aber ohne Ordergebühren und TER.

Hinweis zum Begriff „Zinsgewinn“: ETF zahlen keinen festen oder garantierten Zins. Der Rechner verwendet den Begriff als leicht verständliche Rechengröße für die Differenz zwischen Einzahlung und errechnetem Endwert. Bei einer negativen Entwicklung kann diese Zahl entsprechend auch negativ ausfallen.

So vergleichen Sie zwei ETF sinnvoll

  1. Gleiche Ausgangslage wählen. Tragen Sie für beide ETF dieselbe Einmalanlage, Sparrate und Laufzeit ein, wenn Sie ausschließlich die Kosten vergleichen möchten.
  2. Dieselbe Verzinsung annehmen. Bei zwei ETF auf denselben oder einen sehr ähnlichen Index sollte für einen reinen Kostenvergleich auch dieselbe Bruttorendite angenommen werden. Unterschiedliche Renditeannahmen vermischen Kostenvergleich und Markterwartung.
  3. Kosten getrennt verändern. Ändern Sie nun TER und Ordergebühr. So erkennen Sie, wie laufende und einmalige beziehungsweise wiederkehrende Kaufkosten zusammenwirken.
  4. Nicht nur auf die TER schauen. Vergleichen Sie Endbetrag, Gesamtkosten und effektive Rendite p. a. nach Kosten. Eine niedrigere TER kann langfristig wichtiger sein als eine einzelne kostenlose Order – muss es aber nicht.
  5. Danach die übrigen Kriterien prüfen. Ein ETF wird nicht allein durch seine Kosten passend. Index, Streuung, Risiko, Replikationsmethode, Fondsgröße, Handelbarkeit und die tatsächliche Indexabbildung können ebenfalls wichtig sein.

Rechenbeispiel: Niedrigere TER oder kostenlose Ausführung?

Ein Beispiel zeigt, warum der direkte Vergleich nützlich ist. Die folgenden Werte sind bewusst nur Rechenannahmen und keine Renditeprognose oder Produktempfehlung.

Annahme / Ergebnis

ETF A

ETF B

Einmalanlage

10.000 €

10.000 €

Monatliche Sparrate

100 €

100 €

Laufzeit

20 Jahre

20 Jahre

Angenommene Verzinsung

6,00 % p. a.

6,00 % p. a.

Ordergebühr

1,00 %

0,00 %

TER

0,20 % p. a.

0,40 % p. a.

Gesamtbetrag am Ende

75.463,21 €

74.017,40 €

Gesamtkosten während der Laufzeit

3.043,25 €

4.489,06 €

Effektive Rendite p. a. nach Kosten

5,80 %

5,67 %

In dieser Rechnung ist ETF A trotz der Ordergebühr günstiger. Nach 20 Jahren liegt sein errechneter Endbetrag um 1.445,81 Euro höher. Der Grund: Die um 0,20 Prozentpunkte niedrigere TER wirkt Jahr für Jahr auf das angelegte Vermögen und überwiegt in diesem Beispiel die Ordergebühr.

Das ist keine allgemeine Regel. Bei anderer Laufzeit, anderer Sparrate oder anderen Kosten kann das Ergebnis anders ausfallen. Genau dafür ist der Rechner gedacht: Er macht die Folgen Ihrer Annahmen sichtbar, statt eine pauschale Rangliste vorzugeben.

Wie die effektive Rendite p. a. nach Kosten berechnet wird

Die neue Kennzahl soll vermeiden, dass nur die TER als „Rendite nach Kosten“ erscheint. Denn eine Ordergebühr mindert ebenfalls den Betrag, der tatsächlich investiert wird.

Für die effektive Rendite p. a. betrachtet der Rechner deshalb die ursprünglichen Einzahlungen und den errechneten Endbetrag. Bei einem Sparplan werden auch die unterschiedlichen Zeitpunkte der monatlichen Einzahlungen berücksichtigt. Vereinfacht beantwortet die Kennzahl die Frage: Welche gleichmäßige annualisierte Rendite hätte aus genau diesen Einzahlungen denselben Endbetrag ergeben?

Bei der Einmalanlage zieht der Rechner die prozentuale Ordergebühr zunächst vom Anlagebetrag ab. Die TER wird vereinfachend von der angenommenen jährlichen Verzinsung abgezogen. Bei Sparraten wird mit monatlichen Perioden gerechnet; die Raten werden jeweils zu Monatsbeginn angelegt. Damit ist die Kennzahl für den Vergleich zweier Eingaben geeignet, aber keine exakte Abbildung eines realen Börsenverlaufs.

Welche Kosten berücksichtigt der Rechner?

Der Rechner konzentriert sich bewusst auf zwei Kostenarten, die sich leicht vergleichen lassen und die bei ETF-Sparplänen beziehungsweise Käufen häufig unmittelbar sichtbar sind:

  • die laufende TER des ETF als prozentuale Jahresangabe;
  • eine prozentuale Order- oder Sparplangebühr auf die Einmalanlage und auf jede monatliche Sparrate.

Die Kosten werden nicht nur als nominelle Gebühren betrachtet. Der Rechner berücksichtigt auch, dass ein Euro, der als Gebühr abfließt, anschließend nicht mehr investiert ist und deshalb keine weitere Wertentwicklung erzielt. Darum ist die ausgewiesene Kostenwirkung über längere Zeiträume höher als die bloße Addition einzelner Gebührenbeträge.

TER ist nicht gleich Gesamtkosten

Die TER ist eine wichtige Kennzahl, aber sie beschreibt nicht sämtliche Kosten, die beim Kauf und Halten eines ETF entstehen können. Auch die europäischen Aufsichts- und Verbraucherschutzquellen unterscheiden zwischen laufenden Produktkosten, Transaktions- beziehungsweise Handelskosten und weiteren Kostenbestandteilen.

Beim Börsenhandel spielt zum Beispiel die Geld-Brief-Spanne (Spread) eine Rolle: Sie beschreibt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Die ESMA weist den Bid-Ask-Spread ausdrücklich als wichtigen Bestandteil der Gesamtkosten eines ETF-Investments aus. Auch die Deutsche Bundesbank empfiehlt, neben den laufenden ETF-Kosten die Transaktionskosten des Anlageprozesses im Blick zu behalten.

 

Deshalb gilt

Ein ETF mit der niedrigsten TER ist nicht automatisch die günstigste oder passendste Lösung.

 

Der Rechner hilft dabei, zwei klar definierte Kostenblöcke sichtbar zu machen. Die übrigen Faktoren müssen anschließend getrennt geprüft werden.

Was der Rechner nicht berücksichtigt

  • Geld-Brief-Spannen (Spreads) beim Kauf und Verkauf;
  • Tracking Difference, also die tatsächliche Abweichung der ETF-Wertentwicklung vom zugrunde liegenden Index;
  • feste Ordergebühren in Euro und weitere Handelsplatzentgelte;
  • eventuelle Depotgebühren;
  • Steuern und persönliche steuerliche Verhältnisse;
  • Inflation;
  • schwankende Renditen von Jahr zu Jahr;
  • Unterschiede bei Index, Risiko, Streuung, Replikation oder Fondsstruktur.

Gerade der letzte Punkt ist wichtig: Zwei ETF mit unterschiedlichen Indizes lassen sich zwar rechnerisch gegenüberstellen, doch aus einem höheren errechneten Endbetrag folgt nicht, dass der betreffende ETF für Sie besser geeignet ist. Risiko und Anlageziel werden durch den Rechner nicht bewertet.

Kosten, die man leicht übersieht

„Kostenloser Sparplan“ bedeutet nicht automatisch „kostenlose Geldanlage“. Selbst wenn keine sichtbare Sparplangebühr anfällt, können unter anderem Spread, laufende Fondskosten und Unterschiede bei der Indexabbildung die tatsächliche Entwicklung beeinflussen. Umgekehrt kann eine kleine Ordergebühr bei langer Haltedauer weniger ins Gewicht fallen als dauerhaft höhere laufende Kosten.

Für den Vergleich lohnt es sich deshalb, nicht nur auf eine einzelne Zahl zu schauen. Prüfen Sie die TER, die Kosten des Brokers, die Handelssituation und – bei ähnlichen ETF – auch die Tracking Difference über mehrere Zeiträume.

Häufige Fragen zum ETF-Kostenrechner

  • Was bedeutet TER?
    TER steht für Total Expense Ratio. Die Kennzahl beschreibt laufende Kosten eines Fonds in Prozent des Fondsvermögens. Sie wird aus dem Fondsvermögen getragen und nicht als separate Rechnung an den Anleger gestellt. Die TER bildet jedoch nicht sämtliche Kosten eines ETF-Investments ab.
  • Ist der ETF mit der niedrigsten TER automatisch der beste?
    Nein. Eine niedrige TER ist bei ansonsten vergleichbaren Produkten vorteilhaft, aber sie ist nur ein Auswahlkriterium. Entscheidend sind unter anderem auch der zugrunde liegende Index, die Risikostreuung, die tatsächliche Indexabbildung und die Handelskosten.
  • Warum ist die effektive Rendite p. a. nach Kosten niedriger als meine eingegebene Verzinsung?
    Die eingegebene Verzinsung ist eine Annahme vor den im Rechner erfassten Kosten. TER und Ordergebühren verringern den investierten beziehungsweise weiter anwachsenden Betrag. Deshalb fällt die daraus errechnete effektive Rendite nach Kosten niedriger aus.
  • Kann ich zwei verschiedene Indizes vergleichen?
    Technisch ja. Für einen reinen Kostenvergleich sollten Sie jedoch dieselbe Verzinsungsannahme verwenden. Unterschiedliche Indizes haben unterschiedliche Chancen und Risiken; der Rechner kann diese Unterschiede nicht prognostizieren oder bewerten.
  • Sind Steuern im Ergebnis enthalten?
    Nein. Der Rechner berücksichtigt keine Steuern und keine persönliche steuerliche Situation. Das Ergebnis ist deshalb ein Kosten- und Szenarienvergleich vor individuellen Steuereffekten.
  • Sind kostenlose ETF-Sparpläne wirklich kostenlos?
    Eine Sparplanausführung kann ohne sichtbare Ordergebühr angeboten werden. Dennoch können andere Kosten entstehen, etwa TER, Spread oder weitere produkt- und handelsbezogene Kosten. „0 Euro Ordergebühr“ bedeutet daher nicht automatisch „0 Euro Gesamtkosten“.
  • Sagt der Rechner die künftige ETF-Rendite voraus?
    Nein. Die Verzinsung wird von Ihnen frei angenommen. Tatsächliche Kapitalmarktrenditen schwanken und können deutlich höher oder niedriger ausfallen; auch Verluste sind möglich.

Geld-Wegweiser: Erst verstehen, dann Kosten vergleichen

Der Rechner gehört auf dem Geld-Welten-Weg vor allem zur Station „Anlegen“: Er hilft Ihnen, Kostenannahmen zu prüfen und zwei Varianten unter denselben Bedingungen zu vergleichen. Bevor Sie sich für einen konkreten ETF entscheiden, sollte aber klar sein, welchen Index Sie abbilden möchten, welchen Anlagehorizont Sie haben und welche Schwankungen Sie tragen können.

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Der nächste Schritt

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Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht: Welcher ETF steigt am meisten? Sondern: Passt ein Aktien-ETF zu Ihrem Ziel, zu Ihrem Zeithorizont und zu den zwischenzeitlichen Verlusten, die Sie finanziell und persönlich tragen können?

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Wer in sichere Anlagen wie Tages- und Festgeld investiert, hat heutzutage grundsätzlich keinen Grund zum Jubeln. Die Zinssätze bleiben deutlich hinter der Inflationsrate zurück, sodass das Vermögen schließlich an realer Kaufkraft verliert. Höhere Renditen lassen sich nur erzielen, wenn der Anleger bereit ist, Risiken einzugehen.

Eine geschickte Anlagestrategie mithilfe von ETFs (Exchange Traded Funds) macht solche Risiken kalkulierbar und spart Kosten. Wir erläutern, welche Kriterien bei der Auswahl eines ETF beachtet werden sollten.

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Welchen Broker bzw. Depotbank für meinen ETF-Sparplan auswählen?

Welcher Broker ist für meinen Wunsch-ETF am günstigsten? Das lässt sich pauschal nicht sagen. Aktuell zeichnet sich ab, dass viele jüngere Anleger den Handel über das Smartphone schätzen. Broker bzw. Banken, die diesen Service anbieten, werden auch Smartphone-Broker oder Neobroker genannt. Aber mittlerweile bieten auch viele Direktbanken Handel und Verwaltung vom Depot per App an - vom Smartphone und vom Desktop.

Gute Broker für meinen ETF-Sparplan
Broker Spar-
pläne
gesamt
Spar-
pläne
gratis
Jährliche
Depot-
gebühr1
Sparrate-
gebühr2
Mindest-
sparrate
Börsen-
plätze3
Scalable Capital* über. 3.100 über. 3.100 0 € 0 € 1 € G, X
flatex ca. 1.800 ca. 1.800 0 € 0 € 25 € über 3
Traders Place ca. 1.800  ca. 1.800 0 €   0 € 1 € über 3
Trade Republic* über 2.600 über 2.600 0 € 0 € 1  € LS
DKB ca. 2.000 ca. 470 0 € 1,5 € 25 € über 3
ING ca. 1.200 ca. 1.200 0 € 0 € 1 € über 3
Smartbroker* ca. 2.300 ca. 2.300 0 € 0,2 % 1 € über 3
Comdirect ca. 2.000 ca. 2.000 0 € 1,5 % 1 € über 3
Postbank ca. 340 ca. 340 0 € 0,90 € 25 € über 3
1822direkt* ca. 1.200 ca. 180 0 € 1,5 % 25 € über 3
Consorsbank ca. 1.550 ca. 1.550 0 € 1,5 % 10 € über 3
Finanzen.net Zero ca. 2.000 ca. 2.000 0 € 0 € 1 € G
N26 ca. 1.800 ca. 1.800 0 € 0 € 1 € TE
Deutsche Bank maxblue ca. 360 ca. 340 0 € 1,25 % 25 € über 3
Justtrade ca. 200 ca. 200 0 € 0 € 25 € LS, Q, TE
Sparkassen Broker* (S-Broker) ca. 2.400 ca. 1.000 0 € 2,5 % 20 € über 3
Targobank ca. 100 0 01 2,5 %, max 3 € 50 € über 3

Anmerkungen
Stand: April 2026
Ist ein Depotübertrag zum neuen Broker immer problemlos möglich? Jein. Einige Broker bieten diesen Service nicht an. Immer gilt: die bisher vorhandenen Wertpapiere müssen auch beim neuen Broker handelbar sein. Details zum Broker wechseln hier.
1) Die kostenlose Depotführung gilt bei manchen Anbietern nur für ETF, bei anderen nur, wenn einmal im Quartal gehandelt oder ein Mindestvolumen im Depot ist.
2) Diese Gebühr wird nur auf Sparpläne fällig, die nicht gratis angeboten werden.
3) Börsenplätze: X = Xetra; G = Gettex; LS = LS Exchange; Q = Quotrix; TE = Tradegatge Exchange; über 3= neben Xetra stehen mehrere weitere Börsenplätze zur Verfügung;

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Vielen Dank für jeden Hinweis!

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Geschrieben von

Peter Bödeker

Peter Bödeker

Studium

Peter hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik.

Berufsleben

Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten.

Freizeit

Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach.

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