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Heutzutage sind viele Eltern in der Lage, schon ab Beginn des neuen Lebens finanzielle Vorräte für den Nachwuchs anzusammeln. Tanten, Onkel, Opas, Omas und die guten Freunde geben oftmals gerne dazu, wenn sie das Gefühl haben, ihr Geld ist wohlüberlegt angelegt und kommt dem Kinde später zugute.

  • Doch wie soll diese sinnvolle Geldanlage für mein Kind aussehen, 
  • in welche Anlageformen soll ich als verantwortungsvolles Elternteil für mein Kind investieren?
  • Welche Finanzprodukte sollte ich dagegen meiden?

Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen.

Hohe Rendite dank langer Laufzeit

 

Ansparrechner

Wahlweise kann eine einmalige Einzahlung mit einer monatlichen Sparrate beliebig kombiniert werden. Monatliche Sparrate oder Einmaleinzahlungen können auch bei 0 belassen werden.

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Das Ergebnis setzt sich zusammen aus:
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Diese monatliche Sparsumme wurde zu 0,00 €
Alle Angaben ohne Gewähr! Die Berechnungen können von denen der Banken abweichen.

Möchten Sie diesen Rechner für ihre eigene Website? Ganz kostenlos? Gerne! Hier geht es zu den Infos.

 

Zusammenfassung in aller Kürze

Ausbilderungsversicherungen
... sind selten eine gute Wahl, siehe unten.

Möglichkeit 1: Festgeld
Die Geldanlage für ein Geld in Festgeld ist monatlich oder als Einmalanlage möglich.

Möglichkeit 2: Indexfonds
Da die Geldanlage für ein Kind einen langen Horizont verfolgt, kommen Indexfonds als renditeträchtige Ergänzung oder Komplettanlage in Frage. Das Risiko ist etwas höher.

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Welche Risikoklasse soll ich wählen?

Festgeld & Banksparpläne

Damit wären wir beim Festgeld oder Banksparplänen. Beide stellen sinnvolle Anlagevarianten für eine Kindergeldanlage dar. So Sie sich hierfür entscheiden, vergleichen Sie die Angebote mehrerer Banken miteinander. Beim Festgeld fällt dies einfacher (hier finden Sie Vergleichsangebote für Festgeld auf geld-welten.de), Banksparpläne sind von Ihrer Konstruktion her komplizierter zu verstehen, die durchschnittliche Verzinsung der Spargelder wird durch Boni und treppenförmige Zinsverläufe verschleiert. Nähere Erläuterungen zu Banksparplänen werden hier ausgeführt.

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Bequem soll es sein

Die ausgefeiltesten und raffiniertesten Geldanlagemodelle scheitern oft an der Realität, weil wir als Normalbürger zumeist wenig Lust haben, allzu viel Zeit für die Geldaktivitäten aufzubringen. Von daher beschränken Sie sich bei der Geldanlage für Ihr Kind auf 2-3 Anlageformen. Einmal müssen Sie sich schon die Mühe machen, eine kluge Auswahl zu treffen.

Im laufenden Betrieb sollte sich der Aufwand der Geldanlage für ein Kind aber auf die notwendigen Überweisungen (entfällt bei Dauerauftrag und Sparplänen) begrenzen.

Versuchen Sie sich nicht im Aufbau von komplizierten Portfolios, die eine ständige Kontrolle erfordern, es sei denn, Sie sehen darin eine Passion. Wenn Sie eine Fremdberatung wünschen, holen Sie sich doch unverbindlich einen Finanzberater ins Haus (z.B. von hier). 

Zu überlegen wäre, ob das Spardepot auf den Namen des Kindes laufen soll. Der Vorteil liegt darin, dass so die Freibeträge für das Kind ausgeschöpft werden können. Sollten die Erträge der Spareinlagen aber zu hoch ausfallen, ist Ihr Kind nicht mehr automatisch bei Ihnen mitversichert. Außerdem gilt in diesem Fall: geschenkt ist geschenkt. Eltern dürfen das Geld des Kinderdepots dann nur noch im Sinne des Kindes, zum Beispiel für die Ausbildung, verwalten, nicht mehr für sich selbst oder für die Familie darüber verfügen.

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Unsere Empfehlung

Unser Rat lautet, 25 Prozent der Geldanlage für ein Kind in Festgeld (nähere Erläuterungen zum Festgeld hier, Festgeldvergleich hier) oder Banksparpläne (nähere Erläuterungen zu Banksparplänen hier) zu investieren. Die restlichen 75 Prozent legen Sie in einem Fondssparplan an, der obigen Kriterien einer breiten und stabilen Anlagebasis folgt.

Fünf Jahre, bevor das Geld zur Auszahlung kommen soll, prüfen Sie die Börsenlage. Ist die Börse in der Nähe ihrer Höchststände, verkaufen Sie die Fondsanteile und legen das Geld bis zur Auszahlung an Ihr Kind ebenfalls in Festgeld an. Ist die Börse gerade am Boden, bleiben Sie noch solange investiert, bis sich diese wieder erholt hat. Die Börsenentwicklungen in der Vergangenheit zeigen, dass dies eine erfolgsversprechende Vorgehensweise darstellt.

Und denken Sie im Sinne des Zinseszinses daran: Die Geburt ist die beste Zeitpunkt zum Anlegen :-)

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Besser nicht

Vermeiden Sie ein Sparkonto mit Sparcard, bei dem Ihr Kind unkontrolliert Geld abheben kann. Auch die von uns geprüften "Ausbildungsversicherungen" oder "Kinder-Rentenversicherungen" empfanden wir nicht als empfehlenswert, da das dort eingezahlte Geld in Lebensversicherungen oder ähnliche, kostenreiche aber renditearme Anlageprodukte floss. Und was ist mit einem Bausparvertrag? Nicht ganz schlecht, aber doch eher etwas für spätere Lebensphasen.

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