Bitcoin Prognose

Welche Bitcoin-Prognosen gibt es? Große Stimmen zur Zukunft des Bitcoin

Mit den Bitcoin-Prognosen verhält es sich so ähnlich wie mit den Meinungen zur Leistung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Jeder hat einfach seine eigene Sicht der Dinge. Aufgrund unterschiedlicher Faktoren sagen manche Investoren der Krypto-Währung den baldigen Untergang voraus, andere wiederum sehen das Ende der Fahnenstange noch nicht einmal im Ansatz erreicht. Auch bekannte Persönlichkeiten innerhalb der Krypto-Szene melden sich immer wieder zu Wort und geben Ihre Prognose ab.

Die gängigsten Vorhersagen zum künftigen Bitcoin-Kurs ► Prognosen des Kursanstiegs ► Propheten des Absturzes ► professionelle Stimmen ► Leserumfrage

Punkt 1 

Die langfristige Aussicht wird oft positiv gesehen

Eines fällt unter den Analysen auf. Es gibt einige Experten, die dem Bitcoin in der nächsten Zeit einen heftigen Absturz bescheinigen. Die meisten davon sind jedoch der Meinung, dass sich das digitale Gold wieder erholen und langfristig richtig abheben wird.

Bobby Lee ist in der Krypto-Szene eine bekannte Größe. Er hat im Jahr 2011 mit der BTCC die erste chinesische Kryptobörse gegründet und ist aktuell CEO des Wallet-Dienstleisters Ballet. In die Schlagzeilen gelangt er aber vor allem durch seine gewagten Bitcoin-Prognosen, die er auch in seinem Buch „The Promise of Bitcoin“ zum Besten gibt. Lee meint:

Es wird noch etwa 20 Jahre dauern, bis der Bitcoin erstmals einen Wert von einer Million US-Dollar erreichen wird.

Bis es so weit sein wird, sieht er jedoch eine ständige Berg- und Talfahrt. Für das Jahr 2021 rechnete er mit einem Anstieg des Kurses auf etwa 250.000 bis 300.000 US-Dollar, danach soll es allerdings wieder auf bis zu 40.000 US-Dollar bergab gehen. Bisher ist das nicht so ganz eingetroffen:

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Euro

Zum Thema Bitcoin-Prognose melden sich selbstverständlich auch regelmäßig die Bitcoin-Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss zu Wort. Sie sehen die Zukunft des Bitcoin ebenfalls rosig und erkennen in den nächsten Jahren noch reichlich Potenzial für ein Wachstum. Cameron Winklevoss prognostiziert den Kurs in 10 bis 20 Jahren bei rund 320.000 US-Dollar.

Der CEO von Morgan Creek Mark Yusko galt jahrelang eigentlich als großer Skeptiker. Aus diesem Grund überrascht seine aktuelle Bitcoin-Prognose. Er sieht langfristig aufgrund des Aufstiegs der Kryptowährungen eine bankenlose Gesellschaft. Zwar werden diese weiterhin benötigt werden, um Kredite zu vergeben und die digitalen Währungen zu verwalten, doch insgesamt werden Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren und globale Systeme immer wichtiger werden. Er ist der Meinung, dass der Bitcoin früher oder später einen Wert von etwa 400.000 US-Dollar erreichen wird.

Beitrag: Warum steigt der Bitcoin

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung gewöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke und im April wurde ein Höchststand mit über 64.000 $ je Bitcoin erreicht.

Doch was steckt eigentlich genau dahinter, wenn der Kurs des Bitcoins wieder einmal sprunghaft ansteigt? Handelt es sich dabei nur um eine nicht steuerbare Laune oder gibt es wirklich jedes Mal triftige Gründe, die den Preis dermaßen in die Höhe treiben? 

Der Entrepreneur und Investor John Pfeffer gilt als Freund der Mathematik und untermauert seine Prognosen stets mit den entsprechenden Berechnungsgrundlagen. Seine Kernthese lautet, dass der Bitcoin in den nächsten Jahren das Gold als Wertspeicher ersetzen wird. Das gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Staaten, die Bitcoin als Währungsreserve verwenden. Dadurch wird der Bitcoin in den nächsten Jahren seiner Ansicht nach einen Wert von etwa 700.000 US-Dollar erreichen.

Der Name John McAfee dürfte den meisten Computer-Besitzern bekannt vorkommen, die sich schon einmal mit dem Thema Antivirus-Software beschäftigt haben. Er gehört zu den größten Optimisten, was die Entwicklung des Bitcoin betrifft. Seine Bitcoin-Prognose stützt er auf die extreme Knappheit der Währung. Die steigende Nachfrage wird seiner Ansicht nach in den nächsten Jahren zu einem extremen Preisanstieg auf bis zu 2 Millionen US-Dollar führen.

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Punkt 2

Propheten des Absturzes

Kurzfristig sehen viele Experten oftmals das halbleere Glas. Wer sich mit der Bitcoin-Prognose der Experten für die nächsten ein bis zwei Jahre beschäftigt, wird dabei oftmals mit einer wesentlich negativeren Sicht der Dinge konfrontiert. Manche Spezialisten sind der Meinung, dass die Kryptowährung grundsätzlich kein Zukunftspotenzial hat, andere sagen dem digitalen Gold zumindest eine Durststrecke voraus.

Als einer der größten Bitcoin-Skeptiker gilt Bill Gates. In einem Interview mit Bloomberg warnte er alle User vor der Krypto-Währung, die nicht Elon Musk heißen. Selbst betonte er dabei, dass seine Meinung zu digitalen Währungen grundsätzlich neutral sei und er es vor allem als erstrebenswerte Sache sehe, um Geld in die ärmsten Länder der Erde zu bringen. Doch er ist der Meinung, dass der Kurs in nächster Zeit stark fallen könnte und deshalb vor allem Kleinanleger um ihr Geld gebracht werden könnten.

Auch der amerikanische Ökonom Nouriel Roubini sieht die Lage trist. An Erfahrung mangelt es dem Professor der New York University und ehemaligen Berater des US-amerikanischen Finanzministeriums sicher nicht. Er sieht in den digitalen Währungen keine Alternative zu anderen Finanzinstrumenten, um sich gegen die Inflation abzusichern und bezeichnet sie allgemein als Blase. In einem Witz erklärte er einmal, dass selbst die Familie Feuerstein ein ausgeklügelteres System hatte, indem sie Muscheln als einzigen Zahlenwert verwendete, um den Preis verschiedener Waren zu vergleichen.

Zu den Pessimisten zählt ebenso Harvard Professor Kenneth Rogoff. Der ehemalige IWF-Ökonom sieht im Bitcoin eine Blase, die bald in sich zusammenfallen wird. Im Gegensatz zu anderen Skeptikern bezieht er seine Prognose allerdings speziell auf Bitcoin, sieht hingegen andere Kryptowährungen jedoch durchaus positiv. Die dunklen Wolken am Bitcoin-Himmel ziehen für ihn vor allem aufgrund der immer stärkeren Regulierungsbemühungen einzelner Staaten auf. Sobald die Fast-Anonymität wegfällt, hat auch der Bitcoin für ihn keinen Wert mehr.

Punkt 3

Die Bitcoin-Prognose von Elon Musk

Die Beziehung von Elon Musk zum Bitcoin vergleicht Alex Mashinsky, Geschäftsführer des Kryptounternehmens Celsius Network, mit einer On-Off-Beziehung. Laut ihm hat Musk eine echte Hassliebe zum Bitcoin entwickelt.

Genau aus diesem Grund nimmt er es auch nicht ernst, wenn Elon Musk wieder einmal eine Bitcoin-Prognose abgibt. Er bezeichnet ihn als Bitcoin-Touristen, der bei seinen Tweets rein auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.

Trotzdem lässt es aber keinen kalt, was der gebürtige Südafrikaner aktuell zum Thema zu sagen hat. Laut Finanzmarktanalyst und Blockchain-Experte Timo Emden liegt das weniger am Finanzverständnis von Musk als vielmehr an seinem Image als Trendversteher. Viele Anleger sehen in ihm jemand, der einfach die großen Trends der Zukunft erkennt. Das hat er mit PayPal, Tesla oder SpaceX bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Insgesamt nimmt jedoch mit jeder neuen Aussage die Bewunderung seiner Fans ab, während die Verärgerung seiner Gegner steigt.

Insgesamt stellt sich die Frage, wie eine einzelne Person mit lediglich 270 Zeichen einen derart großen Einfluss auf den Kursverlauf einer Kryptowährung nehmen kann. Langfristig sorgt diese Tatsache jedenfalls dafür, dass das Vertrauen großer Investoren sinkt und sie sich deshalb von Bitcoin abwenden werden.

Mehr zu Elon Musk, Tesla und ihrem Verhältnis zum Bitcoin

Autos kaufen mit Bitcoin bei Tesla?

Nachdem Elon Musk, CEO von Tesla, Anfang des Jahres 2021 selbst Bitcoins im Wert von 1,5 Milliarden Dollar erwarb, kündigte er an, BTC bald auch als Zahlungsmittel bei Tesla akzeptieren zu wollen. Der Kurs vom Bitcoin stieg danach vehement an. Kurzfristig war dann eine Bezahlung von Tesla-Automobilen in den USA möglich.

Am 12. Mai 2021 verkündete Musk dann aber überraschend, aufgrund des hohen Stromverbrauches beim Bitcoin-Schürfen und den damit einhergehenden Umweltproblematiken diese Bezahlmöglichkeit wieder einzustellen. In der Folge sank der Bitcoin-Kurs stark. Manch einer spekuliert, dass Elon Musk sich vorab von seinen Bitcoin-Beständen getrennt hat, andere mutmaßen, dass er aufgrund der von der Biden-Regierung ausgerufenen Umweltschutzbemühungen zu diesem Schritt gedrängt wurde.

Ende Juli 2021 verlautbarte Musk, dass er und seine Firmen weiterhin Bitcoin halten, ungeschmälert an dessen Zukunft glauben und "vermutlich" auch bald wieder Tesla mit Bitcoin bezahlt werden können. Parallel kamen Gerüchte auf, dass Amazon bald Bitcoin akzeptieren könnte und der Kurs stieg wieder stark an.

Punkt 4

Und was sagen die renommierten Player am Markt?

Wer sich mit Bitcoin-Prognosen beschäftigt, blendet oft das immer noch bestehende Bankensystem aus. Dabei wird unterschätzt, welche Experten in den Instituten beschäftigt sind. Zu ihnen zählt beispielsweise der Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württemberg Uwe Burkert. Laut ihm ist vor allem die brutale Volatilität des Bitcoin gerade für Kleinanleger gefährlich.

Die Volatilität vom Bitcoin

BTCvolatility

Volatilität vom Bitcoin-Kurs

Analysten der JP Morgan haben zwar in einer Studie errechnet, dass der Kurs auf bis zu 146.000 US-Dollar steigen könnte. Doch laut Burkert ist das reine Theorie, während die Kursschwankungen in der Praxis dazu führen können, dass Privatinvestoren innerhalb kürzester Zeit ihre komplette Investition verlieren. Bitcoin-Börsen wie Bitcoin Boom versuchen darum, Handelssignale von Kurswechseln frühzeitig zu erkennen.

Punkt 5

Fazit: Ein Fünkchen Wahrheit steckt in allen Prognosen

Wenn es so einfach möglich wäre, die zukünftige Kursentwicklung des Bitcoin vorauszusagen, würde wohl jeder investieren – oder niemand. Um selbst eine fundierte Analyse zur Entwicklung abgeben zu können, ist es deshalb wichtig, sich mit den Meinungen der Experten zu beschäftigen und sich selbst sein eigenes Bild von der Situation zu machen.

Mit einem haben die Skeptiker jedenfalls recht:

Die Gefahr, seine Investition zu verlieren, ist bei hochvolatilen Finanzinstrumenten wie dem Bitcoin immer gegeben.

Privatanleger sind deshalb gut damit beraten, nur so viel Geld zu investieren, wie sie tatsächlich entbehren können. Im Sinne einer ausgewogenen Finanzstrategie raten Experten zu einem Anteil von maximal 10 Prozent der Gesamtinvestitionen.

Beitrag: Kryptowährungen mit Potenzial

Kryptowährung mit Potenzial

Kryptowährung mit Potenzial

Was sind Kryptowährungen mit Potenzial?

In den letzten Jahren haben eine Menge unterschiedlicher Kryptowährungen das Licht der Welt erblickt. Sie haben fast alle eines gemeinsam: Alle beanspruchen für sich, das nächste große Ding zu sein. Doch wie ist es tatsächlich bestellt um das Potenzial der sogenannten Altcoins?

Die meisten von ihnen werden wohl für immer ein Schatten-Dasein fristen, doch einige wenige haben tatsächlich das Potenzial, sich zu wichtigen Playern am Markt zu entwickeln. Für unterschiedliche Experten zählen vor allem Ethereum, Cardano, Ripple und Litecoin als Kryptowährung mit Potenzial.

Und dann gibt es da noch einen echten Geheimtipp…

Punkt 6

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen Wert. Nicht nur die  britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risiko sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Platformen tun, die staatlich, z. b. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

Leserumfrage zur Zukunft des Bitcoins

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