Wer manipuliert Bitcoin?

Wer manipuliert den Bitcoin und warum? Die Player im Hintergrund

Schon lange wird darüber gemunkelt, dass sich Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sehr leicht manipulieren lassen. Bei der Frage „Wer manipuliert Bitcoin?“ geht es vor allem auch immer darum, wer letztlich davon profitieren könnte und was die jeweiligen Motive sind. Wer über das Thema Bitcoin im Zusammenhang mit Manipulation spricht, kommt dabei an einer Person nicht vorbei: Elon Musk. Manchmal könnte man meinen, der Kurs des Bitcoins ist nur noch von seinen Aussagen abhängig.

Welche Marktplayer den Bitcoin-Kurs beeinflussen ► Gründe für die Manipulation ► so funktioniert es ► die großen Bitcoin-Wale ► Elon Musks Manipulation analysiert ► Umfrage zur Zukunft des Bitcoins

Punkt 1 

Elon Musk Royal Society
Elon Musk (2018)

Elon Musk: Der Cäsar des Bitcoins

Auf die Frage „Wer manipuliert Bitcoin?“ folgt meistens wie aus der Pistole geschossen der Name Elon Musk. Daumen rauf oder Daumen runter? Je nachdem, wie gerade die Twitter-Befindlichkeiten von Elon Musk sind, entwickelt sich auch der Bitcoin Kurs.

Mal sagt er der Kryptowährung eine große Zukunft voraus und gibt zusätzlich noch bekannt, dass sein Elektroauto-Unternehmen Tesla im großen Stil auf Bitcoin setzen wird. Sofort schießen die Kurse nach oben.

Doch schon kurze Zeit später geht der Daumen des Krypto-Cäsars wieder runter und der aus Südafrika stammende Unternehmer kritisiert die Infrastruktur von Bitcoin und dabei vor allem den hohen Stromverbrauch. Wumms! Schon ist das digitale Gold von einem auf den anderen Tag gleich mal 20 Prozent weniger wert.

Der Durchschnitts-Verbraucher stellt sich dabei die Frage: wozu dieser ständige Meinungsumschwung? Die meisten Experten sind der Meinung, dass Musk dabei vor allem an sein eigenes Vermögen denkt. Man muss sich das einmal vorstellen: Wer nahezu im Alleingang den Kurs einer Währung beeinflussen kann, der kann sich damit auch nach Belieben bereichern.

Die Spirale läuft dabei in den immer gleichen Schritten ab:

  • Zunächst wird der Kurs der Währung durch eine böse Aussage nach unten gedrückt.
  • Dann wird im großen Stil zum günstigen Kurs eingekauft.
  • In weiterer Folge erfolgen ein paar positive Prognosen und Versprechungen, die für einen deutlichen Anstieg des Kurses sorgen.
  • Nun lässt sich das digitale Gold wieder teuer verkaufen.

Mit dieser vermutlich mehrmals praktizierten Strategie hat Elon Musk im Januar 2021 Jeff Bezos als reichsten Menschen des Planeten abgelöst. So lässt sich mühelos Spielgeld für ehrgeizige Projekte wie das Raumfahrtunternehmen SpaceX oder Hyperloop aufstellen.

Punkt 2

Handelt Elon Musk nur aus monetären Gründen?

Vor allem all jene, die sich etwas näher mit dem Phänomen Elon Musk befassen oder ihn als Menschen besser kennen, haben eine etwas positivere Sicht auf die Verhaltensweisen des kreativen Unternehmers.

Wer sich im Detail mit den Projekten befasst, der sieht, dass nur in sehr wenigen Fällen Geld der Antrieb dafür sein dürfte. Versuche, Menschen in abgeschlossenen Kapseln mit mehr als 1.200 Stundenkilometern durch Röhren zu schießen oder menschliche Gehirne mit Maschinen zu vernetzen, bieten nicht gerade die größten finanziellen Erfolgsaussichten, erfordern aber einen hohen Kapitaleinsatz.

Deshalb sind sich viele sicher, dass mehr dahintersteckt als nur finanzielles Interesse, wenn sich Musk zum Thema Kryptowährungen äußert. Ihm scheint der Erfolg dieses revolutionären Zahlungsmittels enorm wichtig zu sein und es dürfte ihn einfach ärgern, wenn die Entwicklung dabei in die falsche Richtung geht.

Über die echten Beweggründe werden Normalsterbliche wohl nie die ganze Wahrheit erfahren. Vielleicht weiss er selbst nicht immer so genau, was er da tut.

Doch ist Musk die einzige Antwort auf die Frage „Wer manipuliert Bitcoin?“?

Punkt 3

Im Krypto-Ozean schwimmen viele Wale

Als Wale werden Menschen und Organisationen bezeichnet, die einen großen Anteil von Bitcoins besitzen. Insgesamt wird der Anteil an Bitcoins, die sich im Besitz unterschiedlicher Wale befinden, auf rund ein Viertel geschätzt. Mehr dazu im folgenden Beitrag:

Beitrag: Wer sind die großen Bitcoin-Besitzer?

Wer besitzt Bitcoin?

Wer besitzt Bitcoin?

Wer besitzt alles Bitcoin? Die großen Wallets vorgestellt

Der Bitcoin stellt seit Jahren seine Qualität als lukratives Spekulationsobjekt unter Beweis. Das digitale Gold hat im Laufe der Jahre schon viele Investoren reich gemacht. Zugegeben, es sind schon gute Nerven erforderlich, wenn die Kurse innerhalb kürzester Zeit wieder einmal bedrohlich abfallen. Doch langfristig gehören bis jetzt sehr viele Anleger zu den Gewinnern.

Während es bei vielen Kleinanlegern dabei jedoch oftmals um überschaubare Zugewinne geht, wurden ein paar Superreiche durch ihren großen Bitcoin-Bestand noch superreicher. Doch wer besitzt Bitcoin? Auch wenn es in den meisten Fällen nur unbestätigte Gerüchte sind, dürften vor allem die folgenden Personen zu den Krypto-Millionären zählen.

Schon allein diese ungleiche Verteilung ist mit Schuld an der hohen Volatilität der Währung.

BTCvolatility

Volatilität vom Bitcoin-Kurs

Vor allem die fehlende Regulierung und Kontrollen können dazu führen, dass es unter den Walen zu Absprachen untereinander kommt. Handelssysteme wie bitqt wollen anhand von Charttechnik solche Manipulationen erkennen und entsprechende Signale geben.

Beitrag: Wer reguliert den Bitcoin

Wer reguliert Bitcoin?

Wer reguliert Bitcoin

Wer reguliert Bitcoin? Wie wird der Bitcoin reguliert?

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Arten von Geld sind Kryptowährungen derzeit nicht reguliert. Damit das Zahlungsnetzwerk vor einer eventuellen Inflation geschützt ist, wurde seinerzeit von Satoshi Nakamoto die Maximalzahl auf 21 Millionen Bitcoins festgelegt. Diese Beschränkung soll dafür sorgen, dass sich der Bitcoin-Markt durch Angebot und Nachfrage stets selbst reguliert und damit unabhängig von anderen Institutionen bleibt. Ob das jedoch für immer so bleiben wird, lässt sich aus heutiger Sicht nicht vorhersagen. Immer mehr Organisationen und Staaten dürften allerdings etwas dagegen haben...

Welche Macht die Wale haben, zeigte sich erstmals gegen Ende des Jahres 2017. Damals kletterte der Bitcoin auf sein bisheriges Allzeithoch von knapp 20.000 US-Dollar. Im Jahr 2018 veröffentlichten John Griffin (Professor an der University of Texas) und Amin Shams (Assistenz-Professor an der Ohio State University) eine Studie, die zu dem Ergebnis kam, dass damals ein einziger Wal für den Anstieg des Kurses verantwortlich war. Damit ergibt sich auf die Frage: "Wie viele Bitcoin-Wale braucht es, um eine größere Kursmanipulation auszulösen?" beantwortet: genau einen!

Um wen es sich dabei genau handelte, wollten die Macher der Studien jedoch nicht enthüllen. Jedenfalls soll es sich dabei um einen Trader an der Kryptobörse Bitfinex gehandelt haben. Für die meisten der analysierten Transaktionen soll er dabei Tether verwendet haben. Bitfinex weist diese Vorwürfe selbstverständlich zurück.

Tether ist eine unregulierte Kryptowährung mit Token (ein Security-Token ist eine Software- oder Hardwarekomponente zur Identifizierung und Authentifizierung von Benutzern), die vom Unternehmen Tether Limited ausgegeben werden. Tether wird als sogenannter Stablecoin 1:1 zum US-Dollar gehandelt und wird darum gerne zum "Zwischenparken" in einer Kryptowährung genutzt.

Grundsätzlich zeigt dieser Vorfall: Die Wale agieren zwar in den meisten Fällen wesentlich anonymer als Elon Musk, haben aber eine nahezu ebenso große Macht, den Bitcoin-Kurs zu beeinflussen. Allerdings gehen sie dabei wesentlich subtiler vor und versuchen, innerhalb eines möglichst kurzen Zeitraums entsprechende Meldungen in wichtigen Tageszeitungen sowie auf sozialen Medien, allen voran Twitter, zu lancieren.

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Punkt 4

Wer noch im Hintergrund die Fäden ziehen könnte

Wer von der Geschichte des Bitcoins spricht, kommt nicht um die Winklevoss-Zwillinge herum. Sie zählen zu den größten Playern im Bitcoin-Imperium und investierten im Jahr 2013 rund 11 Millionen Dollar in die damals noch junge Währung. Der Kurs lag damals bei etwa 120 Dollar.

Die Zwillinge zeigen sich zwar gerne in der Öffentlichkeit. Mit Aussagen, die den Kurs direkt beeinflussen, halten sie sich jedoch stark zurück. Wenn sie davon sprechen, dass Bitcoin besser als Gold sei, gehört das schon zu den offensivsten Aussagen von Cameron und Tyler Winklevoss. Es ist aber gut möglich, dass sie dafür eine subtilere Strategie als Elon Musk haben, der bei entsprechender Laune schon einfach mal drauflos twittert.

Der Kalifornier Roger Ver trägt den Spitznamen „Bitcoin Jesus“. Er war einer der ersten, der in ein Bitcoin-Startup investierte und hält angeblich selbst rund 300.000 Bitcoins. Angeblich, denn wie die meisten anderen Krypto-Influencer lässt er sich nicht so einfach in seine Wallet(s) blicken.

Angeblich hat er es mittlerweile vor allem auf „Bitcoin Cash“ abgesehen. Von ihm sind zwar keine direkten Aussagen zu hören oder zu lesen, allerdings ist er der Betreiber der bekannten Online-Handelsplattform Bitcoin.com und kann deshalb dort nach Belieben schalten und walten.

Charlie Shrem ist ein guter Freund von Roger Ver und bezeichnet sich selbst als Bitcoin-Verbrecher. Die US-Regierung beschuldigte ihn, gegen das Geldwäschegesetz verstoßen zu haben. Er bekannte sich schuldig und verbrachte deshalb auch zwei Jahre hinter Gittern. Seinem Reichtum hat das allerdings keinen Abbruch getan.

Shrem dürfte immer noch mehrfacher Bitcoin-Millionär sein. Als Tor zur Unterwelt hat er vor allem großen Einfluss auf das Image der Kryptowährung. Im Moment hat sich Bitcoin davon entfernt, vor allem als Zahlungsmitteln für Drogen- und Waffengeschäfte im Darknet gesehen zu werden, doch bei entsprechenden Vorfällen könnte die Stimmung schnell wieder kippen. Vor allem, wenn jemand wie Shrem daran interessiert ist, den Kurs ein wenig abstürzen zu lassen.

Punkt 5

Spielt Satoshi Nakamoto noch mit?

Von Satoshi Nakamoto selbst ist seit Jahren nichts mehr zu hören. Allerdings kann auch niemand mit Sicherheit sagen, um wen es sich dabei genau handelt. Es ist also gut möglich, dass der Bitcoin-Gründer selbst irgendwo im Hintergrund die Fäden zieht und sich ins Fäustchen lacht, wenn seine Strategie dabei wieder einmal aufgeht? Mehr zum mysthischen Nakamoto und den Anfängen des Bitcoin:

Beitrag: Wie entstand der Bitcoin?

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Wann entstand der Bitcoin und wer erfand ihn? Eine Spurensuche

Wer der Entstehungsgeschichte des Bitcoins ein wenig näher auf den Grund gehen möchte und sich fragt „Wann entstand Bitcoin?“, wird schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Welt voller Mythen und Geheimnisse handelt. Obwohl es ein paar bestätigte Fakten gibt, die eindeutig belegbar sind, existieren zahlreiche Storys rund um die Gründung der ersten Kryptowährung. Die Spur führt dabei nicht bloß in das Gründungsjahr 2008, sondern noch viel weiter zurück.

Die Chancen, dass das tatsächlich der Fall ist, schätzen Experten aber als eher gering ein. Es sei denn, es handelt sich dabei vielleicht um Elon Musk selbst. Verrückt und visionär genug dafür, eine Kryptowährung zu erfinden, wäre er jedenfalls allemal.

Punkt 6

Lehrreiches Video zu den Kursturbulenzen bei den Kryptowährungen

Video: Bitcoin, Musk & Co - was steckt hinter dem Auf und Ab am Krypto-Markt?

Länge: 24 Minuten

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen Wert. Nicht nur die  britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risiko sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Platformen tun, die staatlich, z. b. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

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