Wie Bitcoin handeln (kaufen und verkaufen)? So gelingt der Einstieg

Wer sich schon mal gefragt hat, wie man eigentlich an Bitcoin kommt, steht schnell vor einem undurchsichtigen Dschungel aus Wallets, Börsen und Gebühren. Klingt erstmal kompliziert – ist es aber gar nicht. In diesem Artikel bekommen Sie eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand, wie Sie Bitcoin kaufen und wieder verkaufen können – inklusive praktischer Tipps.

Bitcoin in der Hand

Kurz zusammengefasst

  • 📌 Bitcoin kaufen
    Um Bitcoin zu erwerben, benötigt man ein Konto bei einem Krypto-Broker oder einer Börse. Die Einrichtung ist in wenigen Schritten erledigt – Ausweisdokument, Zahlungsweg und ggf. Wallet sind erforderlich.
  • 📌 Handelsplattformen
    Es gibt verschiedene Anbieter: klassische Börsen (wie Binance), Broker (wie Bitpanda) und mobile Apps (wie Bison). Für Einsteiger sind regulierte, deutschsprachige Plattformen besonders geeignet.
  • 📌 Wallets & Sicherheit
    Krypto-Wallets dienen zur sicheren Aufbewahrung. Besonders Hardware-Wallets bieten Schutz vor Hacks, während Börsen-Wallets ein praktisches, aber risikoreicheres Handling ermöglichen.
  • 📌 Bitcoin verkaufen
    Beim Verkauf über Börsen muss Bitcoin erst auf die Plattform transferiert werden. Die Auswahl zwischen Markt- und Limit-Orders ermöglicht eine gezielte Preissteuerung.
  • 📌 Gebühren & Kursrisiken
    Beim Kauf und Verkauf fallen Gebühren an – je nach Plattform unterschiedlich. Auch Preisvolatilität ist ein wichtiger Faktor: Kurse können stark schwanken.
  • 📌 Steuern
    Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, kann Kursgewinne steuerfrei realisieren. Bei kürzerer Haltedauer ist der Gewinn steuerpflichtig.
  • 📌 Neue Trends
    Sparpläne, Krypto-ETFs, Staking und Bitcoin-Halvings gewinnen zunehmend an Bedeutung – insbesondere für langfristig orientierte Anleger.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

Einführung: Wie funktioniert der Bitcoin?

Wie funktioniert der Bitcoin?

Bitcoin: Was du darüber wissen musst

Wie der Bitcoin funktioniert – von Blockchain und Co.

Bitcoin – für viele ein Begriff, der zwischen Faszination und Fragezeichen pendelt. Was steckt hinter dieser digitalen Währung, die ohne Banken auskommt und dennoch weltweit gehandelt wird? Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Grundlagen von Bitcoin: von der Entstehungsgeschichte über die technische Funktionsweise bis hin zu aktuellen Entwicklungen wie dem Lightning-Netzwerk. Verständlich erklärt und auf dem neuesten Stand – ideal für alle, die mehr über die Welt der Kryptowährungen erfahren möchten, denn es gibt Antworten auf Fragen wie: Was ist der Bitcoin? Wie funktioniert der Bitcoin? Warum gibt es den Bitcoin? Wo kann man Bitcoins kaufen? Was ist eine Blockchain? ...

Im Artikel: Alle Antworten zur Funktionsweise des Bitcoin ► Erfindung des Bitcoins ► Blockchain ► Mining/Schürfen ► Handel mit Bitcoin ► Aufbewahren/Wallet

Hier weiterlesen: Wie funktioniert der Bitcoin?


Video: Bitcoin – alles was man wissen muss in 9 Minuten

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Punkt 1

Die ersten Schritte auf dem Weg zum Bitcoin-Handel

Im Internet haben sich mittlerweile zahlreiche Marktplätze etabliert, auf denen Bitcoins gekauft werden können. Auf diesen Plattformen kann ein kostenloses Kundenkonto erstellt werden, welches als Basis für den Handel mit Bitcoin dient. Darüber hinaus haben sich Broker wie Bitpanda, Trade Republic oder Bison etvabliert, die besonders für Einsteiger geeignet sind. Diese Plattformen bieten benutzerfreundliche Oberflächen umnd Apps und sind in Deutschland von der BaFin reguliert.

Bei einem solchen Kundenkonto wird meist auch eine sogenannte "Wallet" mitgeliefert, welche zur Aufbewahrung der Bitcoin dient. Diese ist durchaus vergleichbar mit einem normalen Bankkonto. Dementsprechend ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass im Zuge der Eröffnung des Kontos ein Verifizierungsprozess durchlaufen werden muss. Sie müssen sich als Neukunde gegenüber dem Anbieter legitimieren.

Die Erstellung einer externen Wallet ist optional und wird hauptsächlich für zusätzliche Sicherheit empfohlen.

Es gibt viele Arten von Wallets mit spezifischen Vor- und Nachteilen:

Beitrag zu Wallets: Wo und wie kann ich Bitcoin aufbewahren?

Bitcoin – wo lagern?

Bitcoin – wo lagern?

Bitcoin – wo lagern? Die Unterschiede der Wallets erläutert

Was mache ich nur mit meinen Bitcoins, nachdem ich sie gekauft habe? Wo lagere ich Bitcoins? Genau wie „echtes“ Geld müssen schließlich auch die Kryptowährungen irgendwo aufbewahrt werden. Unsere „normalen“ Münzen und Scheine bewahren wir meistens in einer Geldtasche auf. Der englische Begriff dafür lautet „Walllet“. Und genau das bringt uns der Antwort auf die Frage „Bitcoin wo lagern?“ schon sehr nahe: Die Bitcoins werden nämlich einfach in einer Wallet gelagert. Für diese Wallet gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Hier weiterlesen: Bitcoin – wo lagern?


Punkt 2

Wo kann ich so ein Wallet-Konto einrichten?

  • Der größte deutsche Markplatz Bitcoin ist bitcoin.de.
  • Ein englischsprachiger Pendant wäre localbitcoins.com.

Eine Alternative sind sogenannte Krypto-Börsen. Hier können Sie neben dem Bitcoin viele weitere Kryptowährungen kaufen. Bekannt sind:

Bitcoin Handelsplattformen (Stand: Mai 2026)

Wer Bitcoin kaufen möchte, kann dafür spezialisierte Krypto-Börsen, Krypto-Broker oder einige Neobroker nutzen. Die Anbieter unterscheiden sich deutlich bei Gebühren, Regulierung, Bedienbarkeit, Verwahrung und der Frage, ob gekaufte Bitcoin auf eine eigene Wallet übertragen werden können.

Wichtig ist: Für einen langfristigen Bitcoin-Kauf sollte nicht nur der Preis zählen. Entscheidend sind vor allem:

  • Handelt es sich um echte Bitcoin oder nur um Zertifikate, ETPs, CFDs oder andere abgeleitete Produkte?
  • Können die gekauften Bitcoin auf Wunsch auf eine eigene Wallet übertragen werden?
  • Wie transparent sind Gebühren, Spreads und Verwahrkosten?
  • Unterliegt der Anbieter einer nachvollziehbaren Regulierung in Deutschland oder der EU?
  • Wie einfach ist die Bedienung für Einsteigerinnen und Einsteiger?

Finanztip empfahl im aktuellen Vergleich zum Bitcoin-Kauf vor allem Bitvavo, Finst und Bison als empfehlenswerte Anbieter. Coinbase, Trade Republic und Kraken wurden ebenfalls geprüft, erhielten aber keine Finanztip-Empfehlung.

Bison

Bison ist die Krypto-App der Börse Stuttgart. Handelspartner ist die EUWAX AG, eine Tochtergesellschaft der Boerse Stuttgart GmbH. Die gekauften Kryptowährungen werden treuhänderisch von der Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH verwahrt.

Bison erhebt keine klassische Handelsgebühr, sondern verdient über den Spread, also über die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Die Börse Stuttgart beschreibt dieses Modell ausdrücklich so; aktuelle Vergleichsdaten nennen für Bison einen Spread von etwa 1,25 Prozent, wobei dieser je nach Marktlage und Transaktionsvolumen variieren kann.

Ein wichtiger Vorteil: Bei Bison können gekaufte Bitcoin auf Wunsch auf eine eigene Wallet ausgezahlt werden. Damit eignet sich die App auch für Anlegerinnen und Anleger, die ihre Bitcoin später selbst verwahren möchten.

Bitvavo

Bitvavo ist eine niederländische Krypto-Plattform und zählt bei Finanztip aktuell zu den empfehlenswerten Anbietern für den Bitcoin-Kauf. Finanztip hebt Bitvavo als kostengünstige Plattform mit größerem Leistungsumfang hervor.

Für deutsche Anlegerinnen und Anleger ist Bitvavo vor allem dann interessant, wenn sie eine spezialisierte europäische Kryptobörse suchen und Wert auf vergleichsweise niedrige Kosten legen. Vor der Nutzung sollte geprüft werden, welche Funktionen für Deutschland verfügbar sind, insbesondere bei Einzahlung, Auszahlung, Wallet-Transfer und steuerlicher Dokumentation.

Finst

Finst ist ebenfalls ein Anbieter, der im aktuellen Finanztip-Vergleich gut abgeschnitten hat. Finanztip zählt Finst zusammen mit Bitvavo und Bison zu den empfehlenswerten Plattformen für den Bitcoin-Kauf.

Finst kann vor allem für Nutzerinnen und Nutzer interessant sein, die eine spezialisierte Krypto-Plattform mit günstiger Kostenstruktur suchen. Auch hier gilt: Vor der Anmeldung sollten Regulierung, verfügbare Coins, Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zur Übertragung auf eine eigene Wallet geprüft werden.

bitcoin.de

bitcoin.de ist ein deutscher Bitcoin- und Krypto-Marktplatz mit Sitz in Herford. Die Bitcoin Deutschland AG nennt als Adresse Nordstraße 14, 32051 Herford. Die Plattform gehört zu den älteren deutschen Anbietern im Kryptobereich.

Anders als viele App-Broker ist bitcoin.de eher als Marktplatz bzw. Vermittlungsplattform einzuordnen. Für Nutzerinnen und Nutzer kann das seriös und nachvollziehbar sein, wirkt aber weniger „glatt“ und komfortabel als moderne Krypto-Apps.

Bitpanda

Bitpanda ist ein österreichischer Krypto- und Investment-Broker mit Sitz in Wien. Das Unternehmen bietet neben Kryptowährungen auch weitere Anlageklassen an.

Für die aktuelle Einordnung wichtig: Bitpanda erhielt im Januar 2025 eine MiCAR-Lizenz der BaFin. Damit kann das Unternehmen Kryptodienstleistungen auf Basis der europäischen Kryptoregulierung MiCAR in der EU anbieten.

Die frühere Formulierung, Bitpanda sei „Europas schnellster und günstigster Bitcoin-Händler“, sollte gestrichen werden. Sie klingt werblich, ist schwer belastbar und passt nicht zu einem neutralen Ratgebertext.

Coinbase

Coinbase ist eine große internationale Krypto-Plattform mit deutscher Benutzeroberfläche. Die Plattform ist besonders bekannt, weil sie international stark verbreitet ist und hinter ihr ein börsennotiertes US-Unternehmen steht.

Für Deutschland relevant: Die Coinbase Germany GmbH erhielt 2021 von der BaFin die Erlaubnis für das Kryptoverwahrgeschäft.

Coinbase kann für Einsteigerinnen und Einsteiger geeignet sein, sollte aber nicht pauschal als „optimal“ bezeichnet werden. Gebühren, Spreads, Wallet-Funktionen und steuerliche Auswertungen sollten vor der Nutzung mit Alternativen verglichen werden.

justTRADE

justTRADE ist ein deutscher Neobroker, über den auch echte Kryptowerte gehandelt werden können. Laut Anbieter werden die Kryptowerte in Deutschland bei der Tangany GmbH verwahrt; als Kondition nennt justTRADE eine Orderprovision von 0,125 Prozent zuzüglich Handelsplatzspread.

Für langfristige Bitcoin-Anleger ist jedoch wichtig: Wer seine Bitcoin selbst auf einer eigenen Wallet verwahren möchte, sollte genau prüfen, ob dies bei justTRADE möglich ist. Aktuelle Vergleichsdaten weisen darauf hin, dass eine Auszahlung auf eine eigene Wallet bei justTRADE nicht vorgesehen ist.

finanzen.net ZERO

finanzen.net ZERO bietet den Handel mit echten Kryptowährungen an. Nach Anbieterangaben werden die Kryptowährungen bei der Tangany GmbH, einem von der BaFin beaufsichtigten deutschen Anbieter, verwahrt.

Auch hier gilt: Für Anlegerinnen und Anleger, die Bitcoin langfristig selbst verwahren möchten, ist nicht nur entscheidend, ob „echte Kryptos“ gekauft werden. Entscheidend ist zusätzlich, ob eine Übertragung auf eine eigene Wallet möglich und praktisch vorgesehen ist.

eToro

eToro ist eine internationale Multi-Asset-Plattform, über die unter anderem Kryptowährungen gehandelt werden können. Bei eToro sollte besonders genau geprüft werden, ob es sich im konkreten Fall um echte Kryptowährungen oder um andere Produktformen handelt und ob eine Übertragung in eine Wallet möglich ist.

eToro beschreibt selbst, dass nur bestimmte unterstützte Krypto-Assets in eine eToro-Krypto-Wallet übertragen werden können. Außerdem gelten Einschränkungen nach Asset, Positionstyp und Land.

Kraken

Kraken ist eine international bekannte Kryptobörse mit großem Funktionsumfang. Finanztip hat Kraken im Februar 2026 nachträglich geprüft, spricht aber keine Empfehlung aus.

Kraken kann für erfahrenere Nutzerinnen und Nutzer interessant sein, die eine internationale Kryptobörse mit vielen Funktionen suchen. Für Einsteigerinnen und Einsteiger sind Bedienung, steuerliche Dokumentation und regulatorische Einordnung sorgfältig zu prüfen.

Binance

Binance gehört international zu den größten Kryptobörsen. Für deutsche Anlegerinnen und Anleger sollte der Anbieter jedoch nicht kommentarlos in einer Empfehlungsliste stehen.

Binance zog 2023 den Antrag auf eine deutsche Kryptoverwahrlizenz bei der BaFin zurück.

Das bedeutet nicht automatisch, dass deutsche Nutzer Binance nicht verwenden können. Es bedeutet aber: Die regulatorische Einordnung ist komplexer als bei Anbietern mit klarer deutscher oder europäischer Zulassung. In einem seriösen Ratgeber sollte Binance deshalb mit einem entsprechenden Hinweis versehen werden.

BTC Direct

BTC Direct ist ein europäischer Anbieter, über den Kryptowährungen wie Bitcoin gekauft werden können. Der Dienst richtet sich eher an Nutzerinnen und Nutzer, die Kryptowährungen direkt kaufen und anschließend verwahren oder übertragen möchten.

Vor der Nutzung sollten Gebühren, Wechselkurse, Zahlungsmethoden, Wallet-Transfer und regulatorische Einordnung geprüft werden. Gerade bei Direktkauf-Anbietern können Kosten und Spreads je nach Zahlungsmethode spürbar voneinander abweichen.

Worauf Anleger beim Vergleich achten sollten

Beim Vergleich von Bitcoin-Handelsplattformen sind vor allem diese Punkte wichtig:

  • Echte Bitcoin statt Ersatzprodukte
    Wer Bitcoin langfristig halten möchte, sollte prüfen, ob tatsächlich echte Bitcoin gekauft werden. Bei manchen Brokern oder Finanzprodukten wird nur die Kursentwicklung abgebildet.
  • Auszahlung auf eigene Wallet
    Für langfristige Selbstverwahrung ist entscheidend, ob Bitcoin auf eine eigene Wallet übertragen werden können. Das ist nicht bei allen Brokern möglich.
  • Gebühren und Spread
    Viele Anbieter werben mit „0 Euro Ordergebühr“. Trotzdem entstehen Kosten, etwa über Spreads, Wechselkurse oder Auszahlungsgebühren. Deshalb sollten immer die Gesamtkosten betrachtet werden.
  • Regulierung und Verwahrung
    Bei europäischen und deutschen Anbietern ist zu prüfen, wer die Kryptowerte verwahrt und unter welcher Aufsicht der Anbieter steht. Die EU-Regulierung MiCAR spielt dabei inzwischen eine zentrale Rolle.
  • Bedienbarkeit und Steuerunterlagen
    Für Einsteigerinnen und Einsteiger sind einfache Bedienung, klare Transaktionsübersichten und brauchbare Steuerunterlagen wichtig. Gerade bei vielen Käufen, Verkäufen oder Sparplänen kann die Dokumentation später entscheidend werden.

Kompakte Anbieterübersicht

AnbieterEinordnungBesonderheit
Bison Krypto-App der Börse Stuttgart Spread-Modell, eigene Wallet-Auszahlung möglich
Bitvavo Europäische Kryptobörse Von Finanztip aktuell empfohlen
Finst Europäische Krypto-Plattform Von Finanztip aktuell empfohlen
bitcoin.de Deutscher Krypto-Marktplatz Sitz in Herford, eher klassischer Marktplatz
Bitpanda Österreichischer Krypto- und Investment-Broker MiCAR-Lizenz der BaFin
Coinbase Internationale Kryptoplattform Coinbase Germany mit BaFin-Erlaubnis für Kryptoverwahrung
justTRADE Deutscher Neobroker Echte Kryptowerte, aber Wallet-Auszahlung kritisch prüfen
finanzen.net ZERO Deutscher Neobroker Echte Kryptowährungen, Verwahrung bei Tangany
eToro Multi-Asset-Plattform Wallet-Transfer nur eingeschränkt und abhängig von Bedingungen
Kraken Internationale Kryptobörse Großer Funktionsumfang, keine Finanztip-Empfehlung
Binance Internationale Kryptobörse Regulatorische Einordnung für Deutschland besonders prüfen
BTC Direct Europäischer Direktkauf-Anbieter Kosten und Wallet-Transfer genau prüfen

Fazit

Für Einsteigerinnen und Einsteiger in Deutschland sind vor allem Anbieter interessant, die echte Bitcoin, transparente Kosten, nachvollziehbare Verwahrung und eine klare europäische oder deutsche Regulierung bieten. Wer Bitcoin langfristig halten möchte, sollte zusätzlich darauf achten, ob eine Auszahlung auf eine eigene Wallet möglich ist.

Nach aktuellem Stand werden von Finanztip besonders Bitvavo, Finst und Bison hervorgehoben. Bison punktet durch die Nähe zur Börse Stuttgart und die Möglichkeit, Bitcoin auf eine eigene Wallet auszuzahlen. Neobroker wie justTRADE oder finanzen.net ZERO können bequem sein, sollten aber besonders im Hinblick auf Selbstverwahrung und Wallet-Transfer geprüft werden.

Welchen Bitcoin-Marktplatz können Sie aufgrund persönlicher Erfahrung empfehlen?

 

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Oder einen anderen Marktplatz?

Welchen Marktplatz (Website) für Bitcoin und andere Kryptowährungen können Sie noch empfehlen?

Welchen Marktplatz (oder Wechselstube, Wallet-Anbieter) für Bitcoin, Ripple & Co. haben Sie zudem bereits erfolgreich genutzt und können diesen als seriös weiterempfehlen?

 

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Siehe zu den Wallets auch folgende Videos:

Video: Bitcoin-Wallet - was man beachten sollte

Länge: 7 Minuten

Youtube-Video

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Schritt-für-Schritt-Anleitung: Bitcoin-Wallet einrichten

Länge: 9 Minuten

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Punkt 3

Der Verifizierungsprozess

Um mit Bitcoins von Ihrem Wallet aus handeln zu können müssen Sie zwingend über ein real existierendes Bankkonto verfügen. Der Nachweis dieses Kontos erfolgt mittels der Überweisung von einem Kleinbetrag auf das Wallet. Damit haben Sie die Hälfte aller erforderlichen Schritte bereits durchgeführt.

Der nächste Schritt ist der Nachweis Ihrer Identität. Hierfür stehen Ihnen letztlich zwei Wege zur Verfügung. Sie können entweder den Identitätsnachweis mithilfe eines Video-Ident-Verfahrens erbringen oder aber die klassische Variante mittels Post-Ident-Verfahren wählen. In beiden Fällen benötigen Sie auf jeden Fall einen gültigen Ausweis.

Nach dem erfolgreichen Verifizierungsprozess wird Ihr Wallet  (=Bitcoin-Konto) von dem Anbieter freigeschaltet, sodass Sie eine Verknüpfung mit Ihrem realen Bankkonto durchführen können.

Bei einigen Banken gibt es bereits Konten (z. B. von der Fidor-Bank, die direkt mit bitcoin.de im Rahmen des Express-Handels zusammenarbreitet), die standardmäßig mit einem Wallet verbunden sind.

Jetzt können Sie Bitcoin kaufen und verkaufen.

Weiterlesen:

Schritt-für-Schritt: Wie kaufe ich Bitcoin?

Wo kann ich Bitcoin kaufen?

Bitcoin kaufen

Wo den Bitcoin kaufen? Schritt-für-Schritt Anleitung, seriöse Verkaufsstellen, Tipps & Tricks

Wo kauft man Bitcoin? Kryptowährungen wie Bitcoin finden große Beachtung in der täglichen Berichterstattung. Vor allem dann, wenn sich wieder einmal ein größerer Investor dazu entschließt, sein Geld in Bitcoin zu investieren oder es zu sprunghaften Veränderungen im Kursverlauf kommt. Doch wie man genau Bitcoin kaufen kann, ist vielen immer noch unbekannt. Dabei gestaltet sich der Kauf sehr einfach, wenn dabei ein paar Grundregeln beachtet werden.

Wo man hierzulande überall Bitcoin kaufen kann und was man dabei beachten sollte ► Schritt-für-Schritt Anleitung ► Online Marktplätze ► am Automaten ► die richtige Wallet ► Finger weg von ...

Hier weiterlesen: Wo kann ich Bitcoin kaufen?


Punkt 4

Der Handel: So kaufen und verkaufen Sie Bitcoins

Der Handel mit Bitcoins unterscheidet sich im praktischen Ablauf nicht nennenswert von einem normalen Einkauf im Internet. Sie wählen ein Angebot aus und überweisen dem Verkäufer den Kaufpreis. Sobald der Verkäufer das Geld erhalten hat, werden die Bitcoins von dem Wallet des Verkäufers auf Ihr Wallet transferiert. 

Ein wesentliches Merkmal der Kryptowährung Bitcoin ist der Umstand, dass Sie nicht zwingend "ganze" Bitcoins erwerben müssen. Sie sind auch in der Lage, Teilkäufe vorzunehmen.

Auf dem Marktplatz gibt es dementsprechend Angebote von Verkäufern. Bevor Sie sich für ein Angebot entscheiden sollten Sie zunächst zwingend den aktuellen Bitcoin-Kurs betrachten. Dieser wird Ihnen jedoch auf der Internetpräsenz jederzeit aktuell angezeigt.

Der Kaufprozess auf einem Marktplatz für Bitcoin

  1. Sie sehen auf dem Marktplatz aktuelle Verkaufsangebote. Wenn Sie sich für eines der dort gelisteten Angebote entschieden haben, klicken Sie auf "kaufen".
  2. Jetzt sind die Bitcoin für Sie gesichert. Sie müssen nun noch dem Verkäufer das Geld überweisen. Von Marktplatz zu Marktplatz können unterschiedliche Zahlungsarten genutzt werden (meist SEPA-Überweisung, manchmal ein Konto, das direkt Express-Überweisungen ermöglicht, aber auch Zahlungsarten wie Kreditkarte, Paypal, SOFORT-ÜBERWEISUNG, Amazon-Pay, Giropay, Netseller oder Skrill).
  3. Sobald der Käufer den Zahlungseingang besätigt hat bzw. das angeschlossene Zahlungssystem den Geldtransfer bestätigt hat, werden Ihrem Wallet die Bitcoins gutgeschrieben.

Der Kaufprozess an einer Bitcoin-Börse

Auf den oben erwähnten Bitcoin-Börsen findet der Handel automatisch statt. Sie können nur mit entsprechendem Guthaben kaufen, der Kauf ist dann auch sofort abgeschlossen.

Direkter Kauf und Verkauf

Sie können auch Bitcoin ohne Börse oder Marktplatz direkt von einem Verkäufer erwerben. Dabei werden Bitcoin zu einem Betrag getauscht, den der Verkäufer jeweils anbietet. Diese Verkäufe kommen ohne Legimitation und Gebühren aus, sind aber auch mit einem höheren Risiko verbunden.

Punkt 5

Die Entwicklung des Wertes im Auge behalten

Das Spannende bei dem Handel mit Bitcoin ist die Wertentwicklung. Es ist theoretisch möglich, dass der Wert der Bitcoins von dem einen auf den anderen Tag sprunghaft in die Höhe schnellen, sodass Sie auf einen Schlag einen enormen Wertzuwachs für sich verbuchen können. Genau so einfach kann es leider in die entgegengesetzte Richtung gehen.

Analyse: Bitcoin – wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen? Vom Finden des richtigen Ausstiegszeitpunktes

Wer einmal vom Bitcoin-Fieber gefangen ist, dem lässt es meistens so schnell nicht mehr los. Die meisten Besitzer von Bitcoin kennen wahrscheinlich das Phänomen, dass sie mehrmals am Tag den aktuellen Kurs checken. Die allesentscheidende Frage lautet: Wann soll ich mich wieder von meinem Krypto-Geld trennen? So viel sei schon vorneweg verraten: Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich zumindest einer Antwort anzunähern.

Hier weiterlesen: Bitcoin wann verkaufen?


Analyse: Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung ge wöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke und zum Jahresende 2024 sahen wir zum ersten Mal den Bitcoin über 100.000 $ steigen.

Doch was steckt hinter diesem Höhenflug? Ist es bloße Spekulation oder gibt es handfeste Gründe für den Anstieg? Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Faktoren, die den Bitcoin-Preis beeinflussen – von wirtschaftlichen Entwicklungen über technologische Innovationen bis hin zu geopolitischen Ereignissen. Leser erhalten einen fundierten Überblick über die aktuellen Treiber des Bitcoin-Marktes.

Hier weiterlesen: Warum steigt der Bitcoin?


Siehe dazu die bisherige Wertenwicklung beim Bitcoin:

Aktueller Bitcoin-Wechselkurs zum Dollar

Anzahl der Transaktionen mit Bitcoin pro Monat

Number of on-chain Bitcoin transactions per month.
Anzahl der Transaktionen mit Bitcoin pro Monat

Totale Menge an Bitcoin im Umlauf

Total Bitcoin supply
Totale Menge an Bitcoin im Umlauf

Volatilität vom Bitcoin: sinkend

EWMA annual Bitcoin volatility

Volatilität vom Bitcoin-Kurs

Bitcoin-Kursentwicklung

Im Jahr 2010 wurde erstmals ein Bitcoin-Kurs zwischen Nutzern eines Bitcoin-Forums ausgehandelt. In der Anfangszeit lag der Preis meist deutlich unter 10 US-Dollar je Bitcoin. Danach folgten immer wieder starke Kursanstiege – und ebenso heftige Rückschläge.

Im April 2013 stieg der Bitcoin-Kurs erstmals auf über 260 US-Dollar, fiel danach aber innerhalb weniger Wochen um mehr als 80 Prozent auf rund 50 US-Dollar. Bereits im November desselben Jahres folgte der nächste starke Anstieg: Bitcoin kletterte auf über 1.000 US-Dollar.

Anfang 2014 belastete der Zusammenbruch der Handelsplattform Mt. Gox den Markt schwer. Der Kurs fiel in der Folge wieder deutlich und lag zeitweise nur noch bei gut 300 US-Dollar. Nach einer längeren Seitwärts- und Erholungsphase stieg Bitcoin ab 2015 erneut kräftiger. Gründe waren unter anderem die wachsende mediale Aufmerksamkeit, zunehmendes Misstrauen gegenüber klassischen Finanzsystemen und die langsam steigende Akzeptanz von Bitcoin als digitales Anlagegut.

Im Mai 2017 überschritt Bitcoin erstmals wieder deutlich die Marke von 2.000 US-Dollar. Der Boom erreichte im Dezember 2017 seinen damaligen Höhepunkt: Am 16. Dezember 2017 wurden zeitweise mehr als 16.000 Euro für einen Bitcoin gezahlt. Danach folgte ein harter Einbruch. Ende 2018 und Anfang 2019 notierte Bitcoin zeitweise wieder unter 3.000 Euro.

Bis Anfang 2020 hatte sich der Kurs auf rund 8.000 Euro erholt. Am Tag des dritten Bitcoin-Halvings, dem 11. Mai 2020, lag der Schlusskurs bei knapp 8.000 Euro. Danach begann eine neue Rallye. Sie wurde unter anderem durch das wachsende Interesse institutioneller Anleger und die Ankündigung von PayPal befeuert, Bitcoin in seine Dienste einzubinden.

Anfang 2021 stieg Bitcoin auf über 40.000 US-Dollar. Im Frühjahr 2021 folgte ein weiterer Schub, unter anderem durch den Einstieg von Tesla in Bitcoin. Am 14. April 2021 wurde ein damaliges Rekordhoch von rund 64.800 US-Dollar erreicht. Anschließend geriet der Kurs wieder unter Druck – unter anderem durch kritische Äußerungen Elon Musks zur Ökobilanz von Bitcoin und durch das harte Vorgehen Chinas gegen Bitcoin-Mining.

Im Oktober und November 2021 erreichte Bitcoin erneut neue Höchststände von über 66.000 US-Dollar. Danach begann ein längerer Abwärtstrend. Ende 2022 fiel der Kurs zeitweise auf unter 17.000 US-Dollar. Auslöser waren unter anderem steigende Zinsen, schwächere Risikobereitschaft an den Finanzmärkten und mehrere Krisen im Kryptosektor.

Im Jahr 2023 erholte sich Bitcoin wieder deutlich und stieg bis Jahresende auf über 40.000 US-Dollar. Anfang 2024 sorgte vor allem die Zulassung der ersten Spot-Bitcoin-ETFs in den USA für neuen Auftrieb. Bitcoin überschritt im März 2024 die Marke von 73.000 US-Dollar. In der EU sind klassische, breit vermarktete Bitcoin-ETFs weiterhin nicht mit dem UCITS-Regelwerk vereinbar, weil ETFs dort grundsätzlich eine ausreichende Streuung benötigen; handelbar sind jedoch verschiedene Bitcoin-ETPs und ETNs.

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps im November 2024 und einer kryptofreundlicheren Markterwartung stieg Bitcoin weiter. Im Jahr 2025 wurden neue Rekordstände erreicht. Im August 2025 überschritt Bitcoin erstmals die Marke von 124.000 US-Dollar. Als Treiber galten vor allem ETF-Nachfrage, institutionelle Käufe und die Erwartung einer günstigeren Regulierung in den USA.

Ab Herbst 2025 kam es jedoch wieder zu deutlichen Rückschlägen. Nach den Rekordständen fiel Bitcoin zeitweise klar unter die Marke von 100.000 US-Dollar. Anfang Februar 2026 rutschte der Kurs sogar unter 70.000 US-Dollar, zeitweise auch unter 64.000 US-Dollar. Als Ursachen wurden vor allem Gewinnmitnahmen, sinkende Risikobereitschaft, Abflüsse aus Krypto-ETFs und makroökonomische Unsicherheit genannt.

Bis zur Mitte des Jahres 2026 konnte sich Bitcoin wieder etwas stabilisieren, blieb aber weit unter den Höchstständen des Jahres 2025. Ende Mai 2026 notierte Bitcoin ungefähr bei 75.000 bis 76.000 US-Dollar beziehungsweise rund 65.000 Euro. Der Kurs lag damit weiterhin deutlich unter dem Rekordhoch, aber immer noch weit über den Niveaus früherer Marktzyklen.

Die starken Schwankungen zeigen: Bitcoin bleibt eine hochvolatile Anlage. Langfristig wurde der Kurs durch Knappheit, Halvings, mediale Aufmerksamkeit, institutionelle Nachfrage und den Wunsch nach alternativen Anlageformen gestützt. Kurz- und mittelfristig reagieren die Preise jedoch empfindlich auf Regulierung, Zinserwartungen, ETF-Zuflüsse oder -Abflüsse, politische Signale und die allgemeine Risikostimmung an den Finanzmärkten.

Kurzfazit

Bitcoin hat sich von einem kaum beachteten Internetexperiment zu einer weltweit gehandelten Anlageklasse entwickelt. Die Kursgeschichte zeigt jedoch auch: Auf starke Anstiege folgten bisher regelmäßig drastische Rückgänge. Wer Bitcoin kauft, sollte deshalb nicht nur auf mögliche Gewinne schauen, sondern auch starke Verluste, lange Durststrecken und die besondere Unsicherheit dieses Marktes einkalkulieren.

Analyse: Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung ge wöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke und zum Jahresende 2024 sahen wir zum ersten Mal den Bitcoin über 100.000 $ steigen.

Doch was steckt hinter diesem Höhenflug? Ist es bloße Spekulation oder gibt es handfeste Gründe für den Anstieg? Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Faktoren, die den Bitcoin-Preis beeinflussen – von wirtschaftlichen Entwicklungen über technologische Innovationen bis hin zu geopolitischen Ereignissen. Leser erhalten einen fundierten Überblick über die aktuellen Treiber des Bitcoin-Marktes.

Hier weiterlesen: Warum steigt der Bitcoin?


Analyse: Bitcoin – wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen?

Bitcoin wann verkaufen? Vom Finden des richtigen Ausstiegszeitpunktes

Wer einmal vom Bitcoin-Fieber gefangen ist, dem lässt es meistens so schnell nicht mehr los. Die meisten Besitzer von Bitcoin kennen wahrscheinlich das Phänomen, dass sie mehrmals am Tag den aktuellen Kurs checken. Die allesentscheidende Frage lautet: Wann soll ich mich wieder von meinem Krypto-Geld trennen? So viel sei schon vorneweg verraten: Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Doch es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich zumindest einer Antwort anzunähern.

Hier weiterlesen: Bitcoin wann verkaufen?


Sie sollten noch wissen, dass die maximale Anzahl der existierenden Bitcoins auf 21 Millionen Einheiten begrenzt ist.

Warum soll es nur 21 Millionen Bitcoin geben?

Bitcoin – warum 21 Millionen?

Bitcoin warum 21 Millionen?

Warum gibt es eigentlich 21 Millionen Bitcoin? Hintergründe zur Begrenzung

Bitcoin – warum 21 Millionen? Diese Frage stellen sich wohl die meisten, wenn sie hören, dass die Anzahl der Bitcoins (BTC) auf insgesamt 21 Millionen begrenzt ist. Doch was ist überhaupt der Sinn hinter einer Begrenzung und warum hat sich Satoshi Nakamoto genau für diesen Wert entschieden und nicht etwa für 10, 50 oder 100 Millionen?

Hier weiterlesen: Bitcoin – warum 21 Millionen?


Reale Ereignisse, die beispielsweise den Goldpreis oder den Ölpreis beeinflussen können, gibt es in dieser Form beim Bitcoin nur wenige, wie z. B. einen weltweiten Stromausfall. Sie sollten also dementsprechend eine gute Strategie entwickeln, welche auf den jüngsten Marktentwicklungen beruhen und dabei niemals vergessen, dass das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin auch das Risiko eines Verlustes beinhaltet.

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Beitrag: Wird es ein Ende vom Bitcoin geben?

Wann endet der Bitcoin?

Wann endet Bitcoin?

Wird der Bitcoin ein Ende haben? Wenn ja: wann könnte das sein?

Die digitale Währung Bitcoin gibt es erst seit 2009. Doch schon jetzt gibt es die ersten Diskussionen darüber, ob es nicht irgendwann einmal mit der ersten Kryptowährung vorbei sein könnte. Viele Laien, aber auch Experten diskutieren über Fragen wie „Wann endet Bitcoin?“ oder „Wie lange wird sich der Bitcoin halten?“.

Die einen sehen im Bitcoin das ultimative digitale Gold, andere eine Blase mit Verfallsdatum.

Eindeutige Antworten darauf gibt es keine. Es existieren jedoch viele unterschiedliche Szenarien, die Einfluss darauf haben könnten, ob der Bitcoin langfristig überlebt.

Hier weiterlesen: Wann endet der Bitcoin?


Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen oder inneren Wert. Wert entsteht häufig durch gesellschaftliche Akzeptanz, Nutzen und Nachfrage – auch bei traditionellen Assets. Kryptowährungen sind, wie andere Vermögenswerte, wertvoll, wenn Menschen sie als Zahlungsmittel, Investment oder für andere Zwecke akzeptieren. Aber nur solange Handelsteilnehmer dies tun. Nicht nur die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risikos sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Geld-Welten-Rat: Wir raten vom Handel mit Kryptowährungen ganz allgemein ab. Der Markt ist undurchsichtig, wird von großen Playern stark beeinflusst und ist einer gewissen Willkür unterworfen. Niemand kann auch genau sagen, welche Kryptowährung sich durchsetzt bzw. wie lange diese attraktiv und nachgefragt ist.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Plattformen tun, die staatlich, z. B. von der Bafin, geprüft sind. Obwohl der Kryptomarkt volatil ist, gibt es zunehmende Regulierungsbemühungen weltweit, die für mehr Transparenz sorgen. In Deutschland unterliegen Krypto-Dienstleister der Aufsicht durch die BaFin, was zu einer stärkeren Kontrolle und Sicherheit beiträgt. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

Vorsicht vor großen Versprechungen auf Trading-Plattformen!

Dubiose Trading-Plattformen werben im Internet und den sozialen Netzwerken mit einfachen und schnellen Gewinnen beim Handel mit Kryptowährungen. Sie versprechen das schnelle Geld durch ihre (natürlich auf einem cleveren Algorythmus beruhenden) Empfehlungen. Mithilfe eines „persönlichen Beraters“ wird man erst beim Traden eingewiesen, dann unter Druck gesetzt und letztlich um sein Geld gebracht. Mehr dazu unter: https://www.vzhh.de/themen/finanzen/sparen-geldanlage/dubiose-trading-plattformen-wie-betrueger-schnellen-gewinnen-locken

Besser eine eigene Wallet

Wer mit Kryptowährungen handelt oder damit bezahlen will, sollte auf eine eigene Wallet setzen. Eine eigene Wallet ist dabei in unseren Augen sicherer als die Verwahrung auf einem Sammelkonto. Wählen Sie also eine Handelsplattform, die eigene Wallets ermöglicht.

Aber: Eine eigene Wallet (z. B. Hardware-Wallet) kann sicherer sein als Verwahrung auf der Plattform („Custody“), weil man selbst die privaten Schlüssel kontrolliert, muss dies aber nicht. Gerade für Anfänger bergen Hardware‑ oder Software‑Wallets weitere Risiken wie Diebstahl, Verlust, Phishing oder Bedienfehler (z. B. falscher Umgang mit Seed-Phrase). Tatsächliche Sicherheit hängt von mehreren Faktoren ab – nicht nur vom Wallet‑Typ.

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Die bisherigen Stimmen:

100.000 – 250.000 € 187 Stimmen
250.000 – 500.000 € 150 Stimmen
500.000 – 1. Million € 149 Stimmen
Über 1 Million € 144 Stimmen
50.000 – 100.000 € 95 Stimmen
Weniger als 1.000 € 68 Stimmen
25.000 – 50.000 € 29 Stimmen
1.000 – 5.000 € 16 Stimmen
10.000 – 25.000 € 12 Stimmen
5.000 – 10.000 € 11 Stimmen

Sind Bitcoins bald eine Alternative zu anderen Zahlungsmitteln?

Ihre Prognose:

 

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Die bisherigen Stimmen:

Man wird in Zukunft mit Bitcoins an manchen Stellen bezahlen können, aber nicht überall. 147 Stimmen
Nein, Bitcoins werden sich nicht als allgemeines Zahlungsmittel durchsetzen. 86 Stimmen
Ja, mit Bitcoins wird man in Zukunft überall bezahlen können. 78 Stimmen

Punkt 6

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  Krypto-Token oder Kryptowertpapiere mit Auslieferungsanspruch* Kryptowertpapiere (ETP)
Gewinn zu versteuern? Ja, aber Spekulationsfrist 1 Jahr, darüber bleiben Gewinne steuerfrei Ja
Typ Abgeltungssteuer Steuer auf private Veräußerungsgeschäfte
Einkommenssteuergesetz §23 EStG §20, §32d EStG
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Ablauf der Besteuerung Angabe der zu versteuernden Gewinne in der Steuererklärung Laufende Verrechnung von Gewinnen und Verlusten, wenn das Depot bei einer inländischen Bank geführt wird
* Die Wertpapiere müssen einen Auslieferungsanspruch auf "echte" Krypto-Token verbriefen.
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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter Bödeker hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und bei einem Kapitalanlageunternehmen (für geschlossene Fonds) ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten.

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