Pyramide Exter: Die Vermögenspyramide von John Exter

Pyramide Exter: John Exters Vermögenspyramide und Investitionen in Edelmetalle in der momentanen Lage

Das sollten Anleger aktuell beachten!

Der DAX zeigte sich in 2019 mit einer Steigerung von 25,5 % in bester Verfassung. Trotz einiger wirtschaftlicher Schwierigkeiten wurden für 2020 neue Höchststände erwartet. Der Immobilienmarkt kannte für den Anleger ebenfalls keine Grenzen. Die Nachfrage trifft auf ein begrenztes Angebot. Nach dem fantastischen Jahr 2019 fällt der positive Blick auf renditeträchtige Anlagen manchem Anleger inzwischen schwer.

Die Pandemie hat die Welt im Griff und die Nerven der Anleger müssen stark sein. Trotz der Verluste an den Börsen sind gleichzeitig aktuell Renditen zu erzielen. Die stellen sich nicht automatisch ein und niemand kann in die Zukunft schauen. Dennoch gibt es einige Gesichtspunkte, die bei einer Anlageentscheidung einbezogen werden sollten.

Wenn Sie über Chancen und Risiken nachdenken, hilft die Exter-Pyramide

Der amerikanische Ökonom John Exter hat die nach ihm benannte umgekehrte Pyramide entwickelt. Alle Anlagen sind in Risikoklassen aufgeteilt. Grafisch hat er diese in einer umgekehrten Pyramide dargestellt. Das größte Risiko finden Sie oben, in der ganzen Breite. Die größte Breite oben steht für "weltweit mit dem höchsten Nominalvolumen". Die Anlagen mit dem niedrigsten Risiko gemäß Exters Einschätzung finden sich unten.

Die Exter Vermögenspyramide

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Die Vermögenspyramide von John Exter: Es ging Exter darum, die Organisation von Anlageklassen in Bezug auf Risiko und Größe zu visualisieren. In Exters Schema bildet Gold die kleine Basis für den zuverlässigsten Anlagewert. Anlageklassen auf zunehmend höheren Niveaus sind riskanter. Der größere Umfang der Anlageklassen auf höheren Ebenen ist repräsentativ für den höheren weltweiten Nominalwert dieses Vermögenswertes. Während die ursprüngliche Pyramide von Exter die Schulden der Dritten Welt an die Spitze stellte, haben Derivate heute diese zweifelhafte Ehre.

Informationen zur Entwicklung der Anlagen im Verlauf des Jahres 2020 sehen Sie nachstehend. Die Reihenfolge entspricht der umgekehrten Exter-Pyramide von oben nach unten.

 John Exter (1910-2006)

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Exter wurde 1910 geboren und absolvierte das College of Wooster (1928–1932). Anschließend besuchte er die Fletcher School of Law & Diplomacy und 1939 die Harvard University, um ein wirtschaftswissenschaftliches Studium zu absolvieren. Es ging ihm vornehmlich darum, die Ursachen der Weltwirtschaftskrise zu verstehen .

Nach einer Zeit am Massachusetts Institute of Technology während des Zweiten Weltkriegs trat Exter als Ökonom dem Board of Governors des Federal Reserve System bei. 1948 war er zunächst Berater des Finanzministers der Philippinen und dann des Finanzministers von Ceylon (heute Sri Lanka) bei der Einrichtung von Zentralbanken.

Zwischen 1950 und 1953 war Exter Gründungsgouverneur der Zentralbank von Ceylon. 1953 wurde er Abteilungsleiter für den Nahen Osten bei der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. 1954 ernannte ihn die Federal Reserve Bank von New York zum Vice President für internationale Bank- und Edelmetallgeschäfte.

John Exter verließ die New Yorker Fed 1959, um als Vizepräsident der First National City Bank (damals die zweitgrößte Bank der Welt) beizutreten. Im nächsten Jahr wurde er zum Senior Vice President befördert. Als internationaler Währungsberater der International Banking Group der Bank hatte er besondere Aufgaben für die Beziehungen zu ausländischen Zentralbanken und Regierungen. 1972 ging er vorzeitig in den Ruhestand, um Privatberater zu werden.

Exter war Mitglied des Council on Foreign Relations , des Komitees für Währungsforschung und Bildung, der Mont Pelerin Society und der Pilger der Vereinigten Staaten.

John Exter hatte zusammen mit seiner Frau Marion vier Kinder.

Punkt 1

Derivate, unbesicherte Pensionsansprüche, Autos, Weine, Kunst ...

Wie krisenanfällig die risikoreichsten Anlagen sind, hat Corona bewiesen. Ausschließlich in bester Stimmung wird in Kunst, Wein oder Autos investiert. Kaum kommt die Krise, brechen diese Werte im Kurs ein.

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Gold ist ein SachwertMit der Investition in Sachgüter der Luxussparte lässt sich unter Umständen viel mehr verdienen als mit Aktien oder Gold. Das brachte eine aktuelle Analyse der Wertentwicklung von Knight Frank zutage. Doch welche dieser Güter bringen eigentlich die höchste Rendite: Münzen, Briefmarken oder Oldtimer?

Punkt 2

Immobilien, Anteile an nicht börsennotierten Unternehmen

Das kleinere Unternehmen mit geringer Eigenkapitaldecke Krisen schwerer überstehen können, ist leicht zu erklären. In Zeiten von Corona erleben Sie zahlreiche kleine Unternehmen, wie Gastronomen oder Reisebüros, deren Existenz bedroht ist. Haben Sie am Jahresanfang in ein erfolgversprechendes Gastronomiekonzept investiert, mussten Sie sich zwischenzeitlich um Hilfskredite bemühen.

Sie mögen erstaunt sein, dass Immobilien in dieser Risikoklasse zu finden sind. Eine Immobilie, in der Menschen wohnen wird zu allen Zeiten benötigt. Die selbst genutzte Immobilie ist daher ein wesentlicher Baustein zur privaten Altersvorsorge. Einen großen Teil Ihres zur Verfügung stehenden Einkommens werden Sie auch im Alter für die Position Wohnen ausgeben müssen. Diese Ausgaben haben Sie beim Wohneigentum gesichert.

Die Umsätze bei den Immobilienfinanzierungen haben sich im Corona-Monat April um 5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert. Dies untermauert die These, dass der Wunsch nach dem Eigenheim in diesem Jahr bislang ungebrochen ist.

Darüber hinaus stellt sich spätestens seit Corona die Frage, wie die Entwicklung für Anleger weitergehen wird. Experten glauben, dass die Preissteigerungen weiter gehen werden. Sie untermauern ihre These mit dem anhaltend niedrigen Zinsniveau. Auf der anderen Seite gehen andere Fachleute davon aus, dass durch Jobverlust oder Kurzarbeit viele Eigentümer ihre Kreditraten nicht mehr aufbringen können. Damit erklärt sich ein weiteres Immobilien-Risiko. Das kann allgemein zu einem Preisverfall führen.

Beitrag: 6 Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren

Im Internet Geld verdienen: seriös & legal

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Im Internet Geld verdienen: seriös & legal | 13 Möglichkeiten

Online Geld verdienen – seriös und legal: Das Internet ist ein gigantischer Markt. Zwar teilen sich den allergrößten Teil des Kuchens wenige Big-Player wie Google, Amazon oder Facebook untereinander auf. Doch in den Nischen tummeln sich Millionen von Klein- bis Mittelverdienern. Der völlig neu- und einzigartige Vorteil des Internets, mit wenigen Klicks eine riesige Anzahl von Interessenten direkt von Zuhause aus zu erreichen, lockt zahlreiche Goldschürfer ins Netz. Nicht immer ohne Risiko. Im Internet lauern an allen Ecken rechtliche Risiken, welche gierige Abmahnhaie gnadenlos zur eigenen Bereicherung ausnutzen.

Im folgenden Artikel listen wir sechs Verdienstquellen und -arten auf und ergänzen jeweils, worauf zu achten ist, um seriös und legal dem Verdienst nachgehen zu können.

Punkt 3

Unternehmensanleihen, Aktien, Aktienfonds und ETFs

Unternehmensanleihen gehören zur Gruppe der festverzinslichen Wertpapiere. Wenn Sie dem Unternehmen vertrauen und deshalb in deren Anleihe investieren, erhalten Sie eine Verzinsung, ohne täglich das Geschehen an der Börse beobachten zu müssen. Allerdings gilt: Nur wenn das Unternehmen zum Ablauftermin existiert, können Sie mit der Rückzahlung rechnen. Beachten Sie daher, dass ein Totalverlust möglich ist.

Bei Unternehmensanleihen von Unternehmen mit guter Bonität können Sie weiterhin von stabilen Zinsen bei überschaubarem Risiko ausgehen. Als Privatanleger investieren Sie, mit zusätzlich gestreutem Risiko, in großen Fonds, die weltweit ausgerichtet sind. Diese sind in 2020 stabil und lassen einen positiven Ausblick erwarten.

Beitrag: Wie Sie Anleihen kaufen

Anleihen kaufen

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Anleihen kaufen? Ganz einfach mit diesen drei Schritten

Alles Neue ist erst einmal schwierig. Der Markt für festverzinsliche Wertpapiere ist unübersichtlich. Banken nennen oft nur auf direkte Anfrage die Möglichkeit der Anlage in (ihnen wenig Provision bringende) Anleihen. Außerdem konkurrieren die Wertpapiere anderer Emittenten mit den Sparangeboten des eigenen Hauses.

Von daher sind Sie auf sich selbst angewiesen, im Anleihendickicht die Perlen zu entdecken.

Lesen Sie hier, wie einfach es ist, in 3 Schritten Anleihen zu kaufen - auch ohne ein Finanzprofi zu sein!

Den Turbulenzen am Aktienmarkt konnten sich in 2020 auch die Fonds nicht verschließen. Die kurzfristigen Einbrüche waren heftiger als in Zeiten der Finanzkrise. Der DAX zeigte Mitte März 2020 gegenüber den Höchstständen in 2019 einen Einbruch von rund 35 %. In der Vergangenheit haben Sie jedoch mit Aktien bei Zeiträumen von mindestens 10 Jahren immer ordentliche Renditen erwirtschaftet.

Beobachten Sie den Verlauf in 2020, sollte das Ihren positiven Blick für eine langfristige Anlage in Aktien weiterhin aufrechterhalten. Anfang Juli 2020 steht der DAX bei rund 12.500 Punkten. Der Höchststand Ende 2019 war etwa 13.200. Das bedeutet für Sie, bezogen auf den DAX läge der Verlust bei lediglich 6 %. Und dass bei positiver Tendenz.

Unsere Einschätzung zur aktuellen Lage:

Beurteilung der aktuellen Lage

Momentan hat sich der Aktienmarkt gut erholt. Wenn es größere Krisenmeldungen gibt, kann es schnell wieder abwärts gehen. Muss es aber natürlich nicht. Vor allem ab Herbst werden wir wohl viele Firmenpleiten zu verzeichnen haben, dies kann die Stimmung an den Börsen nachhaltig trüben.

  • ETF- und Aktienanleger
    Breit streuende ETF im Depot? Dann besteht kein Handlungsbedarf. Sitzen Sie die Turbulenzen einfach aus. Bei speziellen Fonds, die auf nicht mehr funktionierende Geschäftsideen setzen, könnte ein konsequenter Verkauf sinnvoll sein.
    Eventuell müssen Fondszukäufe getätigt werden, um die angestrebte Aktienquote im Depot zu halten.
  • ETF-Investoren raten wir stets, fünf Jahre vor dem Zeitpunkt, wenn das Geld benötigt wird, die Börsenlage anzuschauen. Ist die Börse hoch, sollte man verkaufen und das freigewordene Geld für die Restzeit in festverzinsliche Anlagen umschichten. Momentan ist die Börse tief. Ich würde darum vor dem Verkauf auf eine Erholung der Kurse warten, wenn man das Geld noch einige Jahre nicht benötigt.
  • Wer einen Anlagehorizont von 15 Jahren im Blick hat, ist stets mit Gewinn aus der Börse ausgestiegen. Das galt jedenfalls bisher. Ob die Corona-Krise etwas daran ändert, kann momentan keiner beantworten. Viele Experten glauben dennoch, dass die Börse zu einem dauerhaften Aufschwung ansetzt, sobald der Zenit der Krise (Ansteckungen, Katastrophen-Nachrichten) überwunden wird.
  • ETF-Sparplananleger
    Müssen jetzt nichts ändern. Sie können an Ihrem Sparplan festhalten, wenn dieser noch einige Jahre weiterlaufen soll.

Kursdaten von GOYAX.de

 

  • Gold
    Der Goldkurs hat sich zu bisher unbekannten Höhen aufgeschwungen. Wenn sich die Corona-Krise noch einmal verschärft, hat der Goldkurs aber noch Luft nach oben. Wenn sich die Corona-Lage weiter beruhigt und die wirtschaftlichen Folgen absehbar sind, könnten erhebliche Umschichtungen von Gold in Aktien erfolgen. Das würde Druck auf den Goldkurs ausüben.
    Hinweis: Manche Händler haben aufgrund der hohen Goldnachfrage höhere Preisaufschläge genommen. In solchen Fällen würden wir mit dem Goldkauf abwarten.

1 Monat in Euro je Feinunze
Goldkurs in Euro EUR, 1 Monat

  • Anleihen
    Die höheren Staatsschulden infolge der Corona-Hilfen könnten steigende Anleihezinsen zur Folge haben. Meiden Sie Anleihen mit langen Laufzeiten. Falls die Zinsen aufgrund der Corona-Krise ansteigen, würden daraus für diese Anleihen hohe Kursverluste resultieren.

8. August 2020, Peter Bödeker, Dipl. Volkswirt

Die Entwicklung an den Börsen hat bisher stets gezeigt, dass trotz aller Turbulenzen sich langfristig die Anlage in Aktien lohnt. Ein gutes Management ist hierzu erforderlich. Dies leisten kompetente Fondsmanager in breit angelegten Fonds mit Standardwerten, wenn Sie das Risiko stark begrenzen wollen.

Es geht aber besser: ETFs sind kostengünstiger, da keine Managementkosten anfallen. Sie bilden aus diesem Grund ausschließlich Referenzwerte nach. Unser Ratgeber zur ETF-Anlage:

Anlagestrategie Geldanlage in ETF

Anlagestrategie Geldanlage in ETF bzw. Indexfonds

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Ein ETF bzw. börsennotierter Indexfonds will in seiner Zusammensetzung die Wertentwicklung eines Börsenindexes nachbilden. Die Managementleistung der Fondsmanager ist damit in der Regel nicht sonderlich aufwendig, was sich in günstigeren Konditionen widerspiegelt. Die jährlichen Gebühren liegen zwischen 0,2 und 0,5 % der Anlagesumme, meist wird kein Ausgabeaufschlag erhoben.

Ein kleiner Nachteil von Indexfonds liegt darin, dass keine Wertsteigerung wie bei manchen (wenigen) Einzelwerten potentiell möglich wäre. Es gibt die Fondsart seit dem Jahr 2000.

In diesem Artikel finden Sie Indexfonds grundsätzlich erläutert, sicherheitsrelevante Auswahlkriterien, Aufteilungsstrategien, Fondsempfehlungen und kostengünstige Anlagemöglichkeiten.

Bequeme Möglichkeiten bieten Robo-Advisor, die sich ebenfalls in der Krise im Vergleich zum Gesamtmarkt recht stabil gezeigt haben. Die meisten Anleger sind dieser Anlageart treu geblieben. Bei einer Neuanlage entscheiden Sie sich für eine von in der Regel drei Risikostufen. Anschließend managt der Roboter automatisch ein festgelegtes Depot. Aktuell weisen die meisten Robo-Advisor einen hohen Anteil an ETFs aus. Siehe dazu:

Beitrag: Robo-Advisor oder selbst anlegen?

Robo Advisor oder selbst anlegen?

roboter blau zukunft u5 564Moderne Geldanlage: Vermögen aufbauen mit einem Robo-Advisor

Robo Advisor oder selbst anlegen? Wir nennen Vorteile und Nachteile

Wer ein Vermögen aufbauen möchte, kann dies auf verschiedene Art und Weise tun. Doch gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind nicht alle vermeintlich sicheren Anlageprodukte wie Tages- und Festgeld für den renditestarken Vermögensaufbau empfehlenswert. Deswegen fällt es Anlegern umso schwerer lohnende, das heißt, renditestarke Anlageprodukte zu finden. Kommt zudem ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis bei der Geldanlage zum Tragen, wird es nochmals schwieriger, passende Kapitalanlage-Angebote zu finden.

Mögliche Lösungen, welche beide Bedürfnisse eines Anlegers bei der Kapitalanlage bedienen kann, sind das Anlegen in ETF und die automatische Geldanlage in Robo-Advisor Angebote. Doch was ist am Ende besser: Robo Advisor oder selber anlegen? Worauf es ankommt und worauf es zu achten gilt, wird im Folgenden erwähnt.

 Punkt 4

Staatsanleihen

Die Renditeaussichten für Staatsanleihen haben sich nicht wesentlich geändert. Betrachten Sie beispielsweise eine deutsche Staatsanleihe als sicheren Hafen, ist dieser teuer zu bezahlen. Die Rendite liegt nahe null. In Ländern, die eine geringe Rendite versprechen, ist das Risiko unverhältnismäßig hoch.

Beitrag: Wie Sie Staatsanleihen kaufen

Staatsanleihen kaufen

Mit Staatsanleihen können Sie sich entspannt zurücklehnen - die Rendite ist dafür aber momentan bescheidenStaatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland, auch Bundesanleihen, Bundesobligationen oder Bundeswertpapiere genannt, kaufen Sie genau wie Anleihen anderer Länder über Ihr Depot (siehe Depotvergleich). Momentan bieten Staatsanleihen aus Deutschland nur sehr niedrige Zinsen. Dafür gelten diese als eine der sichersten Anlagen der Welt.

Lesen Sie hier, was Sie beim Kauf von Staatsanleihen berücksichtigen sollten.

Punkt 5

Papiergeld

Keine Rendite (stattdessen Verlust durch Inflation) aber von John Exter als sicher eingestuft.

Punkt 6

Gold

Wie Sie unschwer feststellen, sind Sie unten in der Pyramide angekommen. Bereits der amerikanische Ökonom hat das Edelmetall als die sicherste Anlageform betrachtet. Mit Gold wird, wie mit allen Anlagen, gehandelt. Kurzfristig ist aus diesem Grund mit Kursschwankungen zu rechnen. Langfristig hat sich Gold als wertstabil gezeigt. Sie können eindeutig beobachten: Anleger investieren dann in Gold, wenn sie das Vertrauen in Staaten verloren haben.

Langjähriger Dollarpreis je Feinunze

Während Corona die Kurse in den Keller schickt, beflügelt es den Goldpreis. Nachdem die Feinunze zum Jahreswechsel für rund 1.400 EUR gehandelt wurde, liegt der Preis Anfang Juli 2020 bei über 1.550 EUR. Der Preis ist stark getrieben durch private Anleger. Nehmen die Meldungen über wirtschaftliche Probleme zu und schwindet das Vertrauen in Staaten, steigt der Goldpreis. Gold ist damit in gewissem Sinne der Stabilisator Ihres Vermögens. Harald Seiz von Karatbars sieht den Goldkurs weiter im Aufwind und empfiehlt Neuanlegern: "Grundsätzlich empfehlen wir jedem, der in Gold investieren möchte, zunächst mit kleinen gestückelten Mengen zu beginnen, um die Dynamiken des Marktes kennenzulernen. Hierfür eignen sich insbesondere Produkte wie unsere Gold-Cards oder CashGold-Scheine und Derivate".

1 Monat in Euro je Feinunze
Goldkurs in Euro EUR, 1 Monat

Barren und Münzen zu verwahren ist recht aufwendig. Als praktische Alternative investieren Sie in XETRA-Gold. Das ist eine Inhaberschuldverschreibung der Deutschen Börse. Jede Investition ist mit Barren hinterlegt und Sie können sich diese, gegen Gebühren, aushändigen lassen.

Alles zum Thema Gold in unserem Ratgeber:

In Gold anlegen

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Geld in Gold anlegen - Ratgeber

Gold - das magische Metall zieht seit Tausenden von Jahren den Menschen in seinen Bann. Die Preisung seiner Eigenschaften als Wertanlage schwankt wie die Trends in der Mode. Dabei gibt es durchaus handfeste, beständige Gründe, die dafür sprechen, angespartes Geld in Gold anzulegen. Aber auch einige dagegen. Erfahren Sie in diesem Gold-Anlegen-Ratgeber, ob für Sie eine Anlage in das gelbe Metall sinnvoll ist oder nicht. Und: Wenn ich in Gold investiere, in welcher Form soll ich das tun.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Vom gelassenen Umgang mit Sparen, Geldanlage, Versicherung und Vorsorge

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