Wann steigen Kryptowährungen? Von Halving, Influencern und Vertrauen

Wer sich für Bitcoin und andere Kryptowährungen interessiert, möchte selbstverständlich auch wissen, welche Indikatoren es gibt, die eine Steigerung der Kurse auslösen können. Der Traum jedes Investors ist es, diese Gründe schon frühzeitig herauszufinden, um noch vor dem Kursanstieg kräftig Zukäufe zu tätigen.

Doch das ist alles andere als einfach. Wenn es das wäre, würde es schließlich jeder so machen. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, seine Sinne zu schärfen und bei gewissen Ereignissen entsprechend hellhörig zu werden.

Welche Signale haben bisher für einen Anstieg gesorgt? ► wichtige Influencer ► Angebot & Nachfrage ► Halving-Auswirkung ► Regulierung und Vertrauen

Wann steigen Kryptowährungen?

Inhalt:Wann steigen Kryptowährungen?

Punkt 1

1. Angebot und Nachfrage regeln den Markt

Grundsätzlich ist es auch bei Kryptowährungen wie überall in der Wirtschaft. Ob etwas gerade günstig oder teuer ist, hängt vor allem von zwei Faktoren ab:

  • Wie viel ist aktuell davon vorhanden?
  • Wie hoch ist im Moment das Interesse?

Wer sich beispielsweise im Mai oder Juni Erdbeeren im Supermarkt kaufen möchte, erhält diese zu einem sehr günstigen Preis. Das liegt daran, dass diese gerade Saison haben und in großen Mengen in unmittelbarer Nähe angebaut werden und entsprechend leicht zu haben sind.

Ganz anders verhält sich die Situation jedoch im Dezember. Wer im Winter gerne Erdbeeren haben möchte, muss dafür aufgrund des wesentlich geringeren Angebots einen deutlich höheren Preis bezahlen.

Hier regelt vor allem das Angebot den Preis. Bei einem Produkt wie einem Weihnachtsbaum geht es hingegen vor allem um die Nachfrage. Zwischen Januar und November ist niemand an einem Weihnachtsbaum interessiert. Erst im Dezember steigt die Nachfrage und je näher der Termin an Weihnachten rückt, desto teurer werden meistens auch die Bäume. Allerdings nur bis zum 24. Dezember. Bereits einen Tag später sinkt der Wert eines abgeschnittenen Nadelbaumes auf Null Komma Nichts.

Bei Bitcoins und anderen Kryptowährungen verhält sich die Situation ähnlich. Der große Unterschied dabei ist jedoch, dass sich die Ereignisse nicht immer so präzise vorhersagen lassen wie in den beiden genannten Beispielen. Da es sich bei dem digitalen Geld noch um eine recht neue Erfindung handelt, gibt es dafür noch ziemlich wenig Erfahrungswerte.

Dennoch haben sich bereits ein paar Ereignisse herauskristallisiert, die in der Regel dazu führen, dass die Kurse steigen (und fallen). Vor allem das sogenannte Halving bei Bitcoins hat bisher immer noch zu einem deutlichen Kursanstieg geführt.

Beitrag: Kryptowährungen mit Potenzial

Punkt 2

2. Bitcoin Halving bietet Chance auf kräftige Kursanstiege

Das Halving ist bei Bitcoin fest in der DNA der Währung verankert. Immer wenn die Miner 210.000 Blocks in der Blockchain erzeugt haben, kommt es zu einer Halbierung der dafür ausgeschütteten Prämien. Zu diesem Ereignis kommt es etwa alle vier Jahre und die Termine lassen sich bereits weit im Voraus einigermaßen exakt vorausberechnen.

Beitrag: Warum steigt der Bitcoin?

Warum steigt der Bitcoin? Die Treiber des Preises & Gefahren

Wer regelmäßig die Kurse des Bitcoins verfolgt, ist bereits an die heftigen Kursschwankungen der Währung gewöhnt. Experten sprechen in diesem Fall von einer hohen Volatilität. Allerdings ist diese in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Bitcoin Kurs hingegen knackte im Februar 2021 die 40.000 Euro Marke und im April wurde ein Höchststand mit über 64.000 $ je Bitcoin erreicht. Seitdem hat sich der Kurs deutlich verbilligt.

Doch was steckt eigentlich genau dahinter, wenn der Kurs des Bitcoins wieder einmal sprunghaft ansteigt? Handelt es sich dabei nur um eine nicht steuerbare Laune oder gibt es wirklich jedes Mal triftige Gründe, die den Preis dermaßen in die Höhe treiben? 

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Im Laufe der Geschichte des Bitcoins gab es bisher insgesamt drei Halvings in den Jahren 2012, 2016 und 2020. Das nächste Halving wird also voraussichtlich im Jahr 2024 stattfinden. Bisher führte jedes einzelne Halving dazu, dass die Kurse im Laufe der darauffolgenden Monate explosionsartig anstiegen.

Deshalb lohnt es sich, 2024 rechtzeitig über eine entsprechende Investition nachzudenken. Hier beginnt aber bereits die Krux an der Sache: Denn nur, weil ein Ereignis in der Vergangenheit zu einer bestimmten Konsequenz geführt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass das auch in Zukunft der Fall sein muss. Es besteht zwar aufgrund der bisherigen Erfahrungen eine Chance darauf, dass die Kurse auch beim nächsten Halving deutlich anziehen werden, eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht.

Siehe auch:

Beitrag: Wann kommt es zur nächsten Teilung? Was bedeutet das?

Wann kommt es zur Teilung vom Bitcoin? Das Halving im Detail erläutert

Immer wieder ist in den Medien von der Teilung des Bitcoins zu lesen. Damit ist (meist) jedoch nicht gemeint, dass sich die Kryptowährung irgendwann in zwei unterschiedliche Währungen wie etwa Bitcoin A und Bitcoin B aufspalten wird. Oder dass der jeder vorhandene Bitcoin in zwei oder mehr Bitcoin aufgeteilt wird, bei einer Aktie würde man von Splitting sprechen. So etwas ist nicht geplant!

Die Teilung, in der Fachsprache unter dem sogenannten „Halving“ bekannt, liegt vielmehr in der DNA der Kryptowährung und ist deshalb so normal wie etwa die Häutung einer Schlange in der Natur.

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Punkt 3

3. Elon & Co.: Der Einfluss von Krypto-Influencern

Besonders im Jahr 2021 hat sich gezeigt, dass einzelne Aussagen von bekannten Persönlichkeiten einen großen Einfluss auf den Kurs von Kryptowährungen haben können.

Wenn Elon Musk beispielsweise mal ganz lässig verkündet, dass er sich seine Space-X Raumfahrtmissionen künftig auch in Dogecoin bezahlen lässt, dann steigt der Kurs dieses eigentlich ursprünglich als Spaßwährung konstruierten Altcoins in ungeahnte Höhen. Und das auch, wenn hinter solchen Aussagen wie genau in diesem Fall so gut wie keine Substanz steckt.

Doch Musk ist bei weitem nicht der einzige Krypto-Influencer. Zu den bekannten Größen zählt unter anderem auch der Grieche Andreas Antonopoulos, dessen Meinung in der Branche großes Gewicht hat, obwohl seine größte Leistung anscheinend bisher war, in jungen Jahren die griechische Zentralbank gehackt zu haben.

Auch der US-amerikanische Unternehmer und Leiter der Digital Currency Group Barry Silbert gehört zu den ganz großen Meinungsmachern in der Krypto-Szene. Wenn er sich über eine Kryptowährung positiv äußert, ist das oftmals auch mit einem plötzlichen Anstieg des Kurses verbunden.

Wenn es um wichtige Krypto-Influencer geht, darf auch nicht auf den Twitter-CEO Jack Dorsey vergessen werden. Als er beispielsweise einmal auf dem Kurznachrichtendienst behauptete, dass Bitcoin als Zahlungsmittel die Welt verändern werde, sorgte das ebenfalls für einen sprunghaften Anstieg des Bitcoin-Kurses. Eine Follower-Schaft lohnt sich in diesem Fall, um keine solcher Meldungen von Dorsey zu versäumen.

Was ist von Kryptowährungen wie Bitcoin Co. zu halten? Ihre Meinung:

Quelle der Vorschläge: https://boerse.ard.de/anlageformen/kryptowaehrungen/was-die-bitcoin-kritiker-sagen100.html

 

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Die bisherigen Stimmen:

Bitcoin wird irgendwann ein ganz normales Zahlungsmittel wie Geldscheine oder Kreditkarte (Wunsch der Bitcoin-Anhänger) 13 Stimmen
Kryptowährungen sind grundsätzlich interessant (James Gorman, Chef von Morgan Stanley) 3 Stimmen
Der Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt (Carl-Ludwig Thiele, Bundesbank-Vorstand) 1 Stimme
Ich bin ein Befürworter der Kryptowährung und glaube an deren Potenzial (wie Abigail Johnson, Chefin von Fidelity Investment) 1 Stimme
Der Bitcoin ist nur eine Transaktionswährung, aber es ist keine Währung, da der Bitcoin weder überall akzeptiert werde noch hätte er eine Wertaufbewahrungsfunktion (so Axel Weber, Verwaltungsratspräsident von UBS) 1 Stimme
Der Bitcoin ist eine Illusion (Waren Buffett 2014) 0 Stimmen
Bitcoin ist eine Blase (Meinung von Jamie Dimon, Chef von J.P. Morgan Chase, einst auch eine Aussage von Goldman-Sachs-Chef Blankfein und von Jim Rogers, Gründer von „Rogers International Commodity Index“) 0 Stimmen
Die Blockchain-Technologie finde ich toll, mir ist die Investition in Bitcoin & Co. aber zu unsicher (Meinung von Michael Corbat, Chef der Citigroup) 0 Stimmen
Der rasche Anstieg des Bitcoins war auf Geldwäsche zurückzuführen (so Laurence Fink, Chef von BlackRock) 0 Stimmen
Der Bitcoin ist wirtschaftlich nicht rentabel (so Jack C. Bogle, Gründer der Vanguard Group) 0 Stimmen

Punkt 4

4. Vertrauen ist die wichtigste Währung

Der aktuelle Kurs in eine Kryptowährung spiegelt auch immer das Vertrauen wider, das ihr von den Konsumenten entgegengebracht wird. Durch den Einstieg zahlreicher institutioneller Anleger bei Bitcoin ist das Vertrauen in die Mutter aller Kryptowährung ebenfalls stark angestiegen.

Obwohl nie ganz auszuschließen ist, dass die Kurse völlig in den Keller rasseln, hat sich die Wahrscheinlichkeit dadurch verringert. Denn wenn große Investoren und Finanzunternehmen sich mit Bitcoins eindecken, kann eine Investition aus Sicht der meisten Konsumenten schließlich nicht völlig verkehrt sein. Somit ist das Grundvertrauen deutlich angestiegen.

Viele ehemalige Influencer haben hingegen viel von ihrem ehemaligen Vertrauensbonus verloren. Sie stehen im Verdacht, die Meldungen gezielt zu streuen, um schließlich selbst von den dadurch verursachten Kursänderungen zu profitieren. Deshalb werden die Ausschläge nach entsprechenden Aussagen auch immer geringer.

In diesem Zusammenhang schadet es nicht zu wissen, wer die großen Bitcoin-Eigentümer sind:

Beitrag: Wer besitzt Bitcoin?

Wer besitzt alles Bitcoin? Die großen Wallets vorgestellt

Der Bitcoin stellt seit Jahren seine Qualität als lukratives Spekulationsobjekt unter Beweis. Das digitale Gold hat im Laufe der Jahre schon viele Investoren reich gemacht. Zugegeben, es sind schon gute Nerven erforderlich, wenn die Kurse innerhalb kürzester Zeit wieder einmal bedrohlich abfallen. Doch langfristig gehören bis jetzt sehr viele Anleger zu den Gewinnern.

Während es bei vielen Kleinanlegern dabei jedoch oftmals um überschaubare Zugewinne geht, wurden ein paar Superreiche durch ihren großen Bitcoin-Bestand noch superreicher. Doch wer besitzt Bitcoin?

Auch wenn es in den meisten Fällen nur unbestätigte Gerüchte sind, dürften vor allem die folgenden Personen zu den sogenannten "Walen", den Krypto-Millionären bzw. -Milliardären zählen. ► die reichsten Bitcoin-Adressen ► der reichste Bitcoiner ► FBI ein Bitcoin-Milliardär?

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Punkt 5

5. Staaten und Regulierungsbehörden beeinflussen die Kurse massiv

Das gilt jedoch nicht für wichtige Politiker oder die Meinung eines ganzen Staates. Vor allem China meldet sich immer wieder mit seiner aktuellen Meinung zum Thema Kryptowährungen zu Wort. Da diese Wortmeldungen in der Vergangenheit vor allem bei Bitcoin größtenteils positiv ausfielen, führte das in der Regel zu einem Anstieg der Kurse.

Beitrag: Wer reguliert den Bitcoin?

Wer reguliert Bitcoin? Wie wird der Bitcoin reguliert?

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Arten von Geld sind Kryptowährungen derzeit nicht reguliert. Damit das Zahlungsnetzwerk vor einer eventuellen Inflation geschützt ist, wurde seinerzeit von Satoshi Nakamoto die Maximalzahl auf 21 Millionen Bitcoins festgelegt. Diese Beschränkung soll dafür sorgen, dass sich der Bitcoin-Markt durch Angebot und Nachfrage stets selbst reguliert und damit unabhängig von anderen Institutionen bleibt. Ob das jedoch für immer so bleiben wird, lässt sich aus heutiger Sicht nicht vorhersagen. Immer mehr Organisationen und Staaten dürften allerdings etwas dagegen haben...

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Die Strategie hat sich jedoch in der jüngsten Zeit deutlich verändert. China forciert nun mit dem digitalen Yuan lieber die eigene Währung und äußert sich deshalb regelmäßig eher abfällig über die Krypto-Konkurrenz. Die Aussage eines einflussreichen Politikers, dass der Bitcoin wohl niemals offizielles Zahlungsmittel in China wird, ließ die Kurse entsprechend schnell nach unten purzeln.

Regulierungsbehörden haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Kurse. Auch hier hat wieder alles mit Vertrauen zu tun. Gibt es beispielsweise entsprechend positive Signale der deutschen BaFin oder der US-amerikanischen FINRA, nehmen die Kurse oftmals gleich kurz danach Fahrt auf.

Die Auswirkungen auf diese Signale erfolgen jedoch nicht immer unmittelbar. Im Jahr 2021 hat die Regierung von El Salvador als erstes Land bekanntgegeben, den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zu akzeptieren. Obwohl es sich bei El Salvador um ein verhältnismäßig kleines Land handelt, stellt dieser Schritt eine wichtige Entwicklungsstufe für den Bitcoin auf dem Weg zum weltweit akzeptierten Zahlungsmittel dar. Doch in diesem Fall blieb der sprunghafte Kursanstieg überraschenderweise aus.

Können Sie noch ein Ereignis ergänzen, was auf steigende Kurse einer Kryptowährung hindeutet?

Vielen Dank für jede Anregung:

 

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Dennoch ist es wichtig, an diesem Thema dranzubleiben und weitere Signale anderer Staaten oder die Reaktionen der Regulierungsbehörden darauf richtig zu deuten. Denn nur so ist es möglich, das nächste Mal selbst unter den Gewinnern zu sein und sich nicht wieder Vorwürfe machen zu müssen, die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben.

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

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Kryptowährungen und Risiko

Der Kauf und der Handel mit Bitcoin & Co. ist mit hohen Verlustrisiken verbunden. Denn die virtuelle Währung hat keinerlei realen oder inneren Wert. Nicht nur die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA warnt Anleger vor einem möglichen Totalverlust. Dieses Risikos sollten allen bewusst sein, die sich auf das Geschäft mit einer Kryptowährung einlassen.

Geld-Welten-Rat: Wir raten vom Handel mit Kryptowährungen ganz allgemein ab. Der Markt ist undurchsichtig, wird von großen Playern stark beeinflusst und ist einer gewissen Willkür unterworfen. Niemand kann auch genau sagen, welche Kryptowährung sich durchsetzt bzw. wie lange diese attraktiv und nachgefragt ist.

Betrug vorbeugen: Wenn Sie auf einer Handelsplattform mit Bitcoin handeln wollen, sollten Sie dies nur auf Plattformen tun, die staatlich, z. B. von der Bafin, geprüft sind. Hier finden sich allgemeine Erläuterungen der Bafin zum Thema und hier eine aktuelle Warnmeldung. Vor allem bei Handelsplattformen im Ausland kann es Ihnen passieren, dass ihr eingezahltes Geld nie wieder auftaucht.

Vorsicht vor großen Versprechungen auf Trading-Plattformen!

Dubiose Trading-Plattformen werben im Internet und den sozialen Netzwerken mit einfachen und schnellen Gewinnen beim Handel mit Kryptowährungen. Sie versprechen das schnelle Geld durch ihre (natürlich auf einem cleveren Algorythmus beruhenden) Empfehlungen. Mithilfe eines „persönlichen Beraters“ wird man erst beim Traden eingewiesen, dann unter Druck gesetzt und letztlich um sein Geld gebracht. Mehr dazu unter: vzhh.de/themen/finanzen/vorsicht-vor-trading-plattformen

Besser eine eigene Wallet

Wer mit Kryptowährungen handelt oder damit bezahlen will, braucht eine eigene Wallet. Eine eigene Wallet ist dabei in unseren Augen sicherer als die Verwahrung auf einem Sammelkonto. Wählen Sie also eine Handelsplattform, die eigene Wallets ermöglicht.

6. Leserumfrage zur Zukunft der Kryptowährungen

Kryptowährungen – welche sind 2030 noch im Umlauf?

Schauen wir ins Jahr 2030: Welche Kryptowährung wird es Ihrer Meinung nach noch geben?

 

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Die bisherigen Stimmen:

Bitcoin 11 Stimmen
Ethereum 9 Stimmen
Ripple 8 Stimmen
Cardano 5 Stimmen
Binance Coin 3 Stimmen
Bodhi 0 Stimmen
MonaCoin 0 Stimmen
Mooncoin 0 Stimmen
ATMChain 0 Stimmen
Voxels 0 Stimmen

Und wo steht dann der Bitcoin?

Bitcoin: Ihre Prognose – wo wird der Bitcoin-Preis 2030 stehen?

 

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Die bisherigen Stimmen:

100.000 – 250.000 € 159 Stimmen
500.000 – 1. Million € 131 Stimmen
250.000 – 500.000 € 127 Stimmen
Über 1 Million € 116 Stimmen
50.000 – 100.000 € 88 Stimmen
Weniger als 1.000 € 60 Stimmen
25.000 – 50.000 € 27 Stimmen
1.000 – 5.000 € 13 Stimmen
5.000 – 10.000 € 10 Stimmen
10.000 – 25.000 € 9 Stimmen

6.1. Kryptowährungen: aktueller Marktanteil und Kurs

Die anteilige Marktkapitaliserung der Kryptowährungen mit tagesaktueller Währung in Dollar:

Bereitgestellt von Investing.com

7. Im Zusammenhang interessant

Kryptowährung und Steuer

Die folgende Tabelle enthält die wichtigsten Steuerregeln für Kryptowährungen. Entscheidend ist, ob man "echte" Krypto-Token handelt oder nur Kryptowertpapiere ohne Auslieferungsanspruch auf echte Token.

  Krypto-Token oder Kryptowertpapiere mit Auslieferungsanspruch* Kryptowertpapiere (ETP)
Gewinn zu versteuern? Ja, aber Spekulationsfrist 1 Jahr, darüber bleiben Gewinne steuerfrei Ja
Typ Abgeltungssteuer Steuer auf private Veräußerungsgeschäfte
Einkommenssteuergesetz §23 EStG §20, §32d EStG
Freibetrag Freigrenze 600 €/Jahr Normaler Sparerfreibetrag
Ablauf der Besteuerung Angabe der zu versteuernden Gewinne in der Steuererklärung Laufende Verrechnung von Gewinnen und Verlusten, wenn das Depot bei einer inländischen Bank geführt wird
* Die Wertpapiere müssen einen Auslieferungsanspruch auf "echte" Krypto-Token verbriefen.
Alle Angaben ohne Gewähr

Kryptowährung vs Fiat-Geld Vergleich: Wird traditionelles Geld ersetzt?

In einer Welt, in der digitale Währungen immer mehr an Bedeutung gewinnen, stellen sich viele die Frage: Könnten Kryptowährungen das traditionelle Fiat-Geld eines Tages ersetzen? Während in einigen Ländern bereits erste Schritte in diese Richtung unternommen wurden, bleibt die Debatte über die Vor- und Nachteile beider Währungsformen lebendig. Dieser Artikel wirft einen detaillierten Blick auf die Unterschiede zwischen Kryptowährung und Fiat-Geld, erkundet deren jeweilige Vorteile und betrachtet kritisch die Risiken und Zukunftsperspektiven der digitalen Währungen. Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Welt der Kryptowährungen und entdecken Sie, was dies für die Zukunft unseres Geldes bedeuten könnte.

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Wie anonym ist Bitcoin? Vom Bezahlen, den Keys und der Wallet-Adresse

Wie anonym ist Bitcoin? Diese Frage stellen sich viele im Zusammenhang mit der Krypto-Währung. In den Medien wird immer wieder betont, dass es mit Hilfe von Bitcoins möglich ist, Gelder an der Steuer vorbeizuschmuggeln oder im Darknet Waffen und Drogen damit zu kaufen. Das funktioniert aber nur, wenn diese Transaktionen durchgeführt werden können, ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Doch ist der Bitcoin tatsächlich so anonym wie es in vielen Medien oftmals behauptet wird? Darauf gibt es eine sehr einfache Antwort.

Die Anonymisierung durch die Blockchain ► welche Angaben stehen in welchem Key? ► die Wallet mit Namen ► Wallet-Adressen berühmter Bitcoin-Inhaber ► Leserumfrage zu geheimen Adressen

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Bitcoin Wert 2010: Wie war die Wertentwicklung vom Bitcoin im turbulenten Anfangsjahr?

Um die Entstehung des Bitcoins ranken sich viele Legenden. Noch immer weiß man nicht, wer der Schöpfer der weltweit erfolgreichsten Kryptowährung wirklich ist oder ob dieser überhaupt noch lebt.

Im Jahre 2009 kam der Bitcoin auf den Markt. Schauen wir uns einmal an, wie sich der Bitcoin in 2010, seinem ersten Lebensjahr, entwickelt hat.

Das erste Lebensjahr des Bitcoins ► Verschenkaktionen ► der legendäre Pizzakauf ► erste Akzeptanzstellen ► Leserumfrage zur Zukunft des Bitcoins

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Wann sind voraussichtlich die nächsten Halvings beim Bitcoin?

Diejenigen Computerbetreiber, die mit ihrer Rechenleistung neue Bitcoin schaffen („schürfen“), werden für jeden geschaffenen Bitcoin-Block mit Bitcoin belohnt. Alle 210.000 neu geschaffene Blöcke wird dieser Lohn halbiert: das sogenannte „Halving“.

Interessanterweise reagierte der Markt in der Vergangenheit stets mit Preissteigerungen auf diese Halving-Zeitpunkte.

Inhalt: Der Termin für das nächste Halving ► Womit lassen sich die Kurssprünge beim Halving erklären? ► Tabelle mit allen Halvings ► Gründe für das Halving ► Mining erklärt ► Leserumfrage

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7.1. Bücher zu Kryptowährungen



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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter Bödeker hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und bei einem Kapitalanlageunternehmen (für geschlossene Fonds) ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten.

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